Mit allen Sinnen …

 

Was gibt es schöneres, als durch bezaubernde Gärten zu flanieren, wildromantische Wiesen zu durchstreifen, auf gemütlichen Sitzstufen an dem Flüsschen Alb zu entspannen und viel Kunstwerke zu bestaunen? All das habe ich heute erlebt und genossen. Gleich im Nachbarsort, dem schönen Schwarzwaldstädtchen Bad Herrenalb. Dort ist derzeit ganz schön viel los 🙂

Es war ein wunderschöner Tag – mit allem drum und dran. Und alle Sinne kamen zu ihrem Recht. Die Sehnsucht und die Freude am Schönen wurden ausgiebig befriedigt. In einem kleinen Video habe ich einiges festgehalten (für weniger schöne Zeiten, damit ich dann darauf zurückgreifen kann). Hier der Link – unten rechts am Video kann mann den Vollbildmodus anklicken !!! :

http://www.kizoa.de/Movie-Maker/d115682218k3865056o2l1/gartenschau-bad-herrenalb-2017

MAYA – Sonderausstellung in Speyer am 22.04.2017

 

Es war spannend und packend, dieses Einfühlen in eine andere Kultur – in die versunkene Hochkultur der Maya. Mit grossen Augen stand ich vor ihm, wie damals, als ich noch Kind war und zum ersten Mal einen Komodowaran gesehen habe. Beeindruckend und zugleich grausam trat er in mein Leben … ein höchst widersprüchliches Gefühl. Und nun das …  ein rätselhaftes Wesen!

Ich bestaunte diese fremde – gänzlich fremde Welt – und sah so vieles, das ich nicht verstand, weil ich es noch nicht kenne. Wie auch, nur langsam lüften Forscher die Geheimnisse über das Leben der Maya. Und es ist einfach atemberaubend und ergreifend. Ich will mehr darüber wissen … viel mehr!

Ich nehme euch jetzt einfach mal auf einen kleinen Rundgang mit. Zuerst die Ausstellung, dann das Historische Museum und ein bisschen vom Domplatz, wo es sich befindet- in Speyer/Pfalz  (wo ich ein paar Jahre zur Schule ging und es deshalb sehr gut kenne 🙂 )

Die Ausstellung: tolle interaktive Installationen, ca. 250 hochkarätige Exponate und viele Einblicke in die Kultur und Geschichte der Maya – eine gelungene Ausstellung die sehr viele Besucher anlockte … es war ganz schön voll dort!

Die Bilder zum Vergrössern bitte anklicken!

 

Hier ein paar Fotos vom Historischen Museum – aussen und innen:

 

Und auf dem Weg dorthin ging es am Dom vorbei:

 

So, das war es mal für heute, denn nun muss ich mich erst mal selbst schlau machen. Erstes Anschauungsmaterial habe ich mir von dort gleich mitgenommen 🙂 Eine getöpferte Maske aus Mexiko und ein grosses Buch, das mir für’s Erste als geeignet erschien. Ich freue mich darauf, es zu lesen.
Dieses Thema wird mich in nächster Zeit ganz schön beschäftigen – ihr hört dann von mir 😉

 

„Sprüngli“ … kann etwas süsser klingen?

Als ich „Monsieur Jean und sein Gespür für Glück“ las, sprangen mich die Worte „Sprüngli“ und „Bahnhofstrasse“ auf der Stelle mit ausgebreiteten Armen an.
Ein grandioses Bild tat sich hinter meinen Augen auf. Es stieg aus meinem Glücks-Schatzkästlein empor und breitete sich vor mir in seiner ganzen Schönheit aus: Trüffel … Trüffel soweit das Auge reichte! So viele verschiedenartige, leckere Trüffel hatte ich im Leben noch nicht gesehen. Trüffel stehen in meiner Vorliebeliste noch vor den Spaghetti, über die ich später noch berichte.

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Dann, im oberen Stockwerk die wunderbarste nostalgischste Kaffeehaus-Atmosphäre, die sich ein leidenschaftlicher Kaffeehausbesucher vorstellen kann.

SPRÜNGLI  – dieses Wort hat sich für alle Ewigkeit in meiner Seele eingeprägt. Es bedeutet:  Die schönste Auszeit des Tages …

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Glücksgefühle in Zürich – es gibt sie! Es war so schön, so gemütlich im Sprüngli zu sitzen und auf die Bahnhofstrasse herunterzusehen, auf die aussergewöhnlich schönen Strassenbahnen in Blau-Weiss oder die Sonderbahnen in leuchtendem Orange und die netten, zumeist eleganten Menschen – ja, solche gibt es dort!

Es war damals eine Spontanidee, ein Wochenende in Zürich zu erleben und es war weiß Gott! die lange Autofahrt wert.

Schon die Hotelsuche war ein Abenteuer – so ganz ohne Voranmeldung einfach in Zürich aufzukreuzen ist nicht unbedingt empfehlenswert. Aber mit etwas Geduld geht fast alles 🙂
Das Hotel Sonnental in Dübendorf, nahe dem Flughafen Zürich, rechnet dann auch mit solch optimistischen Spontan-Stadtbesuchern, denn es ist massgeschneidert auf die Wünsche der Gäste 🙂  Das kann ich bestätigen.
Natürlich ist es nicht das Grandhotel, wie von Monsieur Jean im Buch beschrieben und wo er viele Jahre gearbeitet hat, aber es ist immerhin ein Wellness-Hotel, das ich gerne empfehlen kann. Ich habe mich dort wohl gefühlt. Nun, da haben sicher auch die Betthupferl – Trüffel aus dem Sprüngli, für die mein Begleiter gesorgt hatte – mitgespielt 😉

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Die hübschen und sauberen Strassen bzw. engen Gässchen in der Stadt, von denen Monsieur Jean im Buch erzählt, haben mich auch angenehm überrascht. Und die ETH Zürich, in der mein Begleiter früher mal studierte, hat mich auch sehr beeidruckt – ich habe mir das alles ganz genau angeschaut. Mein Begleiter hatte das Glück, in dieser bezaubernden Stadt für eine ganze Weile leben zu dürfen.

Mit grossen Augen stand ich dann auch bald vor Rodin’s Höllentor! Es schmückt seit 1949 die Fassade des Zürcher Kunsthauses. Das fast sieben Meter hohe und acht Tonnen schwere Tor ist eines von weltweit acht existierenden Exemplaren und zeigt 186 Figuren aus Dantes Inferno. Höllisch …  Rodin ist ein sehr interessanter Künstler, mit dem ich mich immer wieder mal beschäftige.

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Dieses Erlebnis lieferte natürlich jede Menge Gesprächsstoff und Diskussionen, während wir uns in der Spaghetti-Factory für weitere Unternehmungen stärkten (also, wie versprochen kommen hier die Spaghetti ins Spiel – the best Spaghetti of town, vom Topf direkt auf den Teller!). Toll war es dort – anschauen könnt ihr es hier:

http://www.spaghetti-factory.ch/

Eine Steinbockgasse gab es dort auch in der Nähe, die habe ich aber erst viel später entdeckt.

Das nächste Highlight war dann das Kunsthaus. Dort gab es den bedeutendsten und umfangreichsten Bestand von Werken des Alberto Giacometti (ein Freund von Hugo Ball !) zu sehen. Sehr „schlanke“ Figuren schuf er, welche mich erschauern liessen (beim Gedanken an die leckeren Spaghetti).

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Natürlich ging es dann noch ans Ufer der Limmat und des Zürich Sees, wo ich wiederum vielen Schwänen begegnete. Aber die habe ich auch zuhause ganz in der Nähe.

Was mir nun noch fehlt, ist das Erlebnis „Oper“ in Zürich. Das muss ich noch nachholen. Monsieur Jean war auch ein grosser Musikliebhaber und hat im Buch sehr berührend darüber berichtet, was ihm die Oper bedeutet.

Fazit:  ich denke, Zürich ist zu Recht eine stolze Stadt, stolz auf die Vielfalt der Mentalitäten und Lebensstile, stolz auf auf die Weltoffenheit und stolz auf das fruchtbare Miteinander der verschiedenen Nationalitäten und Kulturen. Und Zürich ist ganz so, wie Monsieur Jean es geschildert hat. Es war sehr schön, ihn durch seine Stadt zu begleiten, die für ein Wochenende lang auch die meine war.

99 Luftballons? Aber nein, 20.000 waren es … :-)

Ja, so viele! Kunstvoll arrangiert zu einem Wintermärchen-Dorf. Ein leuchtender Farbenrausch, der sich in den Augen der staunenden Kindern wiederspiegelte … und in meinen 🙂
Das war bezaubernd, einfach SCHÖN !

Hier seht selbst :

Das ist in Roppenheim im Elsass zu sehen. Und urgemütlich war es dort in diesem zauberhaften Ambiente.

Hier ein paar Eindrücke:

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Und dazwischen blühendes Leben 🙂

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Ich hatte einen sehr schönen Tag – alles stimmte 🙂

Ein Tag im Musée d’Art Moderne et Contemporain de Strasbourg

„Hast du noch die Fotos von Strassburg, als wir unseren Mädelstag ins Museum machten? Meine sind vom PC verschwunden!?“, wurde ich gefragt. Na ja, so ganz spontan fiel mir nicht ein, wo diese bei mir auf dem PC für ein Wiedersehen lagern, das war im August 2012! Es war auch nicht gerade einfach, diese wiederzufinden, zumal meine zwei alten PCs ziemlich lahm sind. Aber ich habe sie natürlich wiedergefunden – und es hat sich gelohnt. Schon beim ersten Foto fiel mir wieder alles ein, als wäre es gestern gewesen. Ein tolles Museum und ein fantastischer Mädelstag in einer der schönsten Städte, die ich kenne: Strassburg ! 🙂

Spass haben an der Kunst war unser Motto. Gut ausgerüstet mit Kameras und einer grossen Portion guter Laune gings los :

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Das Museum! Gross und weitläufig, schönes Ambiente und prall gefüllt mit bemerkenswerten und sonderbaren Werken. Natürlich konnte ich nicht alle fotografieren, aber das, was mich sehr ansprach, habe ich hier zur Erinnerung:

 

Jedes Werk hat seine spannende Geschichte. Hier zwei Beispiele, die mich doch ziemlich erstaunt und besinnlich gemacht haben.

Dieses Kleid – die Robe Barocco! Von Javier Perez aus getrockneten Kuh- und Rinderdärmen gefertigt … und Schnürsenkeln. Harte, spröde, getrocknete Därme! Mein Gott, dachte ich, wer mag denn SOWAS tragen? Und dann vor allem: wer hat schon sooo eine Taille   :

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Ja, und dann war da noch diese Skulptur: Affe und Delphin! Hmmm … was hat sich der Künstler wohl dabei gedacht?

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Das hat mich nun sehr interessiert und ich habe nachgeforscht. Dazu gibt es eine Fabel, die zum Nachdenken auffordern sollte:

„Le Single et le Dauphin“ von Jean-Désiré Ringel d’Illzach (1849–1916)

Diese Skulptur stand ursprünglich draußen in der Orangerie neben dem Pavillon Joséphine in Strassburg. Nachdem ein brutaler Irrer sie mit einem Hammer beschädigt hatte, wurde sie repariert und in Sicherheit gebracht. Heute steht sie nun im lokalen Museum.

Diese Skulptur zeigt die Szene eines Delfins, der einen Passagier eines schiffbrüchigen Bootes rettet.

Die Geschichte dahinter:

Der französische Schriftsteller La Fontaine, der sich u.a. auch mit Plinius beschäftigte, schrieb eine Fabel, die als Hintergrundsgeschichte zu dieser Skulptur diente.

Der Delphin und der Affe

Es war der Griechen Art und Weise,
Wenn uns nicht täuscht die alte Kunde,
Dass sie auf jede Meeresreise
Mitnahmen Affen und Gauklerhunde.
Einst stieß ein so gerüstetes Schiff
Nicht weit von Athen auf ein Felsenriff.
Es wäre alles umgekommen,
Wenn nicht Delphine mitgeschwommen.
Die sind uns Menschen sehr gewogen,
Sofern uns Plinius nicht belogen.
Sie retteten alle nach Möglichkeit.
Selbst einem der Affen, der Hilfe schreit,
Hat ein Delphin, den er betrogen
Durch seine Menschenähnlichkeit,
Den sichern Rücken hingebogen.
Der Affe stieg auf voll Ernst und Würde,
War wie Arion anzusehn.
Wie der Delphin nun seine Bürde
Gen Land trug, fragte er den Affen:
»Ihr seid wohl einer aus Athen?«
»Ja,« sagte der, »man kennt mich gut.
Habt Ihr dort einmal was zu schaffen,
Kommt nur zu mir. In Ansehn stehn
Wir dort, in unsern Händen ruht
Manch hohes Amt seit manchem Jahr,
Mein Vetter ist oberster Richter sogar.«
Da sagte Dank das Tier der Flut.
»So werdet Ihr auch hin und wieder,
Den herrlichen Piräus sehn?«
»Mein bester Freund ist der! So bieder
Wie er ist keiner in Athen.
Der Affe hatte, unwissend genug,
Den Namen, den der Hafen trug,
Für eines Menschen Namen genommen
Und schwatzte, wie es manchen gibt,
Der dreist von allem zu reden liebt,
Was er noch nie zu sehn bekommen.
Doch der Delphin erhob den Kopf,
Betrachtete sich den albernen Tropf
Und sah nun, daß er aus den Wogen
Nichts als ein Vieh herausgezogen.
Schnell warf er’s ab und suchte umher,
Ob nicht noch ein Mensch zu retten wär.

Jean de La Fontaine

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So ein Museumsbesuch fördert viele Geschichten zutage und ich liebe es, diesen dann nachzuspüren. Da gab es noch so einige, doch machten wir natürlich auch zwischendurch mehrere Päuschen, denn so viel Wissen muss sich zwischendurch setzen. Also ging es immer mal wieder raus aus dem Museum und rein ins wunderschöne Städchen …

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Also DIESER Tag war ein echtes Perlchen für mein Glücksschatzkästchen – ich möchte ihn nicht missen! 🙂

Schon wieder so ein Kopfloser …

… oh je !

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Kopflosigkeit ist, wenn du dich an den Kopf fassen willst,
aber ins Leere greifst.

© Fritz-J. Schaarschuh (*1935) deutscher Philologe und Aphoristiker

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… ich glaube, jetzt hat er ein Problem, denn es ist ja tatsächlich so,

wie © Stefan Schütz sagt:

Es ist nicht möglich, sich kopflos zu behaupten.

… und wie © Hermann Lahm dazu meint:

Kopflos verliert man am schnellsten sein Gesicht.

Daraus schliesse ich, © Manfred Hinrich hat recht !

Das ist eine ganz logische Folgerung …

Kopflos, tragisches Los.

Vagabundenleben

Ja, so ein Vagabundenleben finde ich auch gut und was bietet sich da besser an, als ein paar Urlaubstage im Herbst 😀

Das fiel mir natürlich gleich ein, als ich so vor mich hinlas – bei Freund Hesse bzw. in ihrem Buch: Sex mit Hermann Hesse/Felicitas Andresen, bei wem denn sonst? 😉

Ooooh, für ein gepflegtes  Vagabundenleben war er Spezialist und natürlich auch für Wein – und das nicht nur im Herbst. Ich lese:

„Wollt ihr mal wissen, was er über’s Weintrinken schreibt? Über den Wein, genau gesagt?

>>Wer ist so mächtig wie er? Wer ist so schön, so phantastisch, schwärmerisch, fröhlich und schwermütig? Er ist ein Held und Zauberer. Er ist ein Verführer und Bruder des Eros. Er vermag Unmögliches; arme Menschenherzen füllt er mit schönen und wunderlichen Dichtungen. Er hat mich zum Einsiedler und Bauern zum König, Dichter und Weisen gemacht.<<
und so geht’s noch lange fort.“

Eine inspirierende Stelle im Buch – dazu fallen mir doch gleich zwei Begebenheiten aus meiner Erlebniskiste ein. „Knulp“ … da schreibt er darüber und den treffe ich auch öfters, wenn ich in Calw bin

mit Knulp

Und natürlich das Literaturcafé in Montagnola, wo ich ihn und seinen schönen Spruch auf der Karte bewundert habe:

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Dann treffe ich noch auf eine Stelle im Buch, die mich besonders zum Schmunzeln bringt – als es Hesse mal wieder gepackt hat, das Vagabundenleben:

„dass H.H. eines Abends zu Fuss aufbrach, um der häuslichen Enge zu entkommen und auf Wanderschaft zu gehen, weit fort, wenigstens nach Amerika, um nie mehr heimzukehren. Er traf einen Zechbruder aus dem Nachbarort und sie kamen über Gundholzen nach Iznang, von uns aus gesehen also das über-übernächste Dorf. Dort begaben sie sich ins Wirtshaus Adler und leerten einen Schoppen auf die Daheimgebliebenen. Und dann noch einen Schoppen und noch einen. Es wurde lustig, es wurde spät und schliesslich liess sich H.H. eine Postkarte bringen und schrieb nach Gaienhofen an seine Frau:

„Auf meiner Reise durch die europäischen Kulturländer bin ich hier gelandet und schicke dir diesen Gruss. Leb wohl!“

Gegen Morgen machte er sich auf den Heimweg und als er später wieder ausgeschlafen am Schreibtisch sass, kam der Briefträger und brachte seiner Frau die Postkarte. Diese heitere Geschichte soll die Vagabundenseele von H.H. zeigen.

Ich kenne eine zweite Postkartengeschichte, die zeigt sie noch besser. Mias Mutter ist in Basel schwer an Krebs erkrankt, Mia wird von einem Kind entbunden, Mia hat zwei weitere kleine Kinder zu versorgen, Haus und Riesengarten, es ist Erntezeit, Mia muss zum Sterbebett der Mutter – H.H. fährt nach Indien und schickt aus Genua ebenfalls eine Postkarte (an Reinhold Geheeb):

„Still verlass ich dieses Hafens Becken, nun kann Europa mich am …“

Immer  wenn ich was Kritisches über ihn oder seine Bücher denke, folgt er mir mit den Augen, wo ich stehe, wohin ich gehe.“

Dieses Gefühl habe ich auch immer wieder, sobald ich mich mit ihm beschäftige … was er da oben wohl so denkt, wenn er auf uns herunterblickt?

Jedenfalls hätte er Verständnis für mein Bedürfnis nach wenigstens ein bisschen Vagabundenleben …

z.B. für eine kleine Tour in die Pfalz um diese Zeit – mmmhh, Weinlese! Und ins Wolfsgehege nach Worms wollte ich ohnehin. 😀

Also dann: „O du, der du beim vollen Becher sitzest und nicht trinkst, o sage mir, auf wen wartest du noch?“  ……