AIDA – bezaubert immer wieder!

 

Heute Abend 20:15 Uhr auf 3sat die Oper „Aida“ – ein Highlight der Salzburger Festspiele. Große Stimmen: Anna Netrebko und Francesco Meli und ein großartiger Dirigent: Riccardo Muti.

Kurz gesagt: ein Ohrenschmaus, auf den ich mich jetzt sehr freue   🙂

Es wird behauptet …

 

Es wird behauptet (fragt mich nicht von wem, denn es sind einfach zu viele!), also es wird behauptet, Widder-geborene Frauen wären aggressiv, aufbrausend, egoistisch, impulsiv, jähzornig, rücksichtslos, stürmisch, streitlustig, unberechenbar, ungeduldig und unruhig. 

Fernerhin wäre ihre Lieblingsfarbe ROT – da könnt ihr mal sehen, wie schnell doch falsch behauptet wird. Das stimmt doch überhaupt nicht, ich bin empört, denn meine Lieblingsfarbe ist BLAU !!!

Dann wird weiterhin gesagt, ihre Lieblingsjuwelen wären Jaspis, Rubin und Diamanten … Ha, da muss ich doch gleich auch berichtigen. Mein Lieblingsstein ist der Mexikanische Feueropal !!!

Und? Merkt ihr was? Alles andere, was da ganz oben noch so alles steht, ist genauso Nonsens! Das kann ich beweisen:

Schaut einfach mich an   🙂 

Geboren im Sternzeichen Widder und darum:  direkt, offen, nach außen gerichtet, unkompliziert, ehrlich, absichtslos, mutig, selbständig, unabhängig, bestimmt und unternehmungslustig. Das klingt doch jetzt wirklich total anders, oder?

Warum also wird eine Widder-Frau sooo negativ dargestellt (fragt mich nicht von wem, denn es sind einfach zu viele!). Ich finde jedenfalls, das ist unglaublich traurig –  direkter gesagt, zum Rotz und Wasser heulen! Und das schreibe ich euch hier ganz offen und unkompliziert, weil ich ja nach außen gerichtet bin.

Tja, solch ein trauriger Fall inspiriert mich natürlich, diesem ein passenden Gemälde beizustellen. Hier:

Da ich aber weiß Gott keine Heilige bin, möchte ich folgende Zuordnung nicht unbedingt bestreiten: Der Widder-Typ reagiert ärgerlich und wütend, wenn er gebremst wird und seine Energie nicht ausleben kann. Also da scheint mir ein bisschen was dran zu sein  😉

 

Malen ist oft meine Art, mich auszudrücken.

 

… und im Jahr 2018 habe ich das 59 Mal getan. Manchmal hat mich einfach nur die Muse geküßt, aber vielmals wurde ich durch Ereignisse inspiriert. Es hat mich dann ständig an die Staffelei getrieben.

Ich werde oft gefragt, warum ich male und ich denke da ähnlich wie Hermann Hesse. Er schrieb damals:

„Ich sende Ihnen hier zu Erwiderung Ihres Grußes ein Bildchen, das ich dieser Tage gemalt habe – denn das Zeichnen und Malen ist meine Art von Ausruhen. Das Bildchen soll Ihnen zeigen, dass die Unschuld der Natur, das Schwingen von ein paar Farben, auch inmitten eines schweren und problematischen Lebens zu jeder Stunde wieder Glauben und Freiheit in uns schaffen kann.“

Hier ist das Ergebnis aus diesem Jahr: