„Denn wir sind Wasser.“

Ich höre die Worte dieser grossartigen Frau und Ausnahmepianistin, deren grosser Wunsch es ist, dass wir alle gemeinsam der Natur wieder näher kommen.

„Wasser ist „Quelle des Lebens und der Inspiration, als Molekül und Metapher, als unwiderstehliche Kraft und – wie schon von Heraklit entdeckt – so konstant wie wandelbar“, sagt sie und will die Stimme der Natur hörbar machen, damit „wir zusammen die Stimme unserer Umwelt hören – der Natur wieder näherkommen. Und damit uns selbst. Denn wir sind Wasser.“ Und „Natur ist die ultimative Muse, eine unauslöschliche Quelle der Inspiration und gleichzeitig eine Brücke zur spirituellen Welt.“  (Quelle: http://www.kultur-port.de/index.php/kolumne/klassik/12772-helene-grimaud-water.html  )

So sinnlich und berührend – WATER -,  es tröpfelt und plätschert, es fliesst und strömt und bringt seine gewaltige Kraft zum Ausdruck … das ist Gänsehautfeeling pur und ein schönes Erlebnis, dies hier im Video miterleben zu dürfen.

Hélène Grimauds neues Album „Water“  ist für mich wieder ein Ausnahmeereignis 🙂

Aus jeder Zeile spricht die Liebe …

… in diesem wundervollen, lehrreichen Buch. Darüber hinaus nimmt sie Bezug auf weitere berühmte und bewundernswerte Persönlichkeiten, die  ihre Liebe und ihr Engagement immer wieder mit ihrem Plädoyer für die Natur unter Beweis stellen.

Hélène Grimaud tut es in ihrem Wolfsgehege in der Nähe von New York und sagt:

„Wo könnte ich besser dem Rat folgen, den ich nicht müde wurde, allen um mich herum zu erteilen:
Machen wir es wie unsere Vorfahren und betrachten wir die Wölfe.
Beobachten wir sie. Bisweilen gehasst, leider verfolgt, hören sie nicht auf,
uns in der absoluten Freiheit ihrer Jagden und ihrer Liebe diese Botschaft zu lehren,
die uns entgeht, die wir nicht wahrnehmen, die uns erschreckt und die wir doch hören
in manchen Mondnächten, wenn sie unter dem Himmel heulen:
Das Paradies ist hier, da, wo wir sind.
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Dieses Buch kann ich nur empfehlen. Es zeigt ihr Herz für Tiere, für die Natur und ihre fantastische Reise zu sich selbst:  „Das Lied der Natur“  –  Hélène Grimaud
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