Wie wird man Genussmensch?

 

Ich glaube das liegt in den Genen, eine tiefe Weisheit, die auf Kinder und Kindeskinder übertragen wird. Und darum habe ich der Kleinen, als ich kürzlich zu ihrem ersten Geburtstag bei ihr war, Reiswaffeln mit Heidelbeeren mitgebracht. Natürlich habe ich sie vorher getestet und sie schmecken echt vorzüglich! Diesen Genuss wollte ich ihr weitergeben und sie auf die Weisheit, die bereits in ihren Genen liegt (diese hat sie auch von mir … also einen Teil … zumindest die Wichtigsten wie die, welche für den Genuss zuständig sind, davon bin ich fest überzeugt  …    ) aufmerksam machen.

Mein Sohn meinte dazu: „Die kann noch keine Kekse essen, das haben wir schon probiert und sie wäre fast daran erstickt. Die kriegt nur Püriertes!“ Ich erwiderte: „Du hast damals doch auch recht schnell kapiert, dass man erst daran lutscht bis sie weich sind. Dann klappt das auch mit dem Schlucken. Erinnerst du dich nicht mehr daran?“ Über den Blick, den er mir daraufhin zuwarf, möchte ich nicht berichten … ich zeig es euch:  

Jedenfalls  – um es kurz zu machen –  erhielt ich heute ein kleines Video und ich genieße es und freue mich so, dass ihre Weisheit bei der Übergabe nicht verschütt gegangen ist. Sie weiß es: zuerst genüsslich lutschen und dann erst Schlucken!  Dies zu wissen ist auch wichtig für´s zukünftige Eisschlotzen      

Und wenn ich sie so sehe, muss ich mir in dieser Hinsicht keine Sorgen machen  🙂  :

2 Gedanken zu “Wie wird man Genussmensch?

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