Wolfsheulen – man heult aus Sympathie und auch weil es Spaß macht …

 

Ihr wisst ja inzwischen, wie sehr ich die Wolfsmutter Dr. Marion Ebel schätze und verehre. Natürlich verfolge ich auch weiterhin ihre Arbeit mit ihren Wölfen – der jüngeren Generation, bestehend aus Inuq, Aslan und Monja (geb. 2011).

Kommenden Dienstag, dem 2.7.19 um 19 Uhr findet wieder eine „Wolfsheulnacht“ im Wildpark „Alte Fasanerie“ in Hanau Klein Auheim statt – ohne Heulgarantie, wie Dr. Ebel bemerkt. Mit Inuq, Aslan und Monja ist es nicht so einfach wie damals mit Khan, Ayla und Scott. Damals kamen bis zu 2500 Besucher, um das melodische Heulen miterleben zu können.

In „hallo hessen“ zeigt die „Wolfsmutter“, Wildbiologin Marion Ebel, wie das Heulen funktioniert und gibt davon eine Kostprobe. Schaut mal rein – ab Videolaufzeit 15:20 …  habe ich mitgeheult, als ich „Die Fantastischen Drei“ wieder sah:

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen—teil-1,video-95600~_story-sendung-64592.html

 

Menschen tun es, Katzen tun es … ;-)

 

„Katzen sind schlau, aber das er auch schon Filme sehen kann, wusste ich noch nicht. Man lernt nie aus.“, schrieb „eingansstarkesteamblog“ zu meinem vorhergehenden Eintrag „Das lange Warten“.

Also mein schlauer Max kann das und tut es auch – mit Vorliebe sieht er sich Tierfilme an 🙂

Ich sage ihm dabei immer, er soll sich nicht so nah vor’s Gerät setzen, weil das den Augen schadet, aber wie immer ist mein fürsorglicher Rat in den Wind gepfiffen – er weiss ja alles besser! (typisch – er ist männlich 😉  ).

Na ja, heute sitzt er nicht mehr so nahe dran, denn die Fotos sind von 2010. Inzwischen hat unser TV-Gerät einen wesentlich grösseren Bildschirm, aber seine Vorliebe für Tierfilme besteht immer noch – u.a. gefallen ihm auch Stieglitze auf dem PC-Bildschirm 🙂