Schwein muss man haben …

 

… und viel Liebe! Am besten schon am Morgen, dann kann der Tag nur gut werden   🙂 Und dann noch viel Zeit für Kommunikation, für wichtige Kindergespräche – schließlich steht eine Party an.

Tja, und dann müssen ja auch noch die Schweine gefüttert werden (eigentlich sollte es ein Pferd sein, aber dafür war es im Wohnzimmer dann doch zu eng. Nun sind es fünf Meerschweinchen (fünf, weil es ja Herdentiere sind!)  geworden und alle sind happy. Auch die Schweine – schließlich werden sie in einer fürstlichen Villa leben  😉  ).

Alles ist bestens, so wie es ist und das macht mich glücklich. Am Mittwoch darf ich dann für einen Tag höchstpersönlich auch mal Schweine hüten … 😂

„Ich lieb´ Dich!“

 

Ohne scheu und ehrlich zu lieben ist eines der Dinge, die wir unseren Kindern beizubringen sollten. Liebe lebt und schwingt und die Vibrationen der Liebe bewirken, dass man sich stets gut fühlt. Liebe ist pure Freude und Freude ist am schönsten, wenn man sie teilt, wenn man zusammen lacht und glücklich ist.

Ganz einfach mal  “Ich lieb dich” zu sagen ist schön und direkt. So sind Kinder. Sie verwenden diese Worte noch nicht oberflächlich, wie Erwachsene das oft tun. Kinder fühlen was sie sagen.

Ist es nicht wunderschön, dass Kinder noch keine Angst haben, zu ihren Gefühlen zu stehen und diese ganz spontan offenbaren?

Kinder sind wie wir – nur besser!

 

 

Den Kopf voller Meer (auf dem Weg zum Ziel)

Wasser … blausilberne große Seeflächen … und noch mehr Wasser … das Meer! Ich habe wieder diesen unstillbaren Durst, den Kopf voller Meer.

Was ist der Mensch ohne Ziele, ohne Traumziele, die ihn anleiten, etwas für die Erfüllung dieser Träume zu tun. Ja, TUN ! Ich habe in den letzten Tagen nicht nur alles zusammen getragen, durchdacht und geplant, sondern auch schriftlich fixiert … d.h. gebucht!   🙂

Jedes meiner Ziele ist mit Wasser verbunden.

„Wasser, …. Es ist nicht so, dass man dich zum Leben braucht: Du selber bist Leben … Durch dich kehren uns alle Kräfte zurück, die wir schon verloren gaben. Dank deiner Segnung fließen in uns wieder alle bereits versiegten Quellen der Seele.“ (Antoine de Saint-Exupery)

Dazu kommt die Sehnsucht nach dem strahlenden Sonnenglanz, der u.a. auf dem Lago Maggiore ruht. Dort möchte ich wieder den Duft der Zypressen, Zitronen und Orangen in mich einsaugen. Und auch am Luganer See träumen, eingebettet in bewundernswürdige Bergketten. Genau so, wie in all den traumhaften Eindrücken, die Hermann Hesse über dieses wunderschöne Fleckchen Erde beschrieben hat. Ich werde diesen Traum im Juni verwirklichen.

Doch vorher, im März, werde ich Malta, Gozo & Comino besuchen und mich in einem kleinen bunten Boot sanft in der blauen Lagune treiben lassen, mich all der Schönheit dieses Landes hingeben … schaut es euch an:

Aber es darf noch etwas mehr sein, noch mehr Meer – den Atlantik – ein Wiedersehen mit Fuerteventura, im August   🙂

Oh, ich fühle mich jetzt wie damals, als ich mich für dieses Ziel vorbereitet habe – ein großartiges Gefühl: https://seelenglimmern.com/reisen/fuerteventura-playa-esmeralda-2016/

Anschließend hatte ich darüber berichtet:  https://seelenglimmern.com/2016/04/10/zwar-zurueck-aber-noch-nicht-wirklich-da/

Dies sind also meine Träume und Ziele. Und ich bin auf dem besten Weg, diese auch zu verwirklichen und zu erreichen. Ganz im Sinne Goethes:

  • „Was immer du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an.“ – Johann Wolfgang von Goethe
Auf die gleiche Welle zu_IMG_7662_20.02.2016

Erfüllt von der Melodie des Meeres wiegen wir uns im spritzenden Schaum von weißen Wellen zueinander getragen erleben wir diesen wachen Traum hochgewirbelt und von Glück überspült liegen jetzt all unsere Sinne blank das Meer jubelt auf, treibt uns in die Arme der Sonne die gerade gleisend und rotgolden sank in der tiefblauen Lagune – ein Wunder der Erde – treiben wir bezaubert im Schein der Abendsonne wünschen uns, dass es noch nicht Morgen werde

Morgensonne schenkt uns wohlige Wärme auf der gleichen Welle gleiten wir lautlos dahin über uns kreisen kreischend Seeschwalbenschwärme zu Schweigen kommt ihnen nicht in den Sinn nun, sanft von den Wellen abgesetzt laufen wir barfuß zurück zum Strand hinterlassen Spuren von purem Glück im fließenden nassen Sand.

Gemälde und Text © chrinolo