Wenn wir …

 

„Wenn wir – so wie Bäume – uns untereinander versorgen würden, wäre Friede auf dieser Welt.“, schrieb mir Sylvia als Antwort zu meinem Kommentar in Bezug auf einen wundervollen Beitrag von ihr: https://sckling.wordpress.com/2017/09/04/puppenmaedchen/

Dieser Aphorismus von ihr, den sie hier bei mir 🙂 veröffentlicht hat, zieht nun durch meine Gedanken – ich denke dabei an einen sehr schönen Artikel, den ich vor einiger Zeit gelesen hatte. Ich habe ihn wieder gefunden und möchte ihn euch nicht vorenthalten (jedenfalls nicht denjenigen, die sich dafür interessieren): „Das Geheimnis der Bäume“

https://www.zeitenschrift.com/artikel/das-geheimnis-der-baeume

Bäume sind intelligente, lebendige Wesen, die mit ihresgleichen und ihrer Umwelt kommunizieren und lebenslange Freundschaften bilden können – das hat nun sogar die Wissenschaft ermittelt. “ …

Es geschieht auch unter uns Menschen, aber nicht unter allen! Gerade darum freue ich mich, finde es so tröstlich, wenn ich Sylvias Worte lese. Sie berichtet darüber und kennt offensichtlich „Das Geheimnis der Bäume“.

Lieben Dank an Sylvia für das Nachreichen dieses schönen Bildes mit ihrem Aphorismus 🙂 :

9 Gedanken zu “Wenn wir …

  1. Mit allerliebsten Grüßen
    M.M.
    ****
    Mein Freund – der Baum

    Ich ging zu dir und fühlte sofort deine Stärke.
    Ich lehnte mich an dich, du gabst mir Kraft.
    Ich umarmte dich, du hast mein Herz mit Liebe erfüllt.
    Ich fragte dich – und – du mein Baum,
    hattest die Antwort für mich.

    © Monika Maria Ehliah Windtner

    Dieses Gedicht habe ich für
    den Ginkgo geschrieben,
    Der im Literaturgarten in unserem Ort,
    sein Zuhause hat.

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  2. Gibt es Konkurrenz unter Pflanzen? Sicherlich! Auch da gilt wohl: Wer sich durchsetzen kann, bekommt das Meiste an Lebensraum, Nährstoffen und Sonne.
    Nicht alle Bäume einer Stelle sind verbunden. Das ist mein Wissensstand.
    Mein Gefühl ist, dass Konkurrenz von der einfachsten Lebensform vor zwei Milliarden Jahren durchgereicht wurde zu uns Menschen.
    Das „Böse“ im Menschen kann man seit Jahrtausenden nicht erfassen. Was helfen kann, sind zwischenmenschliche Bindungen. Wo man das kappt oder nicht für möglich hält, hat man schon mal verloren.

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  3. In unserer westlichen Welt ist es weniger und weniger nötig, sich gegenseitig beizustehen. Und so empfinden viele das gegenseitigen Verbundensein als Einschränkung und Belastung. Viele haben sicher auch nicht (mehr) gelernt, dass füreinander Dasein auch positive Seiten hat.Aber ich glaube, dass jeder in seinem näheren Umfeld etwas dazu beitragen oder zumindest als Vorbild wirken kann.

    Gefällt 1 Person

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