Herrgott noch mal, was soll das? … oder: Der Denker von A. Rodin

 

Was suchst du ständig in der Vergangenheit
JETZT ist der Augenblick, in dem du noch wählen kannst
Warum lebst du in Erinnerungen und längst vergangenen Momenten
Verschanze dich doch nicht hinter diesen sperrigen Gedankenwänden

Und träum‘ dich nicht dauernd weg, in alte, längst zerbröckelte Welten
Hättest du nur damals!?? Du regst dich heute über die Anderen auf?
Sie danken für dein damals „gemeinnütziges“ Handeln – und lachen!
Doch das Geschehene kannst auch du nicht ungeschehen machen

Lerne endlich: Was geschehen ist, ist geschehen
Sicher, du hast zwar viele Chancen verpasst, doch noch hast du Zeit
Beginn‘ endlich mit dem HEUTE, dieses wird dann dein bestimmendes Werk
Und bedenke: auch damals war nicht alles makellos oder besonders süperb.

Text und Foto © chrinolo

Make me smile … David Coverdale & Jimmy Page

„Why don’t you take me for a little while
Sing me songs you know will make me, make me, make me smile

Somebody take me, take me, ooh
Won’t you make me smile
Sing me songs you know will make me, make me, make me smile
Make me smile … „

… und noch einer ihrer wunderschönen Songs – „Listening to JP is like opening a window to infinity.“ (ein Kommentar 🙂 ) :

Innere Schönheit ist eine gute Sache. Ein guter Haarschnitt aber auch ;-)

„Junge, lass deinen Friseur einen von diesen coolen Haarschnitten schneiden.„, sagte die Ziegenmutter. Sie brauchte für sich und ihr Kleines dringend ein wenig Ruhe. Auch war sie sehr weise und wusste: Friseure sind die besseren Therapeuten – auch für pubertierende kleine Rambos mit Hörnern!“

Also machte sich das junge Ziegenböcklein auf den Weg und dachte sich: O.k., besser als zur Schule gehen. Nachdem er beim Friseur angekommen war, meinte dieser:
„Man muss die Gelegenheit am Stirnhaar fassen. Dies sagt ein kluges Sprichwort!

Aber ich werde mal nicht zuviel vom Stirnhaar wegnehmen. Es kann zuweilen von einigem Nutzen sein, an den Haaren gezogen zu werden. (Knut Hamsun)

Flott verpasste er dem jungen Ziegenböcklein einen Trendy-Beatles-Schnitt .

Das junge Ziegenböcklein war danach sehr zufrieden mit seiner coolen Frisur und betrachtete sich von allen Seiten im Spiegel. Obwohl, er hatte ganz schön Haare lassen müssen. Aber dann dachte er: „Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.“

Wieder zurück bei seiner Ziegenmutter, zeigte er mit erhobenem Kopf sehr stolz sein gestutztes Bärtlein und erzählte ihr superschlau, was der Friseur ihn gelehrt hatte:

Alles Behaartsein ist tierisch. Die Rasur ist das Abzeichen höherer Zivilisation.
(Arthur Schopenhauer)