Jeden Tag ein Moment der Freude

In einem Moment der Freude kann die Welt um mich herum in strahlenden Farben erstrahlen. Die warmen Sonnenstrahlen, das erfrischende Wasser des Meeres, das fröhliche Gelächter der Kinder – all diese Momente tragen dazu bei, dass sich mein Herz öffnet und ich die Magie des Augenblicks wirklich spüren kann. Selbst wenn Regenwolken am Himmel ziehen, kann ich immer noch die Schönheit im Regenbogen sehen, der sich über dem Horizont spannt.

Die Freude an kleinen Dingen wie dem Kichern eines Kindes oder dem Glitzern der Sonne auf den Wellen kann mir helfen, den Alltag zu vergessen und im Hier und Jetzt zu leben. Es ist zum Beispiel diese spielerische Leichtigkeit, mit der meine Enkeltochter wie eine kleine Meerjungfrau durch das Wasser gleitet, voller Energie und Lebensfreude. Ihre wundervolle Mama hat natürlich nicht versäumt, daran zu denken, dass eine Meerjungfrau das passende Outfit für ihren Auftritt braucht. 🫠

Ich fühle auch so viel Herzenswärme, wenn ich sehe, dass die Kinder das umsetzen, was sie zuhause lernen: „Man soll nicht essen, während andere hungern!“. So füttern sie die zugelaufenen Katzen und die Fische am Bootshafen 🫠

Also, zuerst die Tiere und dann wir! So schmeckt das Essen auch viel besser:

Die Kinder lieben das Essen in Griechenland und überhaupt:

in diesem schönen Land fehlt es an nichts. Hier kann man es aushalten 🫠

Durch viele wunderschöne Fotos habe ich täglich Gelegenheit, gemeinsam mit ihnen in die Welt der Freude einzutauchen. Wir teilen unsere glücklichen Momente und schaffen Erinnerungen, die für immer bleiben.

Gemeinsam können wir auch schwierige Zeiten überwinden und gestärkt aus ihnen hervorgehen. Denn Freude ist nicht nur ein flüchtiges Gefühl – sie ist eine Kraft, die uns verbindet und uns hilft, auch in dunklen Stunden das Licht am Ende des Regenbogens zu sehen. Wir genieße jeden Augenblick voller Freude und sind dankbar für die kleinen Wunder des Lebens.

Jeder sollte an etwas glauben …

„Jeder sollte an etwas glauben. Ich glaube, dass ich an den Strand gehen sollte.“ (unbekannt)

Ja. das sollte ich. Gleich nächsten Sommer zusammen mit meiner Familie. Jetzt sind sie erst ein paar Tage dort und haben mir schon über 300 Fotos geschickt.

Es ist dort so schön … sie wollten mich ja mitnehmen, aber ich dummes K…. habe mich geweigert. Das werde ich ändern! Schon, damit mein Sohn nicht jeden Tag anruft und sagt: „Ist alles o.k.? Mama, pass auf dich auf!“ Wenn ich nächstes Mal mitkomme, kann er das ja übernehmen … ich meine, auf mich aufpassen 🙂

Inzwischen habe ich jetzt halt mal gemalt, was ich gerne selbst miterlebt hätte.

Und auf das alles freue ich mich im nächstes Jahr 🙂

(zum Vergrößern kann draufgeklickt werden 😉 )

Bebilderte Worte

„Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.“ (Sigmund Freud) 

Guten Tag, Frau Eule! Habt Ihr Langeweile? –

Ja, eben jetzt, solang Ihr schwätzt! (Wilhelm Busch)

Wenn du dich anschickst, aus dem wahren Brunnen zu schöpfen, spendet er um so mehr, je mehr du schöpfst.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Die Nelke
soll man nicht verschmähn;
Sie ist des Gärtners Wonne
Bald muß sie in dem Lichte stehn,
Bald schützt er sie vor Sonne.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Es gibt Bilder, die misslingen. Aber ich mache Fotos nicht, um sie in die Schublade zu tun. Sie sollen gesehen werden. Ob man sie liebt oder nicht, ist mir vollkommen egal. (Helmut Newton)

Beim Fotografieren geht es darum, Dinge zu finden. Malerei ist anders – da geht es darum, etwas zu schaffen. (Saul Leiter)

Heute habe ich lediglich mal wieder meine Kameras ausgepackt und getestet, ob sie nach dieser langen Zeit noch imstande sind, Bilder zu machen …………………..

O.k., morgen male und erschaffe ich wieder etwas.