Manchmal hilft es, die Perspektive zu wechseln, damit eine Sache endlich gelingt. So geschehen bei Jacques Houdek.
Zwei Stimmen ruhen in seiner mächtigen Brust. Er liefert beim Finale mit seinem Song „My Friend“ ein Crossover aus Pop-Ballade und epischem Operngesang auf Italienisch.
Der Text enthält Sätze und Wörter zum Thema „Freundschaft“. Seine Stimme ist sehr stark und klar – auf jeden Fall beeindruckend.
(Es sind die kleinen Dinge,
die einen glücklich machen)
Also, um es kurz zu machen: Isch habb‘ än neie Kochdopf !!!
Da isser:
Er hat ein Loch im Deckel … zum Reingucken! (könnte ruhig bissle grösser sein, damit man mehr sieht)
Sonst ist er voll funktionsfähig. Nur am Anfang gab’s eine unangenehme Rauchentwicklung. Aber da war nicht der Topf schuld, sondern ICH (ja, da seht ihr, wie ich mit Fehlern umgehe: ich mache sie und gebe sie auch zu!). Ich hatte das Etikett am Topfboden übersehen und das war nicht sehr hitzebeständig … hmmm … muss es ja eigentlich auch nicht, gell?
Schön, wie das Wasser jetzt vor sich hinblubbert 🙂
So, das war zunächst das Neueste vom Tage – mal schauen, was er noch so bringt!
Und allen Vätern wünsche ich einen bezaubernden Vatertag ! 🙂
Was haben freilebende Wölfe und viele, ungekünstelte Frauen gemeinsam? Beide haben ein instinktives Feingefühl. Beide mögen alles Spielerische. Sie schnüffeln neugierig herum, weil sie sehr wissbegierig sind. Ihren Weg gehen sie ausdauernd und seelenvoll. Auch ihre Spitzfindigkeit hilft ihnen, sowie ihre Anpassungsfähigkeit. Und wenn sie etwas im Visier haben, zeigen sie, wie zäh und standhaft sie ihr Ziel verfolgen.
Clarissa Pinkola Estés ist solch eine Frau und ihr Buch „Die Wolfsfrau“ ist eines meiner Lieblingsbücher, in das ich immer wieder gerne reinschaue.
Wir brauchen Seelenfreunde und Geliebte,
die uns wie lebendige Verkörperungen und Naturkräfte behandeln,
die uns betrachten wie der Gärtner einen aufstrebenden,
zu manchen Jahreszeiten blühenden,
zu anderen Zeiten kahlen, aber immer wachsenden Baum.
Wir suchen nach Menschen,
die uns als ein atmendes und schillerndes Wesen verstehen,
das zugleich vollkommen menschlich, aber auch noch mehr ist:
feinstofflich, unfassbar, magisch ….“