Ich träume vom strahlendblauen Himmel

 

Ich träume vom strahlendblauen Himmel

Von Lavendelduft und rotem Mohn
Der Sommer kündigt sich an, ich spüre ihn schon
Fühle im Traum den zarten Morgentau
Sein Glitzern leuchtet, wohin ich auch schau
Mich streift ein weicher Sonnenstrahl
Der Himmel lacht, grüßt tausendmal

Im Traum liege ich im goldgrünen Moos, will nur träumen
Alles andere kann ich getrost versäumen
Denke an keine Sorgen und an keine Not
Vom frühen Morgen bis zum Abendrot
Genieße dieses wundervolle Schweigen
Lass´ mir im Traum den nahenden Sommer zeigen
Meine Seele geht dabei auf, ich vergesse die Zeit
Sommerträume halten stets pures Glück bereit.

Text und Gemälde © chrinolo

Time we have wasted on the way

 

Ein Song voller Harmonie und einer tiefen Bedeutung. Weise Worte und ein Rat der Band, doch zu versuchen, keine Zeit und keine Gelegenheiten zu verschwenden … damit wir später nicht bedauernd zurückblicken müssen:

Look round you NOW
You must go for what you wanted …

So much love to make up
Everywhere you turn
Love we have wasted on the way

So much water moving
Underneath the bridge
Let the water come and carry us away

Let the water come and carry us away

Das Zeitfenster

 

Heute habe ich bei Karin (diesundasundnochvielmehr) ein sehr schönes Gedicht gelesen ( https://wordpress.com/read/feeds/35989744/posts/2159678325 ).

Ich erinnerte mich sofort an das mich tief berührende Buch „Präludium für Josse“ von Snorre Björkson und an eine bestimmte Stelle :

Damit ist der unwiederbringliche Augenblick der Annäherung vorbei und die Zeit des schwermütigen Erinnerns beginnt. Der Protagonist Holtes hängt in melancholischen Erinnerungen den vergangenen Sommertagen nach. Er hatte den Zeitpunkt verpasst und das Zeitfenster hat sich geschlossen.

Danach folgt das schöne Gedicht, das Karin dazu eingestellt hat:

„Wirst du dich an mich erinnern, in zehn Jahren
oder hundert?“ 

Es ist ein sehr romantisches und emotionales Buch – voller Musik und Liebe.