Nicht vergessen! Besonders in dieser Zeit!

 

Ich bin glücklich beim Zuhören und freue mich, dass ich dies glücklicherweise gestern auf einem ganz wundervollen Kanal ( LYRIK & MUSIK (nonprofit channel) – https://www.youtube.com/channel/UC2MQtGLZuYisBUIbLZukFJw  ) entdeckt habe:

 

„Schönheit beglückte nicht den, der sie besaß, sondern den, der sie lieben und anbeten konnte. … und: Glück ist Liebe, nichts anderes.“  🙂

Er kann es eben nicht!

 

Jedenfalls nicht ohne uns! Und er ist auch nicht schuld an dieser Tragödie, obwohl es ihm von vielen unterstellt wird.

Warum, das kann Prof. Dr. Thomas Jay Oord, Theologe, Philosoph und Wissenschaftler für multidisziplinäre Studien, sehr einleuchtend erklären (obwohl, bei vielen Leuten wird die Erleuchtung wie so oft zu spät, evtl. auch gar nie, kommen … fürchte ich mal …).

„Ich bin nicht überrascht, dass einige Leute Gott beschuldigen, vielleicht genauer: es Gott anrechnen. Ich lese Social Media Beiträge, die sagen: Das Coronavirus (Covid 19) ist Gottes Wille. Unsere derzeitige Not ist Teil eines vorherbestimmten göttlichen Plans. …“   … der ganze Beitrag hier:  https://www.forum-grenzfragen.de/gottes-wille-und-das-coronavirus/

Und ein interessantes Video, mit deutschen Untertiteln (sein Buch kommt leider erst im Sommer in deutscher Sprache heraus):

“ Gott kann das Coronavirus nicht eigenhändig (!) besiegen. Gott braucht unsere Hilfe und Mitwirkung. In dieser Zeit des Ringens benötigt Gott das Beste der Medizin, das Beste von gesellschaftlichen Führungskräften, das Beste von jedem von uns.  …

Ich hoffe, Sie machen mit. Gott tut es auch.“

Und während wir warten …

 

Wenn wir eine Last zu tragen haben und wenn sich dabei mehrere Wege auftun, fragen wir uns, welches nun der richtige Weg ist, den wir gehen sollten. Unsere Lasten sind oft schwierige Herausforderungen, die jedoch auch zu Brücken für ein neues Verständnis und ein neues Leben werden können. Dies macht eine kleine Geschichte deutlich, die der Autor Jim Rosemergy erzählt:

„Es gab einmal eine Ameise, die gerade ein Stück Stroh
trug, als sie zu einem Erdspalt kam. Sie ging an
dem Spalt entlang und schaute nach einem Weg, ihn zu
umgehen, aber der Spalt war zu lang. Plötzlich nahm die
Ameise das Stroh und legte es über den Spalt auf die
Erde und huschte auf die andere Seite. Dann nahm sie ihr
Stück Stroh und setzte ihren Weg fort. Ihre Last war zur
Brücke geworden.“

Oft aber dauert diese „Göttliche Eingebung“ etwas länger. Dann ist es gut, wenn wir wissen, dass uns die geistigen Gesetze unterstützen. Göttliche Ordnung bittet uns, auszuruhen und auf göttliche Anleitung zu warten. Wenn wir warten, erkennen wir, dass nicht wir es sind, die das Werk tun, sondern die Gegenwart Gottes.  Dies habe ich bei dem Autor Jim Rosemergy gelesen.

Mir fiel dabei etwas ein, das ich mal in einem anderen Buch gelesen habe (es hat sich bei mir eingeprägt, obwohl es schon ziemlich lange her ist ):

„Und wenn sich dann
viele verschiedene Wege vor dir auftun,
und du nicht weißt,
welchen du einschlagen sollst,
dann überlasse es nicht dem Zufall,
sondern setz dich hin und warte.
Atme so tief und vertrauensvoll,
wie du an dem Tag geatmet hast,
als du auf die Welt kamst,
lass dich von nichts ablenken,
warte, warte noch ein wenig.
Lausche still und schweigend auf dein Herz.
Und wenn es dann zu dir spricht,
steh auf und geh,
geh, wohin dein Herz dich trägt.“
Susanna Tamaro

Ist es nicht ein schöner Gedanke, dass dann Gott (unser Schöpfer), der in unserem Herzen wohnt, zu uns spricht – im Sinne der „Göttlichen Ordnung“.
„Setz dich hin und warte!“, schreibt Susanne Tamaro! … und  „Göttliche Ordnung bittet uns, auszuruhen und auf göttliche Anleitung zu warten.“, schreibt Jim Rosemergy.   🙂

Wenn göttliche Ordnung das Leben ist, das wir führen, dann wissen wir, dass der Wille unseres Schöpfers gut und das Universum freundlich ist. Wir sollten uns daran erinnern, dass unser Leben und das Universum von geistigen Gesetzen gelenkt werden (Ursache und Wirkung). Es gibt eine Auswirkung des Gesetzes, die göttlich ist, und das nennen wir göttliche Ordnung.

Susanna Tamaro und Jim Rosemergy, mir gefällt, was die beiden schreiben.   💖