Der Wunsch des kleinen Einhorns

Lieber Vater im Himmel,
jetzt habe ich endlich mein Einhorn-Hörnchen
Doch dazu wünscht ich mir ein kleines Sternchen
Das an einem gigantischen Päckchen baumelt

Und darin verborgen eine fetzige Trommel
Die ich mit zwei Stöcken wirbeln darf
Auch wenn der Papi halb ohnmächtig taumelt

Schon lange plagt mich das Verlangen
Musik in echt ausdrucksstarker Form zu erleben
Doch schau nur, Papi will mir partout keine Trommel geben.

Ich bin fertig! Das war es, was ich Dir sagen wollte
Meine Schwester ruft –  auf die hör´  ich gern
Sie bastelt mit mir für´s Päckchen

schon mal den großen Stern   😉

 

 

„Der kleine Mann“ … für Sarah 😊

 

Er war schon recht alt,doch sein Gang war leicht und sein Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Jungen.“  Und er hat einen sehr schönen Namen  …  so stelle ich ihn mir vor. Die wunderschöne Geschichte von Sarah hat mich sehr berührt und ich musste mich hinsetzten und sie beim Malen „überdenken“.

Hier, lest sie mal, dann ist euch sofort klar, warum ich den kleinen Mann auch liebe   🙂  :

https://zeitderreife.wordpress.com/2018/12/14/gedanken-ein-maerchen-fuer-dich-gerne-wuerde-ich-auch-so-einem-kleinen-alten-mann-begegnen/comment-page-1/#comment-3135

Es ist wie beim Radio (ein Beitrag aus dem Jahr 2009)

 

Durch ein Gedicht, hier zu finden: https://gedankenimnebel.wordpress.com/2018/12/13/entschluesseln/ , wurde ich an mein altes Blog (siehe Beitragsbild ) und an Gedanken erinnert, die ich mir damals gemacht habe. Nun habe ich in meinen alten Archiven danach gesucht und ihn tatsächlich wiedergefunden. Dies war damals mein Beitrag zum Thema – am 22.12.2009:

Es ist wie beim Radio

Zuerst müssen Sender und Empfänger auf die zueinander passende Frequenz eingestellt sein, damit es überhaupt einen Empfang gibt!

Jeder hat seine Wellenmuster, eine Art „Wunschfrequenz“, auf der er sendet. Hin und wieder trifft er dabei auf einen („seinen“) Empfänger, der sich gerade auf der gleichen Frequenz befindet. Die Verständigung dabei grenzt an ein „Wunder“ – das Wunder der Elektrizität! Wunder jedoch nur deshalb, weil wir dieses „Phänomen“ immer noch nicht gänzlich erklären können …  wie noch so viele andere Phänomene.

Doch es ist einfach so und die Verständigung klappt … bis die ersten „Funkpiraten“ dazwischenfunken. Die Funkverbindung wird gestört oder geht im schlimmsten Fall ganz in die Brüche. Von da an herrscht die sogenannte „Funkstille“.

Der erste Gedanke, der da wohl durch den Kopf geht, ist:
„Jetzt störe ich den Störer einfach auch – mit meiner „Funkstation“ – !“
Das mag vielleicht die Dauer des Adrenalin-Ausstoßes verkürzen und kurzfristige seelische Linderung verschaffen, doch Stören ist nicht wirklich sinnvoll!

Nein – lieber zunächst zuhören als stören. Besser ist es, zuzuhören, zu notieren und wenn möglich, den Störer zu melden!

Erfahrungsgemäß genügt es wirklich nicht, einen Funkpiraten zu stören, meistens bringt es keinen Erfolg. Funkpiraten kommen immer wieder. Wenn nicht auf der alten, dann auf deiner neuen Wunschfrequenz. Deshalb musst du versuchen, solche störenden Funkpiraten durch Bekanntmachen/Melden aus dem Verkehr zu ziehen.

Dann mach weiter, suche dir eine neue Wunschfrequenz und sende. Von den vielen Empfängern, die es gibt, wird einer auf deiner Frequenz bald antworten!

Ja, es ist wirklich wie beim Radio. Dort führen mehrere verschiedene Frequenzen zu bösen Interferenzen, zu unerwünschten Überlagerungen von zwei oder mehr Wellen.
Löschen sich die Wellen dabei gegenseitig aus, so spricht man von destruktiver Interferenz. Ganz schön interessant, das Thema, nicht wahr?

Doch für heute genug gesendet, das war´s. Ihr fragt euch jetzt sicher, wie ich denn auf solche Gedanken komme. Ganz einfach, ich habe eine Ausbildung in Elektrotechnik, bin sozusagen im Radio-Fernseh-Geschäft meiner Eltern inmitten von Elektrizität, Frequenzen und Wellen aufgewachsen. Schon damals haben mich diese ungeklärten Phänome „Elektrizität, Gravitation und Magnetfeldresonanz“ fasziniert.
Und noch heute mache ich mir darüber so meine Gedanken …… denn,

„In unserem Leben sind Gedanken die Wunschfrequenz und Gefühle die Wunschgeschwindigkeit. Wir streben den Gleichklang und so die Verbindung von Gedanken und Gefühlen an!“.

Das habe ich mal irgendwo gelesen und für glaubhaft befunden.