Ein Weihnachtstraum

Während ich einem wundervollen Konzert lausche, träume ich so vor mich hin. Ich sehe Andrè Rieu, wie er zum Premierminister ernannt wird. Das erste, was er tut: er nimmt allen Soldaten die Waffen weg und drückt jedem Soldat eine Geige in die Hand.

Was dann folgt ist ein Weltkonzert. Die unsterblichen Klänge berühren jede Seele. Ein eindrucksvolles Phänomen, wie es nur die Musik vermag.

Ich blicke in leuchtende Augen, während alle mitsingen:

“ …. Noch einmal schaute ich im Traum die Stadt Jerusalem.
Sie glänzt am Strom im neuen Kleid hell wie ein Diadem.
Hier leuchtet Gottes Herrlichkeit, hier gibt es keine Nacht,
und durch die offnen Tore wird Unreines nie gebracht.
Hier gibt es keine Tränen mehr, kein Leid und kein Geschrei.
Der auf dem Throne sitzt, verheisst: Ich mache alles neu!
Der auf dem Throne sitzt, verheisst: Ich mache alles neu!
Jerusalem! Jerusalem!
Du bist des Lammes Braut von nun an bis in Ewigkeit
am Lebensstrom erbaut.
Wohl dem, du heilge Gottesstadt, der deine Schönheit schaut. „