Verstecktes Lächeln

Der Winter hat seine eigenen Geheimnisse, und eines der schönsten ist das versteckte Lächeln, das unter einer schimmernden Schneedecke verborgen liegt. Wenn die ersten Sonnenstrahlen dann die kalte, weiße Pracht berühren, geschieht etwas Magisches: Die Schneeschmelze beginnt, und mit ihr tauchen kleine Wunder auf.

In diesen Momenten spüre ich die Freude, die der Winter hinterlässt. Das Lächeln des Lebens zeigt sich in den kleinen Details. Dieses versteckte Lächeln erinnert mich daran, dass nach jeder kalten Phase ein neuer Anfang folgt. Ich entdecke gerade die Schönheit, die sich unter der Oberfläche verbirgt!

Und während der Schnee sanft vom Himmel fällt und die Bäume in eine glitzernde Winterlandschaft verwandelt, verbirgt sich oft auch ein kleines, verstecktes Lächeln in der Kälte. Es sind die Momente, in denen die Welt stillzustehen scheint und die Freude am einfachen Sein mich umhüllt.

Ich beobachte einen schneebedeckten Baum, dessen Äste wie kunstvolle Skulpturen wirken. Diese Augenblicke sind kostbar und laden dazu ein, innezuhalten. Es ist eine Einladung, die Freude in den alltäglichen Momenten zu finden. Ich lasse mich von der Magie des Winters inspirieren und entdecke das Lächeln, verborgen unter einer Decke aus Schnee und Erinnerungen.

Text und Fotos  © chrinolo

Ein Besuch in Gedanken

In Zeiten der Trauer, wenn der Verlust des geliebten Partners schmerzlich spürbar ist, kommen oft Gedanken an die letzten gemeinsamen Momente auf. Der Wunsch, noch einmal nahe bei ihm zu sein, kann überwältigend werden. Es ist eine Art inneres Bedürfnis, die Verbindung aufrechtzuerhalten, auch wenn der geliebte Mensch nicht mehr physisch anwesend ist.

Ein Besuch in Gedanken hilft mir, den Schmerz ein Stück weit zu verarbeiten und Frieden mit dem Verlust zu schließen.

Während ich dann male, lasse ich die Gedanken fließen und fühle die Nähe meines Partners im Herzen.

Ich würd‘ dich gern besuchen

Ich glaub daran
Dass die Sterne, die wir seh′n
All jenen den Weg leuchten
Die einmal von uns geh’n

Ich glaub daran
Dass ihr Licht vom Himmel scheint
Die wir lieben, dort zu Haus sind
Sie selig sind und frei

Ich würd dich gern besuchen
Wenn auch nur für einen Tag
Noch einmal gemeinsam Glück erleben
So wie es früher war

Ich würd dich gern besuchen
Deine Stimme und Gedanken hör′n
Noch einmal will ich dich umarmen
Und deine Nähe spür’n

Ich glaub daran
Dass ein Funke in uns lebt
Der die Zeit in sich aufnimmt
Bis er zurück in die Heimat fliegt

Ich glaub daran
Und halt dich fest, solang es geht
Schließ dich in meine Arme
Und wünsch dir Glück auf deinem Weg

Ich würd dich gern besuchen
Wenn auch nur für einen Tag
Noch einmal gemeinsam Glück erleben
So wie es früher war

Ich würd dich gern besuchen
Deine Stimme und Gedanken hör’n
Noch einmal will ich dich umarmen
Und deine Nähe spür′n

Ich würd dich gern besuchen
Und halt dich fest, solang es geht

Ich würd dich gern besuchen
Und wünsch dir Glück auf deinem Weg

Ich würd dich gern besuchen
Wenn auch nur für einen Tag
Noch einmal gemeinsam Glück erleben
So wie es früher war

Ich würd dich gern besuchen
Deine Stimme und Gedanken hör′n
Noch einmal will ich dich umarmen
Und deine Nähe spür’n

Ich würd dich gern besuchen
Wenn auch nur für einen Tag