DAS möchte ich nicht missen !!!

 

Ray Wilson live zu hören und zu sehen war einfach atemberaubend!

Die Fans waren gut drauf, Ray Wilson und die Band waren gut drauf und ich … ich habe echt schwer gekämpft während des Zuhörens und Zusehens und Mitklatschens, um mit meinem Smartphone ein paar gute Aufnahmen hinzubekommen … für EUCH !!! Der Tolle Gitarrist ist mir laufend vor´s Bild gelaufen … na ja, ich hatte mir ganz vorne, seitlich an der Bühne gleich neben den Boxen, ein Standplätzchen ausgesucht, an dem nicht so überfüllt war ( ich kann es nicht leiden, wenn ich andauernd geschupst werde).

Aber ich habe tapfer gefilmt und die unmöglichsten Verrenkungen beim Draufhalten gemacht. Denn dieses Erlebnis möchte ich unbedingt mit euch teilen. Es war sooooo geil – zweieinhalb Stunden unvergesslicher Musikgenuss  🙂

Hier, mal zum Reinhören:

und eine Zugabe gab´s zum Schluss natürlich auch – boahhhh … was für tolle Musiker. Ich hätte gerne noch länger zugehört:

Also dieses Konzert war jeden Cent für´s Ticket wert. Vielleicht kommt er ja mal wieder in unsere Gegend ….

Brot und Wein … und ein paar süße Muffins

 

Tu deinem Leib etwas Gutes,
damit deine Seele Lust hat,
darin zu wohnen.

Teresa von Ávila

Oh, wie recht sie hat! Meine Seele hat sich so gefreut über mein selbstgebackenes Süßkartoffelbrot und die Apfel-Schoko-Muffins.

Und als dann noch ein bisschen Leberpastete mit Preiselbeeren zum Brot und ein Gläschen Le Ellere dazukamen, war sie ganz aus dem Häuschen vor lauter Vergnügen.

Mhhh  … saftig und feinporig! Einfach lecker. Genuss auf höchstem Niveau. Die Süßkartoffel (in Peru war sie schon vor 750 v.Chr. bekannt) bietet einen außergewöhnlichen Geschmack, ein Brot mit lockerer Krume und knuspriger Kruste.

Und solch ein besonderes Brot sehnt sich nach einem standesgemäßen Begleiter. Einem Le Ellere zum Beispiel … Chianti! Schade dass Freund Hermann Hesse nicht vorbei geschaut hat. Er wäre begeistert gewesen, davon bin ich überzeugt. Bei Brot und Wein denke ich immer an ihn.

Le Ellere …  glanzklares, dicht gewebtes Rubinrot von opulenter Intensität, später auf granatfarben tendierend, weich, doch voll Kraft und Elan. Die sanften Hügel der Toskana! Von dort habe ich mir ein paar Fläschchen mit nach Hause gebracht. Was für ein Wein! Ich erinnere mich noch genau an das schöne Castello D´Albola – an Rosmarin und Lavendel und an die sich weit ausbreitenden Rebhänge. Natürlich auch an die berauschende Weinprobe dort – der Le Ellere war mein absoluter Favorit.

Wer ihn nicht kennt, kann hier über ihn lesen:

https://www.weine-ciao-toscana.de/castello-dalbola-toscana-radda-in-chianti/chianti-classico-le-ellere-castello-dalbola.php

Mit diesem edlen Tröpfchen ist es so schön zu Träumen. Von der Toscana, diesem schönen Fleckchen Erde. Hier habe ich mal darüber berichtet:

https://seelenglimmern.com/toskana/chiantistrasse/

Ein besonderes Brot und dazu ein besonderes Gläschen Wein, das passt. Und nein, ich bin kein Luxusweibchen, sondern tue lediglich meiner Seele etwas Gutes – mit viel Selbstbeteiligung. Mit dem Backen klappt es ganz gut, nur an die Weinproduktion wage ich mich nicht heran   😉

Ach ja, ein paar Muffins zum Dessert habe ich auch noch gebacken – Luxus handmade. 😉   Die sind auch lecker.

So, nun hat meine gute Seele wieder Ruh und ich kann gestärkt weitermalen  🙂

Nanu, jetzt erklingt auch seine Musik in meinem Ohr …

 

Nicht ohne meine Kelle … (Danke für eure Einladung 😌)

 

Hey Leute, ich war wieder unterwegs zum Festschmaus. Natürlich nicht ohne meine wunderschöne Schöpfkelle … pures Silber mit einem Stiel aus geschnitztem Elfenbein. Sie ist wirklich ganz besonders, äußerst formvollendet und edel. Diese Kelle passt sich jedem Stil an und ist geradezu dafür auserlesen, exquisite Kost zu schöpfen.

Ich bin Genussmensch und schaue mich ständig um, wo es etwas Erlesenes zu schöpfen gibt. Und hier werde ich nie enttäuscht:

Sehr behutsam tauche ich meine Schöpfkelle in die kostbare Nahrung ein und schöpfe ganz vorsichtig etwas ab – nur ein klein Wenig, mal da und mal dort. Es ist genügend vorhanden und darüber bin ich sehr glücklich. Bei euch werde ich mit großem Genuss satt.

Ja, Kunst ist Nahrung und ohne sie würde ich verhungern. Darum schöpfe ich voller Hingabe aus eurer Kunst, die ihr in euren wundervollen (geschmackvollen) Blogs darbietet.

Bei meinem „Festschmaus“ wird mir dann immer wieder bewusst, dass eure „Einladung“ eine ganz Besondere ist und dass eure spezielle Nahrung mein Leben sehr bereichert. Süße, Würze, verschiedenste Aromen … alles legt sich erquickend auf die Seele.

Dieser Beitrag hier ist mein herzlicher Dank an euch und auch meine Anerkennung – mir ist nun mal gerade danach – und alles kommt von Herzen.