Ich träume vom strahlendblauen Himmel

 

Ich träume vom strahlendblauen Himmel

Von Lavendelduft und rotem Mohn
Der Sommer kündigt sich an, ich spüre ihn schon
Fühle im Traum den zarten Morgentau
Sein Glitzern leuchtet, wohin ich auch schau
Mich streift ein weicher Sonnenstrahl
Der Himmel lacht, grüßt tausendmal

Im Traum liege ich im goldgrünen Moos, will nur träumen
Alles andere kann ich getrost versäumen
Denke an keine Sorgen und an keine Not
Vom frühen Morgen bis zum Abendrot
Genieße dieses wundervolle Schweigen
Lass´ mir im Traum den nahenden Sommer zeigen
Meine Seele geht dabei auf, ich vergesse die Zeit
Sommerträume halten stets pures Glück bereit.

Text und Gemälde © chrinolo

Malta hat viel zu bieten … und ich freue mich darauf 😊

 

Ein bisschen verträumt an diesem Morgen stelle ich mir vor, wie die Schönheit Malta´s  erwacht – die aufgehende Sonne steigt aus dem Meer. Meine Augen werden auf tiefem Blau ruhen und die blauen Augen des Ozeans blicken freundlich zu mir herüber. Wir haben uns lange nicht gesehen.

Geografisch exakt im Herzen des Mittelmeers liegt Malta und wurde bereits vom alten Homer als „Nabel des Meeres“ beschrieben. Die dazugehörigen Inseln Gozo und Comino liegen nahe beieinander im kristallklaren Meer  … ich kann es kaum erwarten, sie zu besuchen.

Malta … nur noch wenige Tage, dann werde ich es erleben. Und vieles werde ich „mit den Augen eines Kindes“ sehen, das Neue, Schöne und noch Fremde.

Nur noch wenige Tage  ….

 

 

 

Manchmal gibt es kein Entrinnen … (nur Alltägliches)

 

… was sein muss, das muss getan werden!

So dachte ich, als ich heute Morgen in den Spiegel schaute. Jetzt musste es sein, auf der Stelle – der Ansatz war herausgewachsen … und wiiiieeee   

Obwohl es a….schkalt war und sehr windig – außerdem schneite es auch noch – machte ich mich unlustig auf den Weg zu dem Mann, der Frauen wieder glücklich macht: mein Hairstyler. Tiefbetrübt sah ich ihn an und sagte:     

„Ja, meine Liebe, ich sehe es. Dir ist die Farbe ausgegangen“, meinte er voller Mitleid und holte gleich das Schälchen, um meine Lieblingsfarbe anzumischen. Dann wurde es ungemütlich – außer zweieinhalb Stunden fehlten mir später noch 97 €  . Ich war wieder total fertig mit der Welt!    

Mein Mann sah es gleich, als er mich abholte. Dann sagte er aber: „Schön hat er das wieder gemacht … was ein Unterschied zu vorher!“  Hmmm ….  aber gut, er hat vielleicht recht:

Vorher :                                                                                                           Nachher:

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Jedenfalls habe ich die Tortur jetzt hinter mir. Und damit ich wieder runterkomme – wenn ich Geld und Zeit verliere, fährt mich das immer haarsträubend hoch –  hat mich mein Mann zu einer Calzone eingeladen …. so etwas beruhigt mich logischerweise sofort wieder. Es erinnert mich an Italien!

Ach, das Leben kann sooo schön und bunt sein