Wenn die Sonne lacht …

 

… so wie heute Morgen, denke ich sogleich an Italien. An köstliches Fladenbrot (leider hatte ich keines zum Frühstück) und italienische Düfte wie Kräuter und Meersalz. Solche Gedanken lassen mich dann nicht mehr los, bis …

Es ist gut gelungen, so wie es sein muss:

Focaccia ist ein ligurisches Fladenbrot aus Hefeteig, das vor dem Backen mit Olivenöl,   eventuell Kräutern und weiteren Zutaten belegt wird. Die Ursprünge der Focaccia gehen ins Altertum zurück. Die Römer nannten sie panis focācius „in der Herdasche gebackenes Brot“. Focaccia gilt als ligurische Spezialität insbesondere der Metropolitanstadt Genua.

Und in der Cinque Terre, wo ich es immer gerne gegessen habe    🙂

Nun, in der Herdasche habe ich es natürlich nicht gebacken, aber bei 180 Grad Umluft ca. 25 Minuten ging´s  genauso gut:

Da bäckt es und ein herrlicher Duft breitet sich aus. In meinem Tagestraum stehe ich gerade in  Riomaggiore vor einem offenen Küchenfenster und La Mamma holt das Brot gerade aus dem Ofen …

Hmmm … also  lange wird das nicht halten. Vielleicht hätte ich doch zwei backen sollen:

Es muss noch etwas auskühlen, aber dann  …  ich habe es mit getrockneten Tomaten, Oliven, Rosmarin und etwas grobem Meersalz versehen. Sieht doch lecker aus, oder?

Jetzt mal schauen, wie´s  schmeckt