Nach dem Essen wirkt ein kleiner Spaziergang Wunder :-)

… und nach einem Glas Rotwein sieht alles irgendwie so ganz anders aus … ja, formvolländerter, oder? 🙄
Na ja, jedenfalls hat sich die Laaaaage geändert! :>>

IMG_5784

Das ist aber nicht wirklich ein Problem, denn ich fotografiere auch in Schräglage 😀

IMG_5795

ACHTUNG … Anflug! 88|

IMG_5765

O.k., warte, ich richte dich erst mal aus!

IMG_5785

WOW, Du bist ja eine wahre Schönheit!

IMG_5786

… allerdings ganz schön verfressen, findest du nicht? :-/

IMG_5771

BOAH … der Rechte da … ein Kamikaze 8|

IMG_5792

Pass auf, gleich kippst du ab …

IMG_5792_2

Schon gut, ich höre jetzt auf, mit den Tieren zu reden. Nicht dass hier einer noch falsche Schlüsse zieht.
Oh, da schwimmt ein Baby-Frosch! Wenn der gross ist, kann er mich küssen! 😀

IMG_5790

ER: „Ich bin kein Frosch, sondern eine zukünftige Erdkröte! Na dann lass dich mal überraschen, was da rauskommt, nachdem ich dich geküsst habe.“ :)) :)) :))

Michael … „der geschickte Sohn“?

Vielleicht kommt euch diese Geschichte nun doch zu fantastisch vor, aber in mir ist sie tief verankert.
Die Geschichte von Michael – gerade bin ich ihm wieder begegnet.
Warum ich gerade jetzt auf den Eintrag „Die Präsenz des Jetzt“ gestossen bin, ist sicherlich nicht unwesentlich – es ist eine Botschaft von Michael, soviel ist mir klar. Hier der Eintrag: http://erst-kontakt.blog.de/2015/05/25/botschaft-erzengel-michael-praesenz-22-mai-20460049/

Nun zu meiner Geschichte und zu Michael, wo und wann ich ihm „begegnet“ bin.
Damals hatte ich mich fast fluchtartig zu einer Reise entschlossen, um endlich wieder im „Hier und Jetzt“ leben zu können. Es war wieder einmal die Kälte, die mich erdrückte und die mir von allen Seiten entgegenschlug – vom Wettergott und auch von den Menschen um mich herum.
Ich entschloss mich, in die Bretagne zu fahren, um allein zu sein und dies direkt am Ozean und an den steilen, wilden Klippen. Meine Familie war über mein Vorhaben mal wieder geschockt und beschwor mich, dort ja auf mich aufzupassen und nicht alleine in den felsigen Klippen herumzukraxeln, um eine einsame, geeignete Stelle zu finden.
Genau das hatte ich am nächsten Tag vor, mir die Klippen anzuschauen und den Klippenweg entlang zu wandern (da ist mir auch der Bretone begegnet, mit dem ich „das Verstehen“ übte – ich schrieb darüber: http://seelenglimmern.blog.de/2015/05/23/vollkommen-klar-20445305/ ).

Ich erinnere mich noch genau an die erste Nacht dort in meiner Unterkunft und an den ersten Traum in dem fremden Bett (man sagt, der erste Traum in einem fremden Bett wird wahr *smile*). In diesem Traum also erschien ein Mann: gross, blond, langhaarig und in einem langen „Mantel“. Er stellte sich vor, sagte, er sei Michael Emerson (vorher nie gehört!?).
Dieser Michael sprach mit mir sehr ruhig und vertrauenserweckend. Er sagte (sinngemäss):
„Du kannst morgen ruhig den Klippenweg gehen. Und auch sonst kannst du deinen Urlaub hier alleine verbringen – es wird dir nichts passieren. Ich werde bei dir sein und dich beschützen.“

Am Morgen, als ich aufwachte, erinnerte ich mich sofort daran und war unsagbar beruhigt, freute mich auf die nächsten Tage und kraxelte allein und ohne jegliche Angst in den Klippen herum – es waren wundervolle Tage mit mir allein im „Hier und Jetzt“, die mir sehr gut getan hatten. Damals fühlte ich „Die Präsenz des Jetzt“. Nun, eigentlich war ich ja auch nicht allein, denn Michael war bei mir!

Ich habe diesen Traum niemals wieder vergessen, auf meinen anschliessenden Reisen im Alleingang und auch jetzt nicht, als ich auf diesen Eintrag gestossen bin. Es sind schöne, beruhigende Gedanken, die mich gerade erfüllen und die mir bewusst machen, wie wichtig es ist, an die „Präsenz des Jetzt“ zu denken.

Mir fällt dazu noch ein, dass ich mir damals, nach meinem Traum, Gedanken gemacht habe, warum er sich als Michael Emerson vorgestellt hatte. Emerson? Und ich googelte und forschte, was denn dieses „Emerson“ bedeuten könnte. Damals las ich: „Emer ist ein irisches Wort, möglicherweise abgeleitet von „eimh“, was „geschickt“ bedeutet. Und „son“ ist ein Patronym. Echte Patronyme sind keine Familiennamen im heutigen Sinn, sondern beziehen sich jeweils nur auf die Kinder eines bestimmten Vaters … das fand ich wirklich spannend und interessant. Nun ja, ich machte mir eben so meine Gedanken und meine Neugier tat ihr Übriges.

Ach, meine Neugier … ich wüsste doch zu gerne, warum sich nun Michael gerade heute, im „Hier und Jetzt“ gezeigt hat. Zumal ich eine ähnliche Reise aus ähnlichen Gründen gerade hinter mir habe – mein Inselurlaub war unglaublich schön.

Jedenfalls war es bezaubernd und gedankenanregend, heute mit o.g. Eintrag Michael zu begegnen – irgendwer wird mir zweifellos seinen Sohn geschickt haben 😀