Aktuell !

 

Sono le piccole cose
che rendono felici

(Es sind die kleinen Dinge,
die einen glücklich machen)

Also, um es kurz zu machen:  Isch habb‘  än neie Kochdopf !!!

Da isser:

Er hat ein Loch im Deckel … zum Reingucken! (könnte ruhig bissle grösser sein, damit man mehr sieht)

Sonst ist er voll funktionsfähig. Nur am Anfang gab’s eine unangenehme Rauchentwicklung. Aber da war nicht der Topf schuld, sondern ICH (ja, da seht ihr, wie ich mit Fehlern umgehe: ich mache sie und gebe sie auch zu!). Ich hatte das Etikett am Topfboden übersehen und das war nicht sehr hitzebeständig … hmmm … muss es ja eigentlich auch nicht, gell?

Schön, wie das Wasser jetzt vor sich hinblubbert 🙂

So, das war zunächst das Neueste vom Tage – mal schauen, was er noch so bringt!

Und allen Vätern wünsche ich einen bezaubernden Vatertag ! 🙂

Mit allen Sinnen …

 

Was gibt es schöneres, als durch bezaubernde Gärten zu flanieren, wildromantische Wiesen zu durchstreifen, auf gemütlichen Sitzstufen an dem Flüsschen Alb zu entspannen und viel Kunstwerke zu bestaunen? All das habe ich heute erlebt und genossen. Gleich im Nachbarsort, dem schönen Schwarzwaldstädtchen Bad Herrenalb. Dort ist derzeit ganz schön viel los 🙂

Es war ein wunderschöner Tag – mit allem drum und dran. Und alle Sinne kamen zu ihrem Recht. Die Sehnsucht und die Freude am Schönen wurden ausgiebig befriedigt. In einem kleinen Video habe ich einiges festgehalten (für weniger schöne Zeiten, damit ich dann darauf zurückgreifen kann). Hier der Link – unten rechts am Video kann mann den Vollbildmodus anklicken !!! :

http://www.kizoa.de/Movie-Maker/d115682218k3865056o2l1/gartenschau-bad-herrenalb-2017

Randnotiz … an der Leere werden wir zu Träumern

 

… oder über die absolute Freude an der Leere.

*Fussnote:

Eines Tages stellst du fest: da ist nichts mehr.
Schlimmer noch, du erkennst: da war auch schon vorher Nichts.
Das Nichts ist ein Fass ohne Boden.
Du füllst es beharrlich mit deinen Gedanken
und das Ergebnis ist letztendlich immer das Gleiche:
LEERE !
© chrinolo

 

 

 

 

 

 

Leere …  „Wenn der Geist von allem Unrat gesäubert ist, der sich seit urdenklichen Zeiten angesammelt hat, steht er ganz nackt da.
Er ist nun leer, frei und echt und gewinnt seine naturgegebene Autorität.
Darin liegt eine grosse Freude – nicht jene Freude, die durch ihr Gegenteil, den Kummer, jederzeit wieder aufgehoben werden kann, sondern eine absolute Freude, von der nichts fortgenommen und der nichts hinzugefügt werden kann. “ (Daisetz Teitaro Suzuki)

Ich erinnere mich auch an Worte von Ulrich Schaffer:

Leere

Was du auch tust,
und wie stark du dich auch sehnst,
nie wird ganz ausreichen, was du hast.
An der Leere werden wir zu Träumern,
Entdeckern, Liebenden und Hoffenden.
Wenn du dich aber für Bitterkeit entscheidest,
dieses süße Gefühl, an der Welt zu leiden,
nicht wertgeschätzt und unverstanden zu sein,
dann schließt sich die Tür in die Weite.
Dann richtest du dich ein in dem, was du nicht hast,
und verpasst die Gabe der Sehnsucht:
die geheimnisförmige Leere,
die sich mit mehr füllt,
als du dir wünschen konntest.

© Ulrich Schaffer
Fotograf und Schriftsteller

MAYA – Sonderausstellung in Speyer am 22.04.2017

 

Es war spannend und packend, dieses Einfühlen in eine andere Kultur – in die versunkene Hochkultur der Maya. Mit grossen Augen stand ich vor ihm, wie damals, als ich noch Kind war und zum ersten Mal einen Komodowaran gesehen habe. Beeindruckend und zugleich grausam trat er in mein Leben … ein höchst widersprüchliches Gefühl. Und nun das …  ein rätselhaftes Wesen!

Ich bestaunte diese fremde – gänzlich fremde Welt – und sah so vieles, das ich nicht verstand, weil ich es noch nicht kenne. Wie auch, nur langsam lüften Forscher die Geheimnisse über das Leben der Maya. Und es ist einfach atemberaubend und ergreifend. Ich will mehr darüber wissen … viel mehr!

Ich nehme euch jetzt einfach mal auf einen kleinen Rundgang mit. Zuerst die Ausstellung, dann das Historische Museum und ein bisschen vom Domplatz, wo es sich befindet- in Speyer/Pfalz  (wo ich ein paar Jahre zur Schule ging und es deshalb sehr gut kenne 🙂 )

Die Ausstellung: tolle interaktive Installationen, ca. 250 hochkarätige Exponate und viele Einblicke in die Kultur und Geschichte der Maya – eine gelungene Ausstellung die sehr viele Besucher anlockte … es war ganz schön voll dort!

Die Bilder zum Vergrössern bitte anklicken!

 

Hier ein paar Fotos vom Historischen Museum – aussen und innen:

 

Und auf dem Weg dorthin ging es am Dom vorbei:

 

So, das war es mal für heute, denn nun muss ich mich erst mal selbst schlau machen. Erstes Anschauungsmaterial habe ich mir von dort gleich mitgenommen 🙂 Eine getöpferte Maske aus Mexiko und ein grosses Buch, das mir für’s Erste als geeignet erschien. Ich freue mich darauf, es zu lesen.
Dieses Thema wird mich in nächster Zeit ganz schön beschäftigen – ihr hört dann von mir 😉

 

Ganz schnell … sonst ist es vorbei!

 

Ein Hinweis – ich habe extra das Malen unterbrochen, um euch das zu sagen! Aber ich wollte euch ohnehin mal auf ein tolles Blog hinweisen, in dem ich sehr viel lese, lerne und in Erfahrung bringe. Hier erfahrt ihr jetzt sofort, dass die Zeit so langsam abläuft:

https://ausmexiko.wordpress.com/2017/04/21/nur-noch-dieses-wochenende/

„In enger Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und in Kooperation mit dem „Drents Museum“ im holländischen Assen präsentiert das Historische Museum der Pfalz mit der großen kulturhistorischen Ausstellung „Maya“  neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Maya-Forschung. Spektakuläre Exponate aus mittelamerikanischen Museen sowie interaktive Installationen und Rekonstruktionen geben tiefe Einblicke in die Lebenswelt der Hochkultur.

Hier der Link:  http://museum.speyer.de/aktuell/maya-das-raetsel-der-koenigsstaedte/

So, jetzt male ich weiter und morgen schaue ich mir Maya-die Ausstellung an!

Mein Dank gilt Pahuatun, dem Mayagott der Geschichte/des Erzählens 🙂

Flieder im Schnee

Grosse Schneeflocken wirbeln durch meinen Garten und legen sich über meine jungen Pflänzchen … eiskalt!  😦

Die Fliederzweige vor meinem Fenster beugen sich Richtung Erde unter der schweren Last.

Es ist Mitte April – schauerlicher Frühling … mir ist zum Weinen.

Hier ein paar Bilder: