Die Geschichte des Bandwurms?

Bis jetzt hast Du vielleicht auch nur flüchtig von Bandwürmern gehört, aber lass uns doch ruhig mal tiefer eintauchen!

Die Übertragung erfolgt meist durch den Verzehr von rohem oder ungenügend gekochtem Fleisch, insbesondere Schweinefleisch.

Viel mehr weiß ich nicht – bis jetzt!

Hast du dich jemals gefragt, wie ein so faszinierendes Wesen wie der Bandwurm über die Jahrhunderte hinweg überlebt hat? Diese parasitären Lebewesen sind nicht nur Überlebenskünstler, sondern auch ein hervorragendes Beispiel dafür, wie das Verlassen der Komfortzone – in diesem Fall deines eigenen Körpers – zu neuen Einsichten führen kann.

Bandwürmer haben sich perfekt an ihre Umgebung angepasst und zeigen, dass es nie zu spät ist, das eigene Gehirn mit neuem Wissen zu füttern. Sie erinnern uns daran, wie wichtig es ist, neugierig zu bleiben und unser Denken zu erweitern, ganz gleich in welchem Alter wir sind.

Gerade im Alter ist es entscheidend, unser Gehirn aktiv zu halten und neue Themen zu erkunden. Lass dich von der Natur inspirieren und entdecke die Wunder der Welt um dich herum – denn wie Kinder sollten wir stets bereit sein, Neues zu lernen und uns auf unbekanntes Terrain zu wagen!

„Werdet wie die Kinder“ … was für ein wunder- und sinnvoller Rat! Fast jeder kennt ihn.

Ich bin gerne bereit, Neues zu lernen. Insbesondere, wenn mir ein dermaßen faszinierender Wissenschaftler und Hirnforscher dabei hilft, lernen und verstehen zu wollen:

Die Komfortzone des Gehirns ist ein faszinierendes Konzept, das eine entscheidende Rolle in unserem täglichen Leben spielt, besonders wenn wir älter werden.

Unser Gehirn ist ein dynamisches Organ, das ständig Neuronen bildet und vernetzt, um sich an neue Herausforderungen und Informationen anzupassen. In dieser Komfortzone neigen wir dazu, gewohnte Denkmuster und Verhaltensweisen zu wiederholen, was zwar Sicherheit bietet, aber auch das Potenzial zur Weiterentwicklung einschränkt.

Forschung hat gezeigt, dass das Verlassen dieser Zone für die neuronale Gesundheit von großer Bedeutung ist. Indem wir neugierig bleiben und Neues !!! lernen fördern wir die Bildung neuer Synapsen und stärken unser kognitives Netzwerk.

Besonders im Alter ist es wichtig, die Komfortzone bewusst zu verlassen, um die kognitiven Fähigkeiten zu erhalten und das Gehirn aktiv zu halten. Indem du neue Erfahrungen sammelst und dich regelmäßig mit neuen Ideen beschäftigst, kannst du nicht nur deine geistige Fitness verbessern, sondern auch dein Leben bereichern. Wage den Schritt hinaus aus der Komfortzone – dein Gehirn wird es dir danken!

Davon bin ich überzeugt 👍

Text und Bild © chrinolo

Ode to the Brain! by Symphony of Science

Und schon wieder was dazu gelernt: unabhängig, trotz hefeloser Zeiten 😉

 

Als ich DAS sah, habe ich auch gleich an Belana Hermine ( https://belanahermine.wordpress.com/2020/04/08/corona-gedanken-22/ ) gedacht, die sich auch über leere Regale im Supermarkt ärgert, wenn sie Brot backen will und keine Hefe kaufen kann..

Dieses Video finde ich einfach genial für alle, die es noch nicht wissen: „Mach es selbst!“. Vielen, vielen Dank an Thomas, der dieses Video zur Verfügung gestellt hat  🙂

Hmmm … wahrscheinlich hat mir das meine Oma auch mal beigebracht, aber über die vielen Jahre ist dieses Wissen wohl verloren gegangen. Ich habe einfach Hefe gekauft. Aber Frauen, die schlechte Zeiten mitgemacht haben, wussten sich so zu helfen. Egal, jetzt weiß ich es auch (wieder) und bin sehr froh darüber  🙂

Ein Himmel voller Wölfe :-)

 

„Auf der Suche nach einer zweiten Erde, auf der wir irgendwann wohnen könnten, sind australische Astronomen jetzt auf einen neuen Kandidaten gestoßen – Wolf 1061c. Und das Beste: Von allen bislang bekannten habitablen, also bewohnbaren, Planeten liegt er am nähesten an unserem Sonnensystem – schlappe 14 Lichtjahre weit weg.

Als mittlerer Planet befinde sich Wolf 1061c in einer Zone um den Stern, in der die Temperaturen mild, das Wasser flüssig und Leben somit möglich ist …“

All_Wolf 1061

Diese Entdeckung ist besonders spannend, weil der Stern sehr ruhig ist. Die meisten roten Zwerge sind sehr aktiv. Sie sprühen Röntgenstrahlen und Supereruptionen, die ein Leben der bewohnbaren Zone so nahe am Stern normalerweise unmöglich machen.

Dr. Duncan Wright, Astronom

Eine faszinierende Entdeckung, über die ich gerade lese. Hier:

http://kompakt.welt.de/wissenschaft/6gTlg9T0tiG82u2YKg2q84/wolf-1061c

und hier:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wolf-1061c-Astronomen-entdecken-bewohnbaren-Exoplaneten-bei-Nachbarstern-3047660.html

Oh ja, es ist faszinierend, in die unermesslichen Weiten des Alls hinauszublicken und darüber nachzudenken, dass ein so naher Stern …  grosse Geheimnisse für uns bereithalten kann. 🙂