Was mein Herz zutiefst berührt …

wohin es mich immer wieder führt, besonders an Tagen wie diesen, an denen es mir besonders schwer fällt, die Welt zu verstehen und was mich sogar das allerleckerste Tartufo-Eis weit und breit für eine Weile vergessen lässt, sind Begegnungen wie diese:

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Normalerweise sind sie scheu und meiden den Menschen. Das erste Mal, als ich einen Wolf sah, war dies wunderschön …. und so ist es bis heute geblieben.

Wer mehr über die drei Wölfe wissen möchte, hier:

http://www.baerenpark.de/site2010/index.php?option=com_content&view=article&id=1880&Itemid=93

Ich war ziemlich lange dort, um ihre Gegenwart zu geniessen und so nah als möglich bei ihnen zu sein.

Ein paar Fotos von diesen wunderschönen und faszinierenden Geschöpfen habe ich natürlich mit nach Hause gebracht:

Und wenn du das Heulen hörst …

Wenn du das Heulen hörst,
ist der Wolf gekommen,
um dich ein Stück deines Weges zu begleiten.
Er nimmt dir die Schwere des Tages
und schenkt dir die Leichtigkeit des Seins.

Wenn du einen Schatten siehst,
ist der Wolf gekommen,
um dich ein Stück vorwärts zu tragen.
Er schenkt dir die Gelassenheit,
die Vergangenheit aus der Distanz zu betrachten.

Wenn du das Heulen hörst,
ist der Wolf gekommen,
um dir das Feuer und die Liebe zu allem was ist, zu bringen.
Er schenkt Dir die Kraft,
anzunehmen oder zu verändern.

Wenn Du einen Schatten siehst,
ist der Wolf gekommen,
um Dich zu begleiten.
Er schenkt Dir den Mut, an allen Deinen Tagen
zu neuen Ufern aufzubrechen.

Wenn du Du das Heulen nicht mehr hörst,
ist der Wolf weitergezogen,
in dem Wissen, dass er Dich gelehrt hat,
dass ein Teil von Dir selbst zum Wolf geworden ist
und Du ihn rufen kannst, wenn Du ihn brauchst.

Wenn Du seinen Schatten nicht mehr siehst,
ist der Wolf weitergezogen,
weil er weiss, dass Du ihn manchmal in Deinen Träumen tanzen siehst
und von der Ferne sein Heulen hörst.

(Unbekannter Autor)

Sonne, Hagel, Donner und Blitz … so etwas nennt man Vielfalt ;-)

So schnell kann ein Sommersonntag umschlagen. Aber er war trotzdem schön und erholsam. Max hat es Spass gemacht, im Gras herumzupurzeln, während ich mich mitdrehte und fotografierte – zumindest bis er müde war und dann einfach einschlief.

Dann plötzlich zogen dunkle Wolken auf und Max sich schnellstens zurück ins Haus. Er schaffte es, bevor die ersten Hagelkörner runterprasselten.

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Ich entschloss mich, dieses Unwetter mit einem leckeren Abendschmaus im Trockenen zu mildern und füllte schon mal Auberginen zum Überbacken. Nach diesem „Leckerli“ war die Welt wieder in Ordnung und ich konnte zum gemütlichen Teil übergehen 🙂

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Am Wochenende gibt’s Kanaren-Feeling :-)

Ich habe alles bekommen, was ich dazu brauche – direkt von den Kanaren 😀

Jetzt kann ich alles nachkochen, was ich dort gelernt und probiert habe … das war vielleicht lecker.

Kanarische Runzelkartoffeln (papas arrugadas) in Meersalz gekocht, traditionsgemäss mit roter und grüner Mojo-Sosse, Fleischspiesse mit einem ganz speziellen Gewürz (mmmhhhh … Kreuzkümmel!), Gofio-ESCALDON als Beilage, gegrilltes Fleisch (aus einer köstlichen Marinade heraus (Adobo Canario) direkt auf den Grill) mit Alioli (einer kanarischen Knoblauchsosse) und dazu Pisto manchego, ein wundervolles Gemüsegericht.

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Für die Runzelkartoffeln habe ich sogar „Drillinge“ entdeckt, die der kanarischen Kartoffel fast gleich ist.

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Auch der Aperitif steht selbstverständlich bereit. Den habe ich auf dem Katamaran probiert und fotografiert, damit ich auch hier das Vergnügen habe 😀

David hatte ihn mir wärmstens empfohlen

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… und nun isser hier bei mir – also der leckere Honig-Rum, nicht der David 😉

Den kanarischen Weisswein brauche ich zum Kochen und Marinieren und den roten zum Trinken :yes:

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Ich denke, damit kann mein Kanaren-Projekt starten. Heute Abend lege ich das Fleisch in die Marinade – das braucht seine Zeit. Morgen um 10:30 Uhr fahre ich zur Eröffnung der Frieda-Kahlo-Ausstellung und wenn ich dort genug gesehen habe, kommt der Grill auf die Terrasse.

So krieg ich das Wochenende gut rum 😀

p.s. ja, alles was ich da zusammenkoche habe ich dort gegessen und es hat sagenhaft gut geschmeckt. Ich habe dort sehr viel probiert – sogar etwas, das ich mal wieder nicht vertragen habe. Ich weiss heute noch nicht, was das war. Jedenfalls sass ich nach dem Essen mit meinem Espresso auf der Terrasse und habe zugeschaut, wie meine Haut vor Zorn rot anlief 88|

Fuerteventura_Allergie

… über Nacht hatte sie sich aber wieder beruhigt – so wie ich das auch tue, wenn ich zornig bin :>>