Es gab einmal eine Band:
Der Name der Band war WITCHES PROMISE.
Es gab einmal eine Band:
Der Name der Band war WITCHES PROMISE.
In den frühen Morgenstunden erwachte ich mit Klängen im Ohr, die mich sanft in den Tag begleiteten. Neugierig schaltete ich meinen PC ein und entdeckte auf YouTube den virtuosen E-Gitarristen Igor Paspalj. Sein Spiel faszinierte mich sofort: Mit einer Leichtigkeit und Hingabe glitten seine schönen, schlanken Finger über die Saiten, während er selbst seinen eigenen Klängen hingebungsvoll lauschte.
Besonders beeindruckte mich seine Interpretation vom Stück “Cassiopeia”, das mich an das markante Sternbild Cassiopeia und das Himmels-W erinnerte. Intrigiert von dieser Assoziation tauchte ich in die Mythologie ein. Ich las kurz nochmal über die tragische Geschichte der eitlen Königin, die durch Poseidons Rache beinahe alles verlor.
Die Verbindung zwischen Igor Paspalj´s Musik und dieser Legende ließ mich darüber nachdenken, ob er wohl beim Spielen ebenfalls an diese Geschichten denkt.
Seine Gitarre schien regelrecht mit mir zu sprechen und mir eine Geschichte zu erzählen – eine Erfahrung, die mich tief berührte und meine Wertschätzung für Künstler wie Igor Paspalj nur weiter vertiefte. Ist es nicht faszinierend, wie Musik uns mit Mythen verbinden kann und unser kreatives Denken anregt?
Die Geschichte von Kassiopeia und Andromeda ist nicht nur eine Erzählung über Eitelkeit und Reue, sondern auch ein eindringlicher Ausdruck menschlicher Emotionen – Gefühle, die Igor mit jedem Akkord heraufbeschwört. Wenn ich ihm beim Spielen zuschaue, fühle ich förmlich das Ringen der Königin um Anerkennung und ihre verzweifelte Bitte um Vergebung. In diesen Momenten wird mir deutlich: Jede Note ist ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
So wird Cassiopeia durch Paspalj´s Musik lebendig – sie spricht nicht nur von Sternen, sondern auch von den innersten Sehnsüchten des Menschen. Es ist diese Verbindung zwischen der himmlischen Sphäre und der irdischen Kunstfertigkeit, die mein Herz berührt und mich zum Nachdenken anregt. Seine Musik ist wie eine Welle, die sanft an das Ufer meiner Seele schlägt.
Paspaljs Leidenschaft für die Gitarre verwandelt jeden Ton in ein Erlebnis und lässt mich tief in das Universum der Musik eintauchen. Es ist nicht nur seine Technik, die mich sehr beeindruckt; es ist die Seele, die in jedem Akkord mitschwingt und uns alle verbindet – über Zeit und Raum hinweg.
Hier einige Infos über den Künstler:
„In diesem Jahr heißt der Gewinner in der Kategorie E-Gitarrist Igor Paspalj.
Mit einem Spielstil, der von einem starken Cocktail virtuoser Einflüsse – darunter Eddie Van Halen, Yngwie Malmsteen, Paul Gilbert, Van Halen, Vinnie Moore, Joe Satriani, Steve Vai und Guthrie Govan – angetrieben wird, zeigt Igor eine außergewöhnliche instrumentale Dominanz sowie ein beispielloses kompositorisches Talent.“ (GuitarWorld/By Sam Roche
published 22 December 2020)
In der sanften Ausdauer liegt eine Stärke, die oft unterschätzt wird. Es geht darum, auch in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben und nicht aufzugeben. Diese Eigenschaft wird der weißen Sommermalve, auch echter Roseneibisch oder Hibiskus genannt, zugeschrieben.

Ich sitze auf meinem Balkon und betrachte sie, denke an meinen Mann und unsere Liebe. In der Liebe ist es besonders wichtig, diese sanfte Ausdauer zu zeigen – Höhen und Tiefen gehören dazu, doch wahre Liebe gibt niemals auf. Und so war es auch, viele Jahre lang, bis er dann ins Jenseits wechselte.

Der echte Roseneibisch wird auch in der Nationalhymne Südkoreas erwähnt und erhielt eine Prägung auf der Ein-Won-Münze. Er symbolisiert die sanfte Ausdauer in einer Partnerschaft und das Festhalten aneinander, selbst wenn es herausfordernd wird. Es bedeutet, füreinander da zu sein und gemeinsam durch dick und dünn zu gehen. Möge die Sanfte Ausdauer uns lehren, dass wahre Stärke darin liegt, unbeirrt seinen Weg zu gehen und sich von Hindernissen nicht entmutigen zu lassen.

Die Rose of Sharon ist eine Pflanze der Gattung Hibiskus. Sie hat auch in Gedichten, in der Bibel und in der Musik beeindruckende Bedeutung:
„Ich bin eine Blume zu Saron und eine Rose im Tal.“ (Hohelied)
In dem Lied geht es darum, dass man niemals aufgibt und immer einen Weg findet, neu anzufangen. Man hat keine Angst vor schwierigen Zeiten, weil man weiß, dass man gestärkt daraus hervorgehen wird. Selbst wenn Menschen versuchen, einen zu Fall zu bringen, wird man immer gestärkt daraus hervorgehen. Der Refrain spricht davon, dass das Feuer, das uns verzehrt, uns auch erneuert, und dass es immer Leben in uns gibt. Man wird immer wieder hoch fliegen und immer wieder neu geboren werden, egal was passiert.
Mit sanfter Ausdauer lenke ich meine Gedanken in die Zukunft, in eine Zeit, die uns eines Tages wieder zusammenführen wird.
Immer wieder führen uns unsere Gedanken zurück in vergangene Zeiten, die von Leichtigkeit und Lebensfreude geprägt waren. Doch wie können wir diese Gefühle der Verbundenheit mit der Vergangenheit bewahren und in unser heutiges Leben integrieren? Die Antwort liegt in der sanften Ausdauer, die es uns ermöglicht, kontinuierlich an unseren Zielen zu arbeiten, auch wenn der Weg manchmal steinig erscheint.
Sanfte Ausdauer bedeutet nicht, sich zu überanstrengen oder sich selbst zu sehr unter Druck zu setzen. Vielmehr geht es darum, beharrlich und beständig voranzuschreiten, auch wenn die Fortschritte zunächst klein erscheinen mögen. Es ist wie ein sanfter Fluss, der unaufhörlich seinem Ziel entgegenströmt.
Indem wir uns auf die sanfte Ausdauer konzentrieren, können wir nicht nur unsere Ziele erreichen, sondern auch eine tiefe Verbindung zu unserer inneren Stärke und Entschlossenheit aufbauen. So wird jeder Schritt auf unserem Weg zu einem bewussten Akt des Wachstums und der Selbstentfaltung.
Ich möchte die sanfte Ausdauer als Wegweiser nutzen, um meine Gedanken in bevorstehende Zeiten voller Freude und Erfüllung zu lenken.