Ein besinnlicher Dorf-Weihnachtsmarkt

 

Man muss mal wieder unter die Leute geh´n … sich auf dem Dorf-Weihnachtsmarkt mit netten Dörflern treffen – alle Jahre wieder 🙂

Es war auch dieses Mal wieder geruhsam, gemütlich und überschaubar. Der Duft von Bratäpfeln, Glühwein und Bratwurst lag über dem kleinen Dorfplatz gleich neben der Kirche. In einem Saal des Kindergartens war eine „Cafeteria“ mit Kaffee und Kuchen eingerichtet, umrahmt von Weihnachtsständen, die ihr Kunsthandwerk und Weihnachtsbasteleien anboten. Alles wurde von warmem Kerzenlicht bestrahlt. Es war sehr heimelig und vertraut, am Lächeln und am Geplauder der Dorfgemeinde mitzuwirken. Man kennt sich im Dorf und freut sich über diese kleine Weihnachts-Hock, während die Kinder mit Ponyreiten auf der angrenzenden Wiese beschäftigt sind.
Auch Besucher der Partnergemeinde Montefelcino aus Italien war wieder vor Ort und bot ihre regionalen Produkte wie Wein, Olivenöl, Wurst, Käse und Honig an. Als Spezialität konnte man Piadinas, gefüllte Pfannkuchen kosten.

Nach einem ausgedehnten Bummel, einer Bratwurst mit Glühwein und hier ein Schwätzchen und da ein kleiner Plausch, suchte ich die „lebende Krippe“ auf. Drei kleine, allerliebste Lämmchen bezauberten mich und ließen mich kaum mehr los. Sie hüpften so ausgelassen und übermütig im Stall herum, als wollten sie sagen:“Das Leben ist ein Fest – lass es uns feiern!“ 🙂

Hier ein paar Impressionen. Ein kleiner Weihnachtsmarkt – ohne viel Rummel und Spektakel. Hier zählt, sich gemeinsam (Mensch und Tier 🙂 ) der stimulierenden und bezaubernden Adventszeit hinzugeben :

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Goldgelbe Tage zum Dahinträumen …

 

Lange habe ich darin traumgeschwebt und geschwelgt, den frischen Duft in mich einströmen lassen und mich diesem bezaubernden Anblick hingegeben. Um mich herum war die Natur im Gelbrausch voll erblüht.

Natürlich haben mich einige tierische Freunde dabei kritisch beobachtet und sind dann langsam an mir vorbeigezogen.

Danach bin ich wieder nach Hause gefahren, eingebettet in draufgängerisch rasende Motorräder und unzählige Fahrräder, die kreuz- und quer die Dorfstraße für sich in Anspruch nahmen. Es ist wieder diese besondere Zweiräder-Jahreszeit, in der es Autofahrer nicht leicht haben.

Zuhause angekommen, konnte ich dann wieder meinen „Gelbrausch“ fortsetzen ….