Einzigartig …

 

Steve Stevens unterscheidet von klassischen Flamencogitarristen, dass er nicht mit den Fingern zupft, sondern fast immer ein Plektrum benutzt. Er ist einer der kreativsten und originellsten Gitarristen der 80er-Rock-Szene und ohne Zweifel auch noch heute einer der außergewöhnlichsten und virtuosesten Gitarristen der Welt. Mit seinen unterschiedlichen Gitarren hat er immer wieder Menschen zum Weinen, Schreien, sogar zur Ekstase gebracht.

Ich liebe seine Klänge und bewundere seine besondere Art, Gitarre zu spielen:

 

Quando l’amore diventa poesia … poetisch geht der Tag zu Ende 😊

Aphrodite’s Child war eine griechische Progressive-Rock-Band, die von 1968 bis 1972 existierte.
Und …  Aphrodite’s Child sang auch italienisch. Das geht unter die Haut.

Wenn die Liebe Poesie wird – „Quando l’amore diventa poesia“ … wunder-wunderschön und endlos traurig! Da schmilzt doch auch das kälteste Herz dahin.

Lyrics:
I sing… and my love to you turns into poetry
My voice this evening will be a tear drop of nostalgy
I will never ask why did you go away from me
I understand very well everything you do…

I love you… and I want to cry it aloud
but the voice of the soul sings quietly,you know…
I love you… and I want to cry it aloud
but tonight I’d remain silent
because otherwise I’d weep.

I sing… and my love pangs turn into a melody
I’m still crying for you though it’s a foolish thing
I do not ask you Why you are no longer mine
I understand very well everything you do…

I love you… and I want to cry it aloud
but the voice of the soul sings quietly,you know…
I love you… and I want to cry it aloud
but tonight I’d remain silent
because otherwise I’d weep.

Hi, ich bin Sam und habe euch im Auge 😊

 

Ich bin ein farbenfroher, glücklicher Krokodilteju aus Südamerika und lebe hier mit meiner Frau Melli. 2004 wurden wir südamerikanischen Echsen (Wert je ca.  4.000 Euro ) dem Museum gespendet. Sam und Melli, die Patenkinder von der Deutschen Homöopathie-Union (DHU). Diese haben uns auf diese Namen getauft, in freier Ableitung von Samuel und Mélanie Hahnemann, dem Erfinder der Homöopathie und seiner zweiten Frau. Mit solchen Paten hatten wir natürlich grosses Glück!

http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Echsenpaerchen-getauft-Sam-und-Melli-im-Naturkundemuseum;art6066,863285

Wir sind eine seltene Spezie (ziemlich harmlos) und außerhalb unserer südamerikansichen Heimat relativ unbekannt. Das einzige erwachsene Pärchen von uns in Deutschland lebt nun hier im Karlsruher Naturkundemuseum … und hier gibt es einige Informationen über uns:

http://tierdoku.com/index.php?title=Krokodilteju

Wir fühlen uns sehr wohl in unserem Zuhause. Man hat sich bei der Einrichtung sehr viel Mühe gegeben – alles ist vorbildlich und artgerecht. Sogar eine Regenanlage wurde installiert, um die Regenzeit in den Tropen zu simulieren. Echsenherz, was willst du mehr ❤

Hier könnt ihr uns in Action sehen – da hat uns ein Besucher sehr schön gefilmt  😊  :

Und die Gesellschaft, in der wir leben, ist auch nicht schlecht – wir vertragen uns.

Nun ja, es gibt auch andere in näherer Umgebung, denen man nicht so nahe kommen sollte … die lässt man am Besten ganz in Ruhe. Einige der Kumpels können ganz schön giftig werden, oder äusserst bissig. Man sieht es ihnen schon von Weitem an. Hier diese da z.B.:

 

Oder diese da:

Und dann noch drüben, in der Abteilung „Gift- und Beiss-Fische“  …  aber das erfahrt ihr im nächsten Eintrag!

Mein rasantes Date mit Kalli …

 

Er ist schon ein faszinierender Bursche, dieser Kalli. Der ist sogar so betörend und anziehend, dass ich ihm fast eine Stunde lang hinterher gehechtet bin – und das tue ich sonst nie … ich meine irgendwelchen Kerlen hinterherrennen! Doch Kalli war es mir wert. Bei ihm kann ich mir auch 100 pro sicher sein:  der hat mich zum Fressen gern! 😊

Aber glaubt ihr, der wäre mal stehen geblieben, wenigstens für einige Sekunden? Das einzige, was ich in der ersten Viertelstunde von dem zu sehen bekam, war seinen Schwanz!

Meine Güte, das ist schon ein frustrierendes Erlebnis, lediglich einem Schwanz nachzurennen. Aber dann plötzlich machte er eine Kehrtwendung und kam auf mich zu – endlich hatte er mich im Auge.


Von einer Umarmung habe ich dann allerdings abgesehen und geknutscht haben wir auch nicht … verständlich, oder? Na, bei diesen Beisserchen 😉

Ausserdem erschien er mir auch ein bisschen arg jung für mich – er ist gerade mal 10 Jahre alt … sozusagen ein „Backfisch“ im Teeniealter  😉


Aber seinen Namen mag ich. Und wie er dazu kam, finde ich einfach süss. Also, Kalli stammt von einem Privatmann in München. Der hat ihn an das Naturkundemuseum verkauft. Als der Vivarium-Leiter Johann Kirchhauser bei diesem eines Tages anrief, hörte er dessen Frau rufen: „Kalli, Karlsruhe ischt am Telefon …“ … und schon hatte Kalli seinen Namen 😊





Das war Tiefsee-Feeling pur in Karlsruhe – im neu umgebauten Westflügel des Naturkundemuseums. Dort erlebte ich wieder das derzeit größte Meereswasseraquarium mit Lebendkorallen in Deutschland, 80 Quadratmeter Grundfläche. Und dort drehen Kalli, der Schwarzspitzenriffhai, sowie ca. 400 Südseefische inmitten von wunderschönen Korallen ihre Runden.


Einen Paten hat Kalli natürlich auch – hier zu lesen:
http://www.smnk.de/museum/aktuelles/aktuelles-details-museum/article/paten-fuer-unseren-schwarzspitzenriffhai/

So, und hier noch ein kleines Filmchen, das zeigt, wie schnell er im Becken ist – wie schon gesagt, ich musste ihm ganz schön hinterherrennen, um ihm ein paar rasante Fotos abzuringen 😉

Natürlich habe ich noch ein paar Kumpels von Kalli besucht – mehr oder wenig gefährliche. Von denen berichte im nächsten Eintrag. Und von einer sehr interessanten Sonderausstellung, die dort derzeit zu erleben ist.

Aber zuerst muss ich mal meine ca. 230 Fotos sortieren …  ich wünsche euch auch einen schönen Tag ! 🙂

Wie schmeckt ein Abschied ?

 

Heute Morgen hat mich ein Blogeintrag seltsam berührt. Da stand: „der abschied schmeckt nach moos und eicheln“.
https://arnescomfycouch.com/2017/10/08/gedankenspiel-3/ )

Normalerweise sprechen wir darüber, wie sich ein Abschied anfühlt, aber hier ist die Rede von „schmecken“. Und tatsächlich, während ich über diese Aussage grübelte, hatte ich plötzlich beim Gedanken an eine der letzten „Verabschiedungen“ einen bestimmten Geschmack auf der Zunge … zartbitter!  Knackige Zartbitterschokolade die eine Kugel umhüllt. Wie seltsam, dachte ich, ich habe sie doch nie probiert, kenne sie nur von Beschreibungen … Worte, die ich gehört habe, nichts weiter als eine Erinnerung – eine zartbittere Erfahrung mit einem Menschen, der diese „Ost-Praline“ liebt. Nichts weiter als ein paar Träume von Erlebnisschnippseln, die langsam auf der Zunge zergehen …..

Ja, ich denke, einen Abschied kann man auch schmecken und der Geschmack hält ziemlich lange an.

Natürlich kann man diesen Geschmack auch beliebig oft wieder auffrischen 🙂

 

 

Gianluca Ginoble (von Il Volo) – für mich ein Ausnahmetalent!

 

… er liebt Elvis-Songs:

…  er singt mit Ed Sheeran zusammen aus grosser Distanz und sie harmonieren wunderbar:

… seine Stimme ist vielversprechend – vielleicht ist er dafür bestimmt, als heller Stern am Opernhimmel aufzugehen. „La danza“ ist so ein schwieriges Stück und er singt es mit einer verblüffenden Leichtigkeit. Er singt es in der erforderlichen Schnelligkeit – einfach perfekt 🙂