The first Touch (oder: What is Love? )

 

Bis zur ersten Berührung braucht es viel Zeit
Zuerst musst du sein Vertrauen gewinnen
Dann folgt sanft die erste Zärtlichkeit
So könnte eine große Liebe beginnen

Geduld, erzwinge nichts in Eile
Freundschaft und Liebe sind flüchtige Wesen
Ob sie zugegen sind und bleiben
kannst du dann bald in seinen Augen lesen.

– chrinolo –

Ein wunderschönes und sehr berührendes Video, das zeigt, was Liebe ist …
wenn man es aufmerksam anschaut und einen Blick dafür hat:

Gehe nicht hinter mir, vielleicht führe ich nicht.
Geh nicht vor mir, vielleicht folge ich nicht.
Geh einfach neben mir und sei mein Freund.
– Albert Camus –

Scott, du wundervolles Prachtexemplar unseres Schöpfers …

 

… wie muss er dich lieben ! Er sagte  auch dieses Jahr gütig   

„Vielleicht habe ich das große Glück, ihn noch einmal sehen zu können, während dieses Erdenlebens. Er ist nun über 14 Jahre alt und das ist weit mehr, als Wölfe in der freien Natur erwarten können. Frau Dr. Ebel wird alles dafür tun … “ schrieb ich am 12. August letztes Jahr  ( https://seelenglimmern.com/2018/08/12/scott-lieber-scott/  ), nachdem ich ihn besucht hatte. Und nun kann ich folgendes lesen

Wenn auf ei­nen Wolf die Wor­te »ein­sam« und »uralt« zu­tref­fen, dann dürf­te die­se Be­sch­rei­bung wohl am ehes­ten auf den im Wild­park Al­te Fa­sa­ne­rie in Klein-Au­heim le­ben­den Po­lar­wolf Scott zu­tref­fen. Der eins­ti­ge Al­pha­wolf (Ru­del­chef) und ein­zig noch le­ben­der des einst­mals drei­köp­fi­gen Po­lar­wol­fru­dels wird am 9. Mai sa­ge und sch­rei­be 15 Jah­re alt. Er ist da­mit wohl Deut­sch­lands äl­tes­ter Wolf.

https://www.main-echo.de/regional/rhein-main-hessen/art490809,6678965

Es macht mich so glücklich, dies zu lesen und „Vielleicht habe ich das große Glück, ihn noch einmal sehen zu können … „. Ich werde den Schöpfer darum bitten und wenn er es so will, dann mache ich mich gleich auf den Weg, sobald ich von Kreta zurück bin

 

Armer einsamer Schwanenmann …

 

… seit Jahren zieht er einsam seine Bahn im See, beim Schloss Favorite in Rastatt. Wo seine Schwanenfrau abgeblieben ist, weiß ich nicht.

Heute habe ich ihn wieder einmal besucht und erschreckendes beobachtet … so ein armer Kerl :

 

 

Gedankenverloren und voller Mitleid streifte ich danach im Schlosspark umher, wobei mich der beginnende Frühling, der sich schon überall zeigte, zunehmend tröstete.

 

Dabei begegnete ich noch einem quirligen Eichhörnchen, das sich sichtbar freute, den Winter gut überstanden zu haben   🙂

 

Es knabberte lustvoll an dem, was es gerade auf dem Boden vorfand und husch !!!, war es auch schon wieder verschwunden:

 

Es ist immer wieder schön, zu beobachten, wie überall der Frühling erwacht … faszinierende und berührende Frühlingsgefühle eben!   🙂