Ich darf raus …

 

… in meinen Garten, wo die Natur auch in Krisenzeiten unsere Welt mit ihren Farben bezaubert. Und ich bin so dankbar dafür, das Werden und Wachsen aus nächster Nähe miterleben zu können.

Auch meine neueste Errungenschaft zeigt Lebensfreude und breitet bereits ihre Blätter  wohlig in der Morgensonne aus:

 

Es wird jedoch wieder etwas kühler und ungemütlicher draußen werden. Aber dann kann ich mich vorübergehend auch drinnen an Farben und an neuem Leben erfreuen – meine Pflanzenbabies wachsen in einer Lichtbox heran – Zucchini, Auberginen, Paprika, Tomaten etc.  … und am Fenster blühen einige Zimmerpflanzen:

… und es werden noch mehr werden, denn ich habe zeitversetzt eingesät.

Es dauert noch ein bisschen mit meinem kleinen Paradies, aber ich sehe meinen Garten schon ganz deutlich vor mir  🙂

Paradiesgärtner pflanzen
Heiterkeitsbäume, Freudensträucher
Lachobst und Tanzgemüse
© Alfred Selacher

 

Andrà tutto bene !

 

„Tag und Nacht klingen derzeit die stimmungsvollen und hoffnungsvollen Lieder durch die Gassen und Strassen Italiens.“  …

Ja, so ist es :

Es genügt, die Musik eines Landes zu beobachten, um seine Sitten zu kennen.

Lü Bu We (Lü Buwei)

Nur ein Lied färbt die Grauseele bunter

Ich setze mich hin unter nächstbesten Busch
Und sing’’s Blau mir vom Himmel herunter;
Nur ein Lied färbt die Grauseele bunter.
Aus dem Grautag, in welchen die Sorge öd weint,
Wird ein Blautag, sobald nur ein Lied hell erscheint;
Die verstockteste Wolke wird munter.
Wo ein Liebeslied rot wie die Sonne aufgeht,
Jede Wange frohleuchtend voll Herzblut dasteht.
So ein Rot geht dann schwer mehr herunter.

Max Dauthendey

Mit meinen Gedanken bin ich bei diesen Menschen und wünsche ihnen, dass auch für sie bald alles wieder gut wird!

Zeitnot !?

 

Natürlich habe ich, wie jeder andere auch, 24 Stunden/Tag. Aber ich muss sie derzeit anders einteilen. Vorrangige Dinge, die meine ganze Aufmerksamkeit und mein Handeln erfordern, müssen erledigt werden. Für das Lesen und Schreiben im Blog bleibt momentan kaum was übrig.

Das wird sich wieder ändern und bis dahin bitte ich euch um Entschuldigung für meine Abwesenheit. Ich würde viel lieber bei euch lesen, als …..

Wir leben in einer Zeit, die uns beständig mit Unerwartetem konfrontiert.
Frank-Walter Steinmeier

Dann bis bald wieder …