Die süßesten Einwohner der Insel: Atlashörnchen

 

Der Mensch ist ihnen sehr vertraut – ich auch, denn sie kennen mich bereits!  😊

Natürlich habe ich sie gleich nach Ankunft auf der Insel wieder besucht und leckere Erdnüsse mitgebracht. Dafür haben sie mir ihre Zeit für eine Fotosession geschenkt . Die possierliche Atlashörnchen (Atlantoxerus getulus) sind unglaublich süß und zutraulich, ihr Charme ist einfach unwiderstehlich. Sie sind die Stars der Klippen.

Am Ort des Geschehens blies wieder ein sehr starker Wind und der Abstieg zu den Atlashörnchen zwischen den Felssteinen war nahezu umwerfend  😲

 

 

… und da kamen sie auch schon   😄

Sind sie nicht bezaubernd?   😍

Zum Vergrößern bitte anklicken:

 

Es ist immer wieder ein so schönes Erlebnis, ganz in ihrer Nähe zu sein … in ihre dunkeln Augen zu sehen und zu beobachten, wie flink und wendig sie zwischen den Felsen herumhüpfen.

Nicht diejenigen, die die gleiche Sprache sprechen,
sondern diejenigen, die die gleichen Gefühle teilen,
können einander verstehen …. 

(unbekannt)

Möwe müsste man sein …

 

….. „wenn du es eilig hast, schreite langsam“, sagt ein chinesisches Sprichwort. Und das tat sie auch, jeden Morgen … jeden!

„Guten Morgen, lieber Vogel!“, begrüßte ich sie. Erhaben schritt sie weiter, auf und ab, während ich mein köstliches und ausgedehntes Frühstück auf der Terrasse genoss.

Sie hielt neben meinem Tisch auch kurz mal inne, damit ich sie in ihrer ganzen Schönheit bewundern konnte – na ja, zumindest das, was man von ihr zwischen Kaktus und Keramik-Eule sehen konnte.

„Ach ja, Möwe müsste man sein!“, seufzte ich ihr zu und sie erhob sich.

Während sie dann ihre Federn ordnete, zitierte sie (in meinen Gedanken):

„Jonathan seufzte und sah über das Meer hinaus.
“Du brauchst mich nicht mehr. Was Du brauchst ist Selbstvertrauen.
Finde zu Dir selbst, täglich ein wenig mehr.
Finde die wahre, unbegrenzt freie Möwe Fletcher.“

Aus „Die Möwe Jonathan – Orig.Jonathan Livingston Seagull Richard Bach“

 

Dann flog sie davon. Aber ich wusste, am nächsten Morgen würde ich sie wieder begrüßen dürfen, weil ich sie ja noch brauchte     🙂

 

Wolfsheulen – man heult aus Sympathie und auch weil es Spaß macht …

 

Ihr wisst ja inzwischen, wie sehr ich die Wolfsmutter Dr. Marion Ebel schätze und verehre. Natürlich verfolge ich auch weiterhin ihre Arbeit mit ihren Wölfen – der jüngeren Generation, bestehend aus Inuq, Aslan und Monja (geb. 2011).

Kommenden Dienstag, dem 2.7.19 um 19 Uhr findet wieder eine „Wolfsheulnacht“ im Wildpark „Alte Fasanerie“ in Hanau Klein Auheim statt – ohne Heulgarantie, wie Dr. Ebel bemerkt. Mit Inuq, Aslan und Monja ist es nicht so einfach wie damals mit Khan, Ayla und Scott. Damals kamen bis zu 2500 Besucher, um das melodische Heulen miterleben zu können.

In „hallo hessen“ zeigt die „Wolfsmutter“, Wildbiologin Marion Ebel, wie das Heulen funktioniert und gibt davon eine Kostprobe. Schaut mal rein – ab Videolaufzeit 15:20 …  habe ich mitgeheult, als ich „Die Fantastischen Drei“ wieder sah:

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen—teil-1,video-95600~_story-sendung-64592.html