Sonne, Hagel, Donner und Blitz … so etwas nennt man Vielfalt ;-)

So schnell kann ein Sommersonntag umschlagen. Aber er war trotzdem schön und erholsam. Max hat es Spass gemacht, im Gras herumzupurzeln, während ich mich mitdrehte und fotografierte – zumindest bis er müde war und dann einfach einschlief.

Dann plötzlich zogen dunkle Wolken auf und Max sich schnellstens zurück ins Haus. Er schaffte es, bevor die ersten Hagelkörner runterprasselten.

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Ich entschloss mich, dieses Unwetter mit einem leckeren Abendschmaus im Trockenen zu mildern und füllte schon mal Auberginen zum Überbacken. Nach diesem „Leckerli“ war die Welt wieder in Ordnung und ich konnte zum gemütlichen Teil übergehen 🙂

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Ganz sicher denkt er immer noch …

Wenn ich auf Reise bin und mein Ziel erreicht habe, schaue ich mich immer als erstes nach einem schönen Plätzchen um, auf das ich mich nach Bedarf zurückziehen kann.

Auch dieses Mal habe ich so einen Ort gefunden. Ein kleiner Kräutergarten, in dem sich eine kuschelige Laube mit Holzbank befand. Meine eigene Bank auf Zeit. 🙂

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Der Eingang zum Kräutergarten wurde von zwei grimmigen Bodyguards bewacht und ich wusste sofort: hier bist du sicher !

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Lächelnd sah ich mein Buch an, das ich mir für dieses lauschige Plätzchen ausgewählt hatte, und schlenderte zur Bank.

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Doch dann bemerkte ich, dass ich dort keineswegs allein war – da sass bereits einer, auf einem Steinsockel!

Nanu, dachte ich, sass der vor Kurzem nicht im Museum in Strassbourg?

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Ich machte mir wirklich Sorgen um den Guten und dachte mit ihm … ebenso konzentriert. Und ich beobachtete sehr achtsam, suchte nach einem Grund … dann plötzlich war er da! Den Gedanken meine ich …

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Oh, jetzt verstehe ich … könnten es etwa Gedanken wie diese sein:

Hier bin ich dir so nah
näher als je zuvor
doch bin ich nicht bei dir
und mir wird die Distanz bewusst
die sich unaufhaltsam ausdehnt
zwischen uns liegen Welten! 

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