Einmal lagen wir im Gras …

Ich habe das Buch noch einmal gelesen. Ich meine das, über das ich gestern geschrieben habe:  „Präludium für Josse“ von Snorre Björkson  … schöne Bücher lese ich oft mehrmals, weil ich mich plötzlich an eine Stelle erinnere, die mich besonders berührt hat. So wie diese:


(…. )

… und dann habe ich ein Bild dazu gemalt. Über die Szene, das Zeitfenster und die melancholischen Erinnerungen den vergangenen Sommertage.

Und jetzt lese ich bei Frida Kahlo weiter   🙂

Das Zeitfenster

 

Heute habe ich bei Karin (diesundasundnochvielmehr) ein sehr schönes Gedicht gelesen ( https://wordpress.com/read/feeds/35989744/posts/2159678325 ).

Ich erinnerte mich sofort an das mich tief berührende Buch „Präludium für Josse“ von Snorre Björkson und an eine bestimmte Stelle :

Damit ist der unwiederbringliche Augenblick der Annäherung vorbei und die Zeit des schwermütigen Erinnerns beginnt. Der Protagonist Holtes hängt in melancholischen Erinnerungen den vergangenen Sommertagen nach. Er hatte den Zeitpunkt verpasst und das Zeitfenster hat sich geschlossen.

Danach folgt das schöne Gedicht, das Karin dazu eingestellt hat:

„Wirst du dich an mich erinnern, in zehn Jahren
oder hundert?“ 

Es ist ein sehr romantisches und emotionales Buch – voller Musik und Liebe.