In der Hektik des Alltags vergessen wir oft, wie wichtig es ist, sich Zeit für Stille zu nehmen. Die Stille ist der Schlüssel, um Klarheit und Ruhe in unser Bewusstsein zu bringen. Wenn wir uns erlauben, in die Tiefe zu sinken und in das universelle Bewusstsein einzutauchen, öffnen sich neue Welten für uns. Wie im Meer, wird es umso stiller, je tiefer wir sinken. In dieser Stille können wir die Verbindung zu unserem wahren Selbst spüren und erkennen. Wir fühlen auch, dass wir ein Teil des universellen Bewusstseins sind.
Das universelle Bewusstsein spricht zu uns, zeigt uns die Beziehungen zwischen uns und anderen Menschen auf. Es lässt Gefühle und Gedanken in uns aufsteigen und lässt uns die Verbundenheit mit allem Leben spüren. Hier finden wir, wonach wir im Außen suchen: Stille, Frieden, Ruhe, Liebe und Schönheit.
Die Kraft der Stille ist unermesslich. Ich tauche ein in diese Stille und finde die Antworten, die ich suche.
“Die Kleine Welle” trägt eine Botschaft in sich, eine leise Erinnerung an das Wesentliche. In der Geschichte „Die Kleine Welle“, die hier etwas anders erzählt wird, entdecken wir die Tiefe des Bewusstseins und die Verbundenheit: „AllesistEins“.
Und auch „Du bist nicht, was du glaubst zu sein!“
Die Kleine Welle symbolisiert die Kraft der Veränderung und die Schönheit im Loslassen.
Es ist noch Zeit bis zum Anpfiff um 18 Uhr und ja, natürlich schaue ich Fußball. Um 17 Uhr schalte ich mich zu, denn das „Vorgeplänkel“ interessiert mich auch 🙂
Viele Bilder laufen gerade in meinem Kopf ab. Fußball war in unserer Familie schon immer Thema. Früher habe ich immer meinen Bruder auf den Sportplatz begleitet. Er war sehr fußballbegeistert und ein guter Mittelstürmer.
Auch meinen kleinen Cousin habe ich unterstützt, als sein Vater unbedingt einen Fußballer aus ihm machen wollte. Aber das Thema hatte sich unvorhersehbar schnell erledigt. Kaum hatte das Training begonnen, rannte mein Cousin vom Spielfeld und heulte: „Mit denen spiele ich nicht mehr! Die nehmen mir ständig den Ball weg!“ Sein Vater war geschockt, verärgert und enttäuscht. Mein Cousin wurde aber später ein sehr guter Chemiemeister und Pyrotechniker in einem großen Betrieb, womit er sich dann endlich den Respekt seines Vaters verdiente.
Mein jüngerer Sohn spielte als Kind auch Fußball. Mein Mann war bei den Spielen immer anwesend und sehr engagiert. Als Jugendlicher hatte er beim KSC gespielt und gab danach seine Kenntnisse gerne weiter. Ich leistete auch hier natürlich meinen Beitrag, indem ich abwechselnd mit den anderen Fußballkinder-Müttern nach Spielende die Trikots wusch und für ´s nächste Spiel richtete. Logisch, während dieser Zeit waren die Wochenenden nicht sehr abwechslungsreich, dafür aber arbeitsintensiv, was waschen und bügeln anging.
Trotzdem …. wenn „der Kleine“ spielte, lief meinem Mann jedes Mal fast das Herz über:
Vielleicht erinnerte ihn dies ja an seine eigene Kindheit mit seinem fußballbegeisterten Vater. Aber das ist eine andere Geschichte.
Wir haben jedenfalls auch später sehr lange zusammen Fußballspiele im TV geschaut und auch lautstark „mitkommentiert“. Es war so schön und dies wird mir heute wieder sehr fehlen. Bier, Häppchen und Chips richten wird mir fehlen … ER wird mir fehlen.
Ich hoffe, Deutschland wird heute gegen Spanien gewinnen und drücke ganz fest die Daumen. ER schaut von drüben aus sicher mit und wird das Gleiche tun.
Und: „Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.“ 😉