Lichtblicke

Meine derzeitigen Lichtblicke sind Malen, Lesen, Musik und Zeit mit den Enkelkindern.

Inmitten der Dunkelheit und Trauer können Lichtblicke in Form von kleinen, alltäglichen Freuden ein Gefühl von Trost und Hoffnung spenden. Das Ausüben kreativer Tätigkeiten wie Malen oder das Eintauchen in inspirierende Bücher können Momente der Ablenkung und des inneren Friedens schenken. Musik, mit ihrer wunderbaren Fähigkeit, Emotionen auszudrücken und zu transformieren, kann eine Quelle der Stärkung sein. Und die Zeit mit den Enkelkindern, die uns mit ihrer Unbeschwertheit und Lebensfreude anstecken, erinnert uns daran, dass das Leben trotz aller Widrigkeiten schön sein kann.

Da meine Enkelkinder im Urlaub sind, widme ich mich dem Lesen und tauche in die faszinierenden Welten der Bücher ein. Die Geschichten entführen mich an ferne Orte, lassen mich neue Perspektiven entdecken und bringen mein Innerstes zum Schwingen. Jede Seite ist wie eine Reise, bei der ich den Alltagsstress hinter mir lassen kann und in eine Welt voller Magie eintauche. Wer braucht schon einen Urlaubsort, wenn man durch die Zeilen eines Buches in unendliche Dimensionen reisen kann? Über solche Dimensionen lese ich derzeit bei Dolores Cannon.

Der Zugang zu den verschiedenen Dimensionen und Ideen in den Geschichten von Dolores Cannon eröffnet mir eine neue Perspektive auf das Leben und das Universum. Ihre Worte lassen mich über bisher Unbekanntes nachdenken und regen meine Fantasie an. Es ist erstaunlich, wie ein Buch die Gedanken in Bewegung setzen kann und einen Raum für Kreativität und Reflexion schafft. Jede neue Seite ist wie ein Sprung in eine andere Realität, die mich inspiriert und mein Seelenleben bereichert.

Es sind diese kleinen Lichtblicke im Alltag, die uns daran erinnern, dass es auch in den dunkelsten Zeiten Hoffnung gibt. Indem wir uns diesen Momenten hingeben und sie bewusst wahrnehmen, können wir einen Weg finden, mit unserer Trauer umzugehen und langsam wieder Licht in unser Leben zu lassen.

… und es wirkt ! :-)

Heute habe ich wieder eine Menge Fotos bekommen. Eines davon hat bei mir sofort einen Lachflash ausgelöst und ich rief meine Schwiegertochter an und fragte: „Was ist das?“

Sie fing auch sofort an zu lachen und erklärte es mir. Sie sagte: „Nachdem mir schon zwei teure Motoren vom Boot geklaut wurden, habe ich diesen Neuen mit einer „Diebstahlsicherung“ versehen. Ein wütender Stier !!! Und du wirst es nicht glauben, es wirkt! Bis jetzt hat keiner diesen Motor mitgehen lassen. „

Ja, meine Schweigertochter ist nicht nur eine sehr hübsche und intelligente Frau, sondern auch vielseitig talentiert. Sie hat u.a. wie ich und auch meine Enkelinnen Acrylfarbe im Blut ….. so wie es aussieht. 🙂

Jedenfalls ist das Boot nun topfit und meine Schwiegertochter kann raus auf´s Meer und schnorcheln, angeln und harpunieren.

… wenn sie nicht gerade meinen Enkelinnen mit Erfolg Schnorchel-Unterricht gibt. Meine kleine Ela (7 Jahre) schnorchelt jetzt schon im tiefen Wasser. Na kein Wunder, bei der Mama ….

…. ist das nicht süß? Wie eine Entenmama mit ihren Jungen 💞

Jeder sollte an etwas glauben …

„Jeder sollte an etwas glauben. Ich glaube, dass ich an den Strand gehen sollte.“ (unbekannt)

Ja. das sollte ich. Gleich nächsten Sommer zusammen mit meiner Familie. Jetzt sind sie erst ein paar Tage dort und haben mir schon über 300 Fotos geschickt.

Es ist dort so schön … sie wollten mich ja mitnehmen, aber ich dummes K…. habe mich geweigert. Das werde ich ändern! Schon, damit mein Sohn nicht jeden Tag anruft und sagt: „Ist alles o.k.? Mama, pass auf dich auf!“ Wenn ich nächstes Mal mitkomme, kann er das ja übernehmen … ich meine, auf mich aufpassen 🙂

Inzwischen habe ich jetzt halt mal gemalt, was ich gerne selbst miterlebt hätte.

Und auf das alles freue ich mich im nächstes Jahr 🙂

(zum Vergrößern kann draufgeklickt werden 😉 )