Veränderung! Ich ringe mit fehlender Zeit …

 

… und dennoch, Seelenglimmern ist noch da.

Seelenglimmern …

Stets fühle ich ein friedliches Glimmern
Erspüre Gefühle, die sonst in der Seele verkümmern
Oft leuchten sie golden und manchmal feuerrot
Beim leisesten Erbeben, steigen sie auf zum Schlot

Bengalische Blitze sprühen dann lichtblau in die Sinne
Gedankenfunken – höchste Zeit, dass ich zu Malen beginne
Durch den führenden Arm in die erglühende Hand
Werden fantastische Bilder auf die Leinwand gebannt

Zunächst fließen Farben in aller Stille
Erreichen jedes Fleckchen, jede strukturierte Rille
Leise Musik erklingt dann darauf
Bei ihren Klängen blühen nicht nur meine Farben auf

Am Anfang ertönt ein hellblauer Himmel
dem folgt das reinste Farbgetümmel
und Feuer fließt plötzlich vom schwarzen Vulkan
Gelbverträumt zünde ich ein paar Sterne an.

Unaufhaltsam fließen Farben, wie Feuerströme vom Vulkan
Ganz wird er nie erlöschen, neue Beben fachen ihn an
Und kurz nur ruhet mein Feuergeist
Bald wird er wieder von „Seelenglimmern“ gespeist.

Letztendlich gibt mir mein Gemälde den erhofften Kick
„Du gefällst mir!“, sage ich mit liebendem Blick
Leidenschaften und Geschichten – im Bild vereint
Bin gespannt, was der Betrachter dazu meint.

© chrinolo – in Zusammenarbeit mit Danny

Im Laufe meines Lebens habe ich schon viel geschafft und geschaffen. Von Veränderungen habe ich mich dabei nie bremsen lassen, sie gehören zum Leben.

Derzeit treffe ich wieder Vorbereitungen … später darüber mehr. Um die Zeit zu überbrücken, hier was zum Gucken:

I Have a Right

 

„Give me the gift to be heard
To be seen, to be loved, to be free
To be everything I need to be me
To be safe, to believe
In something …  “

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm
gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

Ernst R. Hauschka

Die Kirschen in …

 

… nein, nicht in Nachbar´s Garten, sondern in meinem! Und sie schmecken genau so süß  🙂

 

Die Kirsche wird schon immer als ein Symbol für Leidenschaft und Liebe angesehen. Ihr werden magische Eigenschaften zugesprochen. Man kann z.B. nachts bei Vollmond Elfen oder weiße Frauen sehen, die um Kirschbaum tanzen. Allerdings sollte man sie niemals dabei beobachten, denn sonst droht großes Unheil.Und auf gar keinen Fall sollte man mit den Elfen tanzen. Es würde bedeuten, dass man am nächsten Morgen tot unter dem Baum liegt. 😲

HURRAAAA – ich lebe noch! 😃

 

Weiterhin gibt es noch die Feigen. 😊

Warum ein Feigenbaum in meinem Garten steht, hat mehrere Gründe:

  1. Guter Serrano-Schinken und Krustenbrot mit ein paar Feigen ist ein himmlischer Genuss.
  2. Im antiken Griechenland wurde die Feige mit aphrodisischen Eigenschaften besetzt und dem Gott Dionysos geweiht. Was liegt da näher als Feigenwein? 🍷 Er passt wunderbar zu dem Serrano-Schinken 🙂
  3. Desweiteren spielt hier auch noch Buddha eine Rolle:  „Er ließ sich unter einem Feigenbaum nieder und gelobte „diesen Ort nicht zu verlassen, bis Erleuchtung errungen ist – und wenn das Fleisch dabei verdorrt, das Blut vertrocknet.“ Nach vierzig Tagen gelang Siddharta der entscheidende Durchbruch, und er wurde zum Buddha – einem Erleuchteten!“

Man stelle sich nur vor: durch köstliche Feigen aphrodisiert und erleuchtet … übrigens, aphrodisiert bedeutet „stimuliert und angeregt“ (zu was auch immer 🥰 ). Jedenfalls, wenn da dann noch die Erleuchtung hinzu kommt, das muss doch einfach ein erhebender Zustand sein, oder?

Derzeit warte ich allerdings noch auf die Erleuchtung, denn ich habe es zeitlich noch nicht hinbekommen, 40 Tage am Stück unterm Baum zu sitze. Da ist Geduld gefragt … diesen bei mir vorliegenden Mangel konnte ich bislang noch nicht beheben. 😫

Ein unangenehmer Gedanke, also wende ich mich wieder den schönen Dingen zu:

der Blütenpracht rings herum  😍