Herrgott noch mal, was soll das? … oder: Der Denker von A. Rodin

 

Was suchst du ständig in der Vergangenheit
JETZT ist der Augenblick, in dem du noch wählen kannst
Warum lebst du in Erinnerungen und längst vergangenen Momenten
Verschanze dich doch nicht hinter diesen sperrigen Gedankenwänden

Und träum‘ dich nicht dauernd weg, in alte, längst zerbröckelte Welten
Hättest du nur damals!?? Du regst dich heute über die Anderen auf?
Sie danken für dein damals „gemeinnütziges“ Handeln – und lachen!
Doch das Geschehene kannst auch du nicht ungeschehen machen

Lerne endlich: Was geschehen ist, ist geschehen
Sicher, du hast zwar viele Chancen verpasst, doch noch hast du Zeit
Beginn‘ endlich mit dem HEUTE, dieses wird dann dein bestimmendes Werk
Und bedenke: auch damals war nicht alles makellos oder besonders süperb.

Text und Foto © chrinolo

Schon wieder so ein Kopfloser …

… oh je !

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Kopflosigkeit ist, wenn du dich an den Kopf fassen willst,
aber ins Leere greifst.

© Fritz-J. Schaarschuh (*1935) deutscher Philologe und Aphoristiker

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… ich glaube, jetzt hat er ein Problem, denn es ist ja tatsächlich so,

wie © Stefan Schütz sagt:

Es ist nicht möglich, sich kopflos zu behaupten.

… und wie © Hermann Lahm dazu meint:

Kopflos verliert man am schnellsten sein Gesicht.

Daraus schliesse ich, © Manfred Hinrich hat recht !

Das ist eine ganz logische Folgerung …

Kopflos, tragisches Los.