Das Bühler Zwetschgenfest 2018

 

Da war wieder ganz schön was los. Es ist beliebt bei Alt und Jung.

https://www.buehl.de/pb/buehl,Lde/Startseite/Kultur_+Freizeit+_+Tourismus/Zwetschgenfest.html

Kein Wunder, für jeden ist etwas das dabei, das er gerne erleben möchte. Ein großer Vergnügungspark, ein Weindorf, ein Festzelt, dann der große Festumzug   uuuund … die Sunny Wings im Stadtgarten.

Für mich  mein persönliches Highlight! Warum?

„In vielen der heutigen sogenannten „Hits“ sind so gut wie keine Gitarrensoli mehr zu hören. Diesem Trend widersetzen wir uns mit rockigen und  auch mal ausgedehnten Solos. Einfach nur schön.“,  sagt Reinhold Brommer und recht hat er.

Ach ja, Sebastian Koehn – sein brillantes Gitarrenspiel ist voller Virtuosität, Leidenschaft und Intensität.

Sunny Wings, das sind Sebastian Koehn (Gitarre) und Reinhold Brommer (Gesang und Gitarre).  ( http://www.sunnywings.de/sunnywings/ )  …  oh ja, sie haben mich beflügelt   ♫♪¸¸.•*¨*•♫♪¸¸.•*¨*•♫♪¸¸.•*¨*•♫♪¸¸.•*¨*•♫♪

Darum war auch mein vorrangiges Ziel: jetzt aber schnell zuallererst  in den Stadtgarten!

Und da saßen sie schon, bereit unsere Ohren, Herzen und Rockseelen zu erfreuen:

Es war so schön, im Stadtgarten unter schattigen Bäumen bei herrlichstem Sonnenschein dieser Musik zu lauschen.

 

Hier eine kleine Kostprobe   😍  :

Dann natürlich noch ein kleiner Walk durch den Vergnügungspark (zum Vergrößern bitte anklicken) :

 

Und noch ein kurzer Sprung ins gerammelt volle Festzelt – da waren lauter vergnügte Leute. Na wenn das kein schöner Anblick ist   😄 :

So, das war´s, dann bis nächstes Jahr, da gibt es eine Fortsetzung   😏

Die unterste Stufe! … die Abhängigkeit von gewaltbereiten Machthungrigen, die Angst schüren!

„Ich versuche, dich in meiner Abhängigkeit zu behalten: Ich versuche, dir Angst einzujagen.
Angst davor, was ich tun oder mir antun könnte (in der Hoffnung, dass du wenigstens Schuldgefühle hast und dabei an mich denkst…).

In etwa so wie Glenn Close, der im Film „Fatale Begierde“ zu Michael Douglas sagt: „Wenn ich dich nicht dazu bringen konnte, mich zu lieben oder zu brauchen, wenn du dich weder aus Mitgefühl noch aus Mitleid um mich kümmerst, wenn ich dich nicht mal dazu veranlassen kann, mich zu hassen, dann wirst du mich jetzt wohl oder übel zur Kenntnis nehmen müssen, denn ab sofort werde ich alles daransetzen, dass du Angst vor mir hast.“   […]

Was geschieht hier?

Halbwüchsige junge Leute, Minderheiten jeglicher Art, Randgruppen von überallher, sogar ganze Länder erfahren keinerlei Beachtung von auch nur irgendeiner Seite. Sie spüren oder wissen, dass niemand sie mag, sie braucht oder ihnen Aufmerksamkeit schenkt, niemand sich um ihre Leidensgeschichte schert … Früher oder später reift bei ihnen der Entschluss, auf die beschriebene Art und Weise wenigstens Hass auf sich zu ziehen, und sie beginnen, Angst um sich zu verbreiten. Sie haben gelernt, das die Angst, die sie rund um sich schüren, der einzig mögliche Ersatz für die fehlende Anerkennung ist, da ihnen Liebe nicht zuteil wurde. Ich möchte sie nicht in Schutz nehmen, kann aber nachvollziehen, warum es in unseren Grossstädten zunehmend von gewaltbereiten Gruppen wimmelt, die auf ihre Weise um Aufmerksamkeit ringen … Viele (alle, wenn nichts dagegen unternommen wird) werden später auf die schiefe Bahn geraten.

Jemand wird sie davon überzeugen, dass der einzige Weg zur Anerkennung über Macht führt.“

(aus Jorge Bucay – „Drei Fragen. Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?“)

Morgen sind hier und in anderen Bundesländern wieder Wahlen. Ich denke über diese drei Fragen nach. Und ich wünsche mir nur, dass die anderen Wähler sich ebenso diese Fragen stellen: Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?

Mit wem … wer wird überzeugen?