Die Masse macht’s …

 

Um auf ein Problem aufmerksam zu machen und Menschen zum Handeln zu bewegen … um Menschen aufzufordern, sich genau mit dem Thema zu befassen!

Das Thema: Still und leise sterben Milliarden von Bienen!

„Chemie-Giganten Bayer und Syngenta wollen das Verbot mit harter Lobbyarbeit untergraben und ihre Pestizide auf dem Markt behalten.“

https://secure.avaaz.org/de/save_the_bees_global_nm_sh/

Etwas tun … ich habe die Petition unterschrieben, nachdem ich mich mit dem Thema befasst habe. Jedoch auch hier gilt: die Masse macht’s!

Ich denke an meinen Garten, an den Frühling, an mein alljährliches Blütenmeer, das mich immer wieder bezaubert und mir Kraft gibt. Und an das Summen der Bienen. Sie bewundern zu können, wenn sie singend die duftenden Blüten umtanzen … mir wird plötzlich bewusst, wie sehr ich sie vermissen würde, wären sie nicht mehr da.

  • „Ab Mittwoch muss der Europäische Gerichtshof entscheiden, ob das Teil-Verbot für einige Pestizide rechtmäßig war. Es wurde ausgesprochen, weil die Mittel Bienen schaden.
  • Die Hersteller haben gegen die EU-Kommission geklagt, nun beginnt die Verhandlung.
  • Es geht in dem Verfahren auch grundsätzlich darum, ob und unter welchen Umständen die Behörden einmal erteilte Genehmigungen einschränken oder ganz widerrufen dürfen.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/pestizide-die-biene-ist-der-beweis-1.3372872

Ich habe schon mehrmals darüber gelesen, dass folgendes dramatische Zitat nicht von Einstein stammen soll:

“Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.”

Mir ist es egal, wer das gesagt hat. Unumstritten ist für mich: ein Aussterben der Bienen hätte fatale Folgen. Nicht nur für uns Menschen – und mit welchem Recht überhaupt töten wir diese Geschöpfe mit Pestiziden?

Wirtschaft? Gewinnverlust? Recht auf Umsatz und Ertrag? … Macht der Chemie-Giganten Bayer und Syngenta oder der Politiker, der EU?

„Ein Blatt im großen Buche der Schöpfung bildet auch die Biene, ein Blatt, das in freien Stunden unterhält, recht viele und schöne Lehren gibt und deshalb den Menschen zu veredeln und seine Tage zu verschönern geeignet ist.    

[„Bienen=Büchlein“ von Pfarrer Msgr. Sebastian Kneipp; Augsburg 1896]

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