So kiss me and smile for me …

 

Ein wunderschöner Song, auf den ich gerade bei Ida Moor gestossen bin. Das Video dort ist in Deutschland leider nicht hörbar, deshalb habe ich es mir gesucht und hier eingestellt.

Ida’s vielseitiges Blog gefällt mir sehr und ich werde sicher öfter mal dort verweilen:
https://gedankenheft.wordpress.com/2015/11/08/fuer-immer-oder-fuer-wie-lange/

Über den Traum der Freiheit …

Eines der schönsten Lieder von Mikis Theodorakis,  gesungen von Milva! Dazu ein Video, das mich bezaubert …  LIBERTA – was für ein schönes Wort!

Es gibt noch ein anderes Lied von Milva zum Thema, das ich sehr gerne höre:
„Freiheit in meiner Sprache“ …

Freiheit in meiner Sprache…
heißt Liberta!
Gibt es ein schön’res Wort als…
Liberta!
Doch nicht nur in Italien… überall wo Menschen leben
stehst DU an erster Stelle…
Liberta!

DU bist in aller Munde…
Liberta!
Alle woll’n doch im Grunde…
Liberta!
Aber die Dich besitzen… sind auf Dich sehr eifersüchtig,
woll’n Dich mit keinem teilen…
Liberta!

Einige Menschen denken…
Liberta!
Dich würde man verschenken…
Liberta!
Und die es besser wissen – lassen sie in diesem Glauben,
denn sie sind gegen zuviel…
Liberta!

Freiheit in meiner Sprache…
heißt Liberta!
Gibt es ein schön’res Wort als…
Liberta!
Doch nicht nur in Italien… Überall wo Menschen leben
stehst Du an erster Stelle…
Liberta!

(Quelle: http://www.magistrix.de  )

 

Übrigens …  :

Frei zu sein bedeutet nicht nur, seine eigenen Fesseln zu lösen,
sondern ein Leben zu führen,
das auch die Freiheit anderer respektiert und fördert.

Nelson Mandela

Laufen …

Es war ein Laufen wie auf Samt, oder wie auf Watte … hach nein, fast wie auf Wolken. Und ich habe noch immer die Klänge im Ohr, die jeder Schritt verursachte – Töne, die ich sonst kaum zu hören kriege. Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit solch ungewöhnliche Laute überhaupt erzeugt werden können:

  1. es muss Wasser in den Schuhen stehen und
  2. der Fuss muss sich dann nackt (mit Socken oder Strümpfen klappt das nicht!) dem gedehnten, glitschigen Leder anpassen, d.h. gut vor und zurück, sowie nach links und nach rechts rutschen können.

Dann klingt es so, wie es heute alle hören konnten. So richtig quietschig und verschlammt, so ungewohnt schnodderig und pastenartig – also ein Sound, der kaum zu beschreiben ist … hmmm, irgendwie fehlen mir da die Worte. Aber die hätte ohnehin keiner gehört, denn das Lachen der Mitläufer war nicht zu übertönen.

Jedenfalls war es mal wieder ein aussergewöhnlicher Spaziergang im Schlosspark bei kurz unterbrochenen Regengüssen 🙂

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… ansonsten gab es dann noch ein paar schöne Anblicke, die jedoch auch mehr oder weniger mit Wasser zu tun hatten:

Enten, die nicht ins Wasser wollten, weil die Wiese ja nass genug war …

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… und ein Baumherz, das vor lauter Freude „ausschlug“, als der grosse Regen kam 😉

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Ich glaube, ich sollte jetzt erst mal meine Ballerinas mit Zeitungspapier ausstopfen und zum Trockenen an den Ofen stellen. Die anderen hatten regentaugliches Schuhwerk an und können sich diese Arbeit sparen. Das macht mir aber nichts aus, denn ich bin fähig, auch unter extremen Bedingungen im Regen herum zu marschieren. 🙂

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