Bittere, aber wichtige Lehren – sind sie schon vergessen?

 

Nach der Wahl! Die Parteien analysieren … viele Menschen sind schockiert, entsetzt über das Wahlergebnis. Ich bin es auch, über die Prozentzahlen, welche die einzelnen Parteien erreicht bzw. verloren haben, aber noch mehr bin ich entsetzt über die Hohe Anzahl von Menschen, welche eine Partei gewählt hat, die für mein Verständnis eine grosse Gefahr darstellt. Ich habe mich vor der Wahl sehr intensiv mit den „Zielen“ dieser Partei auseinander gesetzt. Dabei gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Diese Gedanken waren keinesfalls positiv oder gar hoffnungsvoll. Ganz im Gegenteil, sie waren von Befürchtungen getragen, auf das bezogen, was auf uns zukommen könnte. Und nun haben wir den Schlamassel!

Vor ein paar Tagen habe ich über ein Buch berichtet, mit dessen Thema ich mich beschäftigte:

https://seelenglimmern.com/2017/09/14/ignoti-nulla-curatio-morbi/

  • Der polnische Psychologe Andrzej M. Lobaczewski unterschied 1984 zusätzlich das makrosoziale Böse, das sich in einer Gesellschaft konstituieren und diese nahezu vollständig durchdringen kann. Dies geschieht in Form einer Pathokratie, d. h. einer psychopathischen Herrschaftsstruktur.  (Wikipedia)

 

Gauland erklärte nach der Wahl, dass die AfD „Merkel jagen werde“.  Und noch eine Aussage, die auch von ihm stammt: „Die neue drittstärkste Partei im Bundestag (13 Prozent) machte auf den letzten Metern damit Wahlkampf, dass die Deutschen stolz sein dürften auf „die Leistungen deutscher Soldaten“ im Ersten und Zweiten Weltkrieg. “   …

Nein,  „Mangel an Patriotismus“ hat er offensichtlich nicht – aber was ist das für eine Art Patriotismus, den er meint, den er den Pazifisten vorwirft. Ich frage mich, was ist das nur für ein Mensch … was sind das für Menschen in dieser Partei? Und vor allem, was sind das für Menschen, die solch eine Partei wählen?

Ich denke an einen Vorfall, über den ich kürzlich in einem Artikel ( https://de.sott.net/article/25548-Hinter-den-Schlagzeilen-Politische-Ponerologie-Psychopathen-an-der-Macht ) gelesen habe:

„Wie Hermann Göring in Nürnberg zu seinen Fängern sagte: „Es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen [in den Krieg zu ziehen] … Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun als dem Volk zu sagen, dass es angegriffen wird, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.“ Genauer gesagt: ‚Greif sie an, erzähl ihnen, sie würden von „Kommunisten“ oder „Terroristen“ angegriffen, dann prangere die „Liberalen“, die „Gutmenschen“ und „Friedliebenden“ als „Sympathisanten von Terroristen“ an‘.

Und ich lese weiter: „Einfach gesagt beherrschen politische Psychopathen die Regierungen unserer Welt. Angetrieben durch die Verachtung menschlicher Moral, Machthunger und Einflussmöglichkeiten, und dem Verlangen eine Welt zu schaffen, in der sie das Sagen haben, haben sie einen Feind erschaffen um die Herzen der Menschheit in Angst und Schrecken zu versetzen, und die Furcht auszunutzen, die bereits präsent ist.  [….]  Wenn irgendetwas verändert werden kann und wenn wir diesen lächerlichen „Krieg“ gegen ein abstraktes Substantiv jemals beenden wollen, dann [….]  müssen wir Schritte unternehmen, um politische Psychopathen aus dem Amt zu entfernen und es Psychopathen unmöglich machen, irgendeine Position zu erlangen, in der sie politische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Macht erlangen können. Psychopathen Macht und Einfluss zu geben und zu erwarten, dass sie geeignete Führer sind, ist als würde man von einem blinden Mann erwarten, dass er einen Bus fährt. Psychopathen sind farbenblind in Bezug auf Angelegenheiten, die mit dem Wohlergehen der Menschheit zu tun haben.“

Was ist Herr Dr. Alexander Gauland für ein Mensch ???? Ich schaue ihn mir nochmals genauer an, schaue in sein Gesicht :

Die AfD hat viele Stimmen bekommen … sehr viele … zu viele! Nun haben wir das Ergebnis – wir haben es ungläubig beobachtet, nun werden wir es wahrhaben müssen.

Dieses Wahrhaben ist schmerzlich, so viele Gedanken hämmern in meinen Kopf. Und immer wieder die Frage: Was sind das für Menschen, die eine Partei wählen, zu der ziemlich alles gesagt wurde. Es hat nichts geholfen!

„Wir lernen aus unserer eigenen Geschichte, wozu der Mensch fähig ist“, sagte Richard von Weizsäcker in seiner berühmten Rede als Bundespräsident zum 8. Mai 1945. „Deshalb dürfen wir uns nicht einbilden, wir seien nun als Menschen anders und besser geworden.“ Es lohnt sich in diesen Tagen vor der Bundestagswahl, diese Rede noch einmal zu hören, zu lesen oder anzusehen.

 „Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Hass, gegen andere Menschen, gegen Russen oder Amerikaner, gegen Juden oder Türken, gegen Alternative oder Konservative, gegen Schwarz oder Weiß“, sagte von Weizsäcker damals. Es klingt, als hätte er schon damals geahnt, dass das Glück und die Demut der Deutschen nicht für immer halten würden.“

 

Nein, sie spricht noch nicht!

 

Ihr Papi kniete mal wieder vor ihr auf dem Boden und redete auf sie ein: „Hopp, sag was!“

Die Kleine blickte ihn forschend an und sagte kein Wort. Sie überlegt nämlich noch, denn ich hatte ihr beim letzten Besuch aus dem Kleinen Prinzen vorgelesen (einem Baby ist es noch egal, was man ihm zum Einschlafen vorliest  🙂  . Da stand:

„Sprache ist eine grosse Quelle für Missverständnisse.“

Das muss ich ihr beim nächsten Besuch wohl nochmal ausführlich erklären, sonst sagt das Kind wahrscheinlich nie „Papi“  …  😉

Gemälde und Text © chrinolo

 

Vertrau mir ? – Komm‘ ich erzähl‘ dir dazu eine kleine Geschichte :-)

„Orientierungslos tastete sie sich durch den finsteren Flur und eilte ihrem Zufluchtsort zu. Nahezu besinnungslos hatte sie ihn endlich erreicht, stürzte hinein und verschloss eilig die Tür. Müde und kraftlos sank sie auf ihr Lager, bauschte hastig die Daunendecke auf und formte diese zu einer Höhle. Jeder brauchte in gewissen Lebenslagen eine Höhle zum Schutz und so kroch sie auch sofort hinein.
Schon bald durchströmte sie eine wohlige Wärme und sie dachte daran, wie gut es doch die Gänse hatten. Sie waren ihr ganzes Leben lang zum Schutz in weiche, flauschige Daunen gehüllt. Mit diesen Gedanken kuschelte sie sich noch tiefer in ihre schützende Höhle, schloss die Augen und blickte zum Himmel.
Dies tat sie immer, wenn sie ihren Schutzengel auf ein Fiasko aufmerksam machen musste, welches er nicht verhindert hatte. Sie blickte also zum Himmel auf und rief nach ihm.
Nicht lange, und er erschien vor ihrem geistigen Auge. Seine blonden, langen Haare glänzten hinreißend im himmlischen Licht und ein freudiges Schmunzeln umspielte seine Lippen. Doch die Freude über ihren Wunsch, ihn zu sehen, war dafür nicht der Grund. Nein, dieses Erdenkind rief ausnahmslos nach ihm, wenn ein übersteigertes Bedürfnis etwas zu bemäkeln vorlag. Der Gedanke, dass er auch heute Nacht damit recht haben würde, lies ihn schmunzeln.
„Michael“, begann sie auch gleich mit scharfem Ton, “hör endlich damit auf, mich dazu anzustiften, mein Vertrauen jedem Dahergelaufenen zu schenken! Du siehst ja, was du wieder damit angerichtet hast! Und sag‘ ja nie mehr zu mir: Geben ist seliger denn Nehmen! Warum hast du das nicht verhindert? Ist es etwa nicht deine Aufgabe, mich zu beschützen?“
Aufgebracht zog sie die Daunendecke über ihren Kopf, um seinem missbilligenden Blick zu entgehen. Aber er stand ja vor ihrem geistigen, also dem geschlossenen, Auge und antwortete auch prompt:
“Als „Schutzmassnahme“ hatte ich dir folgenden Hinweis mit auf den Weg gegeben:
Geschenkt ist geschenkt und weg ist weg! Bedenke beim Schenken immer, dass dein Geschenk auch mal auf dem Müll landen kann und mit Füssen in den Boden gestampft wird. Vor solch einer Geringschätzung kann dich keiner schützen. Du trägst dabei stets das volle Risiko und es ist allein deine Entscheidung, ob du jemanden beschenken willst oder besser doch nicht. Was ist nun, hast du das gewusst oder nicht?“
Natürlich hatte sie es gewusst und es war ja auch nicht das erste Mal, dass ihr Vertrauen mit Füssen getreten wurde. Michael lächelte ihr freundlich zu und flüsterte: „Jemandem Vertrauen zu schenken ist trotzdem gut. Wer nichts riskiert ….  kann ich sonst noch etwas für dich tun?“

Erstaunt über dieses ermutigende, gut verlaufene Gespräch, antwortete sie jetzt etwas froher gestimmt: „Bitte, schenk‘ mir einen guten Schlaf und dazu vielleicht einen schönen Traum. Bitte!“
Behaglich zog sie dabei ihre Daunendecke glatt, streckte sich in eine bequeme Lage, atmete tief ein und öffnete die Augen. Durch das Fenster sah sie den nachtblauen Himmel und unzählige Sterne blinkten ihr zu. Einer davon stieg plötzlich auf und wirbelte tief in die Nacht hinein. Während sich sein goldener Schweif auflöste, fiel sie endlich in einen sanften, traumbeglückten Schlaf.

(Textauszug aus dem Roman „Noch 253 leere Seiten – das lange Warten auf Inspiration!“ von der zukünftigen Bestseller-Autorin Frau von Möchtegern-Kannabernochnicht )

Wie würden sie sich wohl heute zusammen anhören?

 

Offiziell getrennt haben sie sich ja nie, aber jeder macht nun doch mehr oder weniger allein sein Ding. Dabei sind sie zwar nahe am Original, aber trotzdem ist es nicht das gleiche. Diese fantastischen Musiker … zwei hörte ich mir heute wieder an: John Illsley, ehemaliges Gründungsmitglied von Dire Straits, Bassist und dann Phil Palmer, zweiter Gitarrist der Band.

Die Freundschaft mit Mark Knopfler ist ungebrochen und so hat dieser John Illsley mit seiner Gitarre „ausgeholfen“, als Illsley ein Solo-Album aufnahm … also, es könnte glatt von Dire Straits sein!

John Illsley – Streets of Heaven – Feat Mark Knopfler

Und dann Phil Palmer, dieser ebenso aussergewöhnliche Gitarrist. Er beherrscht sehr gut Mark Knopflers Fingerpicking-Technik (also, nahe am Original) … wenn ich sein Gitarrensolo bei Lucio Battistis „con il nastro rosa“ höre, dann sehne ich mich geradezu danach, ihn wieder bei Dire Straits zu hören, sehe ihn vor mir.

Und ich sehe auch John Illsley – er ist nicht nur eins mit seiner Gitarre, sondern tanzt mit ihr, als führte er zärtlich die Frau seines Herzens. Neben der einzigartigen Musik dieser Musiker sind es diese „Nebensächlichkeiten“, die mich emotional sehr berühren.

Übrigens, John Illsley tanzt auch heute noch mit ihr 🙂

Wie damals, 1992, als sie Tausende von Fans begeisterten, in einen Zustand höchsten Glücksgefühls versetzten … one of the very last concerts ever with Dire Straits … unforgettable  😦  :

Mark Knopfler – vocals, lead guitar John Illsley – bass Phil Palmer – rhythm guitar Guy Fletcher – keyboards Alan Clark – keyboards Chris White – Saxophone & stuff Paul Franklin – Pedal steel guitar Chris Whitten – Drums Danny Cummings – Percussion

Ignoti nulla curatio morbi …

… versuche nicht zu heilen, was du nicht verstehst!

Ein bedenkenswerter Rat des Buchautors Andrzej M. Lobaczewski, finde ich. Er hat sein Buch „Politische Ponerologie. Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke.“ unter dieses Motto gestellt und es beschäftigt mich. Überhaupt beschäftigt mich das ganze Thema – gerade jetzt wieder vor den Wahlen.

Ich will mich nicht beklagen, es geht mir gut. Aber mir ist dennoch bewusst, dass ich nicht in einer „heilen Welt“ lebe. Alles was ich tun konnte und auch getan habe, war, auf ein „heiles Zuhause“ hinzuarbeiten  – ja, dafür zu arbeiten!!! –  in welchem ich mit meiner Familie zufrieden leben kann (für die ganze Welt hat es leider nicht gereicht). Dabei habe ich aber nie aus den Augen verloren, dass es auch das Andere gibt: das Böse in der Welt, die Bösen!

“Das Motto dieses Buches ist: Ignoti nulla curatio morbi (versuche nicht zu heilen, was du nicht verstehst). [….]
Die Kernaussage ist die, dass wir diesen gewaltigen, ansteckenden sozialen Krebs nur dann überwinden können, wenn wir seine Essenz und seine Ursachen verstehen. Dies würde das Mysterium dieses Phänomens als Hauptgrund für sein Überleben eliminieren. Ignoti nulla curatio morbi! (versuche nicht zu heilen, was du nicht verstehst) [….]
Gegen Ende des Buches werden wir besprechen, wie wir dieses Wissen so anwenden können, damit die richtigen politischen Entscheidungen getroffen werden können und die Welt einer umfassenden Therapie unterzogen werden kann.“ (Textauszug aus dem Buch)  [….]

Ponerologie (aus dem Griechischen poneros, „Böses“) beschreibt das Studium des Bösen. (Wikipedia)

Augustinus (von Hippo) unterschied zwei Formen des Bösen:
• Moralisch Böses – vorsätzlich von bösen Menschen begangen, im Wissen, dass sie Böses tun
• Natürlich Böses – Dinge die einfach geschehen, wie z. B. Naturgewalten und Seuchen

  • Der polnische Psychologe Andrzej M. Lobaczewski unterschied 1984 zusätzlich das makrosoziale Böse, das sich in einer Gesellschaft konstituieren und diese nahezu vollständig durchdringen kann. Dies geschieht in Form einer Pathokratie, d. h. einer psychopathischen Herrschaftsstruktur.  (Wikipedia)

„Ich weiss, dass ich nichts weiss“ … zumindest längst nicht genug. Und von Verstehen kann noch lange keine Rede sein. „Das Böse verstehen? Will ich das überhaupt?“, frage ich mich und „Warum?“.

„Gegen Ende des Buches werden wir besprechen, wie wir dieses Wissen so anwenden können, damit die richtigen politischen Entscheidungen getroffen werden können!“, stellt der Buchautor in Aussicht. Für mich ein Grund, dieses Buch zu lesen. Dieses Wissen schadet nicht und ist allemal ein paar Gedanken wert – gerade jetzt wieder vor den Wahlen.

Dass ich mich hier in meinem Blog ansonsten so gut wie nie über Politisches äussere, bedeutet nicht, dass mich Politik nicht interessiert. Ganz im Gegenteil, ich habe Enkelkinder, deren Zukunft mir sehr wichtig ist. Wer wird sie in dieser Zukunft beherrschen … führen und anleiten?

Mehr zum Buch habe ich hier gefunden:

https://de.sott.net/article/2014-Das-1×1-der-Ponerologie-Lobaczewski-und-die-Wurzeln-der-Politischen-Ponerologie

 

 

Wenn wir …

 

„Wenn wir – so wie Bäume – uns untereinander versorgen würden, wäre Friede auf dieser Welt.“, schrieb mir Sylvia als Antwort zu meinem Kommentar in Bezug auf einen wundervollen Beitrag von ihr: https://sckling.wordpress.com/2017/09/04/puppenmaedchen/

Dieser Aphorismus von ihr, den sie hier bei mir 🙂 veröffentlicht hat, zieht nun durch meine Gedanken – ich denke dabei an einen sehr schönen Artikel, den ich vor einiger Zeit gelesen hatte. Ich habe ihn wieder gefunden und möchte ihn euch nicht vorenthalten (jedenfalls nicht denjenigen, die sich dafür interessieren): „Das Geheimnis der Bäume“

https://www.zeitenschrift.com/artikel/das-geheimnis-der-baeume

Bäume sind intelligente, lebendige Wesen, die mit ihresgleichen und ihrer Umwelt kommunizieren und lebenslange Freundschaften bilden können – das hat nun sogar die Wissenschaft ermittelt. “ …

Es geschieht auch unter uns Menschen, aber nicht unter allen! Gerade darum freue ich mich, finde es so tröstlich, wenn ich Sylvias Worte lese. Sie berichtet darüber und kennt offensichtlich „Das Geheimnis der Bäume“.

Lieben Dank an Sylvia für das Nachreichen dieses schönen Bildes mit ihrem Aphorismus 🙂 :

What is love?

 

Ihr wisst nicht, was Liebe und Glück bedeutet? Wartet, ich kann es euch zeigen! Gleich heute Morgen, als ich meinen PC startete, ist es mir begegnet und eine grosse Welle von Dankbarkeit, Liebe und Glück ist über mich hinweg geschwappt (ja, und auch ein paar Tränen der Freude, weil ich immer flenne, wenn ich glücklich bin).

Meine Schwiegertochter weiss, dass das Bild „die Mutter des Wortes“ ist (sagte Hugo Ball) und hat mir von gestern ein paar Fotos geschickt. Sie hat ihre 101-jährige Grossmutter besucht – eine ganz wundervolle, starke Frau. Sie ist sehr belesen und hat vor kurzem noch selbst eine Familienchronik am Computer erstellt – da gibt es keine Probleme mit der heutigen Technik. Ich bin immer wieder zutiefst beeindruckt von dieser faszinierenden „Old Lady“.  Und sie kann lieben! Ich bin fest davon überzeugt, dass meine kleine Enkeltochter (ihre Urenkelin) fühlt, welch grosse Liebe ihr da begegnet:

Ja, ich bin sicher, sie Beide wissen, was Liebe und Glück bedeutet. Und meine Schwiegertochter weiss es auch. Sie suchte in alten Fotos und zeigte den Beiden, wie sehr sie sich ähneln 🙂

Mir wird gerade bewusst, das mein Fotobuch, das ich gerade erstellt habe, vier Generationen umfasst. So ein Familienglück-Glück hat nicht jeder … und alles dreht sich um die Liebe – SIE ist das Höchste im Leben! 🙂