Zwei begnadete Musiker …

 

… und was für ein Zusammenspiel, was für eine Harmonie. Zwei verschiedene Kulturen, zwei Stilrichtungen und es funktioniert. Also, es geht doch!

Dieser Song ist zum Üben und Mitsingen gedacht. Der Text ist nicht allzu schwer und ihn versteht ja wohl jeder   😉

Derzeit verstehe ich so einiges nicht, da suchte ich mir eben einfach etwas Verständliches um Depressionen vorzubeugen. Dieser Song macht mich wieder froher und duldsamer, wie Freund Hesse zu sagen pflegte   🙂

 

Gods fingerprint is everywhere …

… auch in meinem Garten. Ich komme nicht daran vorbei, ohne mir dessen bewusst zu werden.

Sobald ich die Sonnenblumen anschaue, sind Bilder und Worte in meinen Gedanken und zaubern all das Wundervolle hervor, was ich über Gottes Fingerabdrücke gelernt und gesehen habe …

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Ist sie nicht wunderschön?

Dieses Bild taucht beim Anblick meiner Sonnenblumen im Garten sofort bei mir auf:

Nature by numbers

Hier gibt es dazu etwas zu lernen (es sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen ist auch sinnvoll!):

Für mich ist es immer wieder faszinierend, das zu sehen und zu bewundern.

Ob sich diese Geschöpfe all dessen bewusst sind? Ich weiss zum Beispiel, dass sie sich gegenseitig informieren können, wo es etwas leckeres zu frühstücken gibt (Sonnenblumen in meinem Garten – das hat sich bei ihnen gleich herumgesprochen 🙂 ). Karl von Frisch hat das herausgefunden und bekam den Nobelpreis dafür. Ja, auch daran denke ich, denn auch das ist erstaunlich und sehr interessant.

Ich habe sie bei ihrer Schwänzeltanz-Kommunikation beobachtet 🙂

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So, was ich heute Morgen noch alles beobachtet und entdeckt habe, davon erzähle ich ein andermal. 🙂

Wahre Freunde

… sie schauen jeden Tag vorbei, um zu wissen, wie es mir geht (denke ich mal, weil das wahre Freunde gewöhnlich tun 🙂 ).
Eigentlich ist sie die Freundin von meinem Kater Max, aber der ist meistens draussen unterwegs. Ich habe keine Ahnung, wo sie herkommt, wer sie ist oder wem sie gehört, aber offensichtlich vertraut sie mir. Sie schaut jeden Tag vorbei und zwar sehr früh am Morgen. Wahrscheinlich fühlt sie sich hier bei mir wohl und ich freue mich darüber, wenn sie mich morgens begrüsst   🙂

Katzen sind die rücksichtsvollsten Gesellschafter, die man sich wünschen kann.
Pablo Picasso

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Ich bin eine Dilettantin … weil es mir Spass macht ;-)

„Meine kleinen Aquarelle sind eine Art Dichtungen oder Träume, sie geben von der ‚Wirklichkeit‘ bloß eine ferne Erinnerung und verändern sie nach persönlichen Gefühlen und Bedürfnissen. Dass ich nur ein Dilettant bin, vergesse ich nicht.“

Das hat Hermann Hesse geschrieben und ich kann es sehr gut nachvollziehen.

Hmm… Dilettant, also jemand, der sich nicht als Fachmann, sondern als Laie mit einer Sache beschäftigt. Gut, ich bin auch nur eine Dilettantin auf diesem Gebiet.

Ich stellte mir vor, wie er dort oben sehr erstaunt und äusserst kritisch auf mich herab blickte, als ich meine Malutensilien richtete. Als ich dann fertig war mit meiner erträumten  Wirklichkeit, da schaute er sehr gütig auf mich herunter … was er dazu sagte, verrate ich allerdings nicht!

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Ich mag sein Gesicht, egal ob die Mundwinkel nach oben oder nach unten zeigen 🙂

Samstagmorgensonnenaufgangsstille

Inmitten dieser Stille, die vom leisen Plätschern des Wassers untermalt wurde („untermalt“ ist jetzt ein zukunftsweisendes Stichwort – später werde ich den Hermann Hesse malen   🙂 ), sass ich auf der Terrasse und erwartete den Sonnenaufgang. Ich war ein bisschen früh dran, doch es war auch schön zu beobachten, wie sich in den Strassenlaternen das Licht löschte und wie sich die Mondsichel des abnehmendes Mondes langsam zurückzog.

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Die Vögel schliefen noch, kein Laut war zu hören. Bis auf das Plätschern des Wassers, das jetzt meine Aufmerksamkeit auf sich zog.

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Es floss quirlig über die Stufen des Bachlaufes und platschte ins Becken, wo dann wunderschöne Gebilde entstanden – bunt schillernde Luftblasen! Es ist so ein schöner Anblick, wenn das Wasser Luft umarmt, vollkommen umschlingt und sich dann grosse und kleine Luftblasen bilden – da findet Zellteilung statt ! Jedenfalls sieht es so aus 🙂

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Ich war ganz hingerissen von dem Anblick. Besonders von den grossen Luftblasen, die auf dem Wasser schwammen. Da dachte ich natürlich sofort an:  Spiegeleier! Und … an das gelbe vom Ei, das mir im Frühjahr jemand gewünscht hat. Und das habe ich dann tatsächlich auch bekommen, gleich nach dem Wunsch …  nein, ich rede jetzt keinen Stuss – das war wirklich so. Hier hatte ich darüber berichtet, weil das so schön war:

Ach, dort hatte ich einfach ALLES. Wasser (sogar Meerwasser!), Meerschaum mit vielen kleinen Luftbläschen und Spiegelei mit dem Gelb, das ich nicht mal selbst wünschen musste, denn es wurde mir ja gewünscht.

Ja gut, hier habe ich auch Wasser, aber eben kein Meer. Und wenn ich jetzt beim Anblick der schillernden Luftblasen ein Spiegelei will, dann muss ich mir selbst eines braten … das ist halt der Unterschied.

Der Sonnenaufgang war übrigens sehr schön und jetzt kommt die Hitze … ich werde nun drinnen im Kühlen malen 🙂

Ich wünsche euch allen ein wundervolles Wochenende! ❤ 🙂