Wie ein duftiger Schleier liegt der Morgennebel über dem Ozean Verbirgt die dunkle Tiefe Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erhebt er sich ins Licht Und löst sich ermunternd auf.
Der Schleier des Vergessens sinkt hinab auf den Seelengrund Umhüllt gleich einem feinen Netz das dort verborgene Dunkle Dein wohlgesinnter Engel holt das Netz zur rechten Zeit ein Und hebt es hinauf ins liebenswerte Licht.
… zum Katamaran „Santa Maria“ im Hafen von Morro Jable auf Fuerteventura.
Bald werde ich wieder weit draußen auf dem Ozean den Wellen lauschen, den warmen Sommerwind auf der Haut fühlen.
Sehnsuchtsvolle Gedanken erfüllen mich, während ich gerade nochmals den ersten Band der Ostsee-Trilogie von Patricia Koelle lese: „Das Meer in deinem Namen“.
Besonders berührt hat mich darin ein sehr schönes Gedicht, das ich nicht vergessen habe – vielleicht berührt es euch ja auch:
Neubeginn
Wind zerzaust mein altes Leben, Lässt, was mir noch unbekannt, Bis in meine Mitte beben.
Was auch immer ich getan Soll ab heute nicht mehr gelten: Hinter mir der Ozean, Vor mir völlig neue Welten.
Nils Pickert
Wundervolles nochmals erleben – was gibt es Schöneres?
Hier gab es einfach Alles, was zum Feiern dazugehört. Einen Historischem Umzug, den Mittelaltermarkt, viel Live-Musik auf drei Bühnen im Stadtkern – Rock & Pop, Schlager, Neue Deutsche Welle und … und … und natürlich ein großes Musikfeuerwerk. Natürlich auch viele Ständen für die Gaumenfreuden.
Hier ein kleiner Ausschnitt: Live-Musik mit Drehorgelfamilie Legler und
im Bereich unserer italienischen Freunde sang Enrico Maggio zu einem leckeren Aperol-Spritz … Bella Italia ließ grüßen!
Dann tanzte noch die Tanzgruppe der Gernsbacher Waldschädder zu Original ungarischem Langosch 🙂
Die Altstadtkulisse, der moderne Salmenplatz und die Igelbachstraße bildeten
den Festbereich beim Jubiläumsfest und lockten mit pulsierendem Leben
Besucher aus nah und fern nach Gernsbach. Trotz vereinzelter Regengüsse an den drei Tagen ging es hoch her und die große Freude und die Lust am Feiern waren überall zu spüren.
Hier ein paar Impressionen mit einem ganz besonders lieben Gruß an Babsi aus ihrer alten Heimat 🙂 (zum Vergrößern bitte anklicken) :
Und wer jetzt noch mehr darüber wissen möchte – hier gibt´s genug: