Der Mensch – seine Ignoranz und seine Dummheit

Ebenfalls ein Thema, über das es sich lohnt, immer mal wieder nachzudenken – denn sie sterben nicht aus 😉
Anlässlich eines Artikels zu einem anderen, wurde ich mit diesen Gegankengängen konfrontiert. Und wenn ein Artikel schon mit Marc Aurel beginnt, dann lese ich selbstverständlich weiter (ich liebe z.B. seine „Selbstbetrachtungen“ 🙂 ).

Hier nun aus dem Artikel, auf den ich gerne hinweise:

http://www.zeitenschrift.com/artikel/gedanken-sind-magie

Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken!

 Marcus Aurelius

Unsere Gedanken und Gefühle verpuffen also nicht im Nichts. Sie prägen die Elektronen unserer Umgebung und werden damit zur Nahrung für himmlische oder höllische Wesen. Letztere wurden und werden genauso geschaffen: durch die bösen, gierigen, wütenden, zügellosen, haßerfüllten, neidischen, verachtenden, arroganten Gefühlsgedanken der Menschen. Sie können sich zu gewaltigen feinstofflichen Entitäten zusammenballen, welche die Alten Dämonen oder Astralwesen nannten. Sie gehen in Resonanz mit ihnen ähnlicher Schwingung. Das ist es, was eine Wut rasend macht, einen Hass tödlich und eine Gier unersättlich: Sie schüren die Glut destruktiver Emotionen und entfachen sie zu einer wild lodernden Feuersbrunst.“ (aus dem Artikel)

Und der bulgarische Weise Omraam Michael Aivanov erklärt dazu:

„Schaue ich mir das Verhalten gewisser Menschen an, so wird mir alles klar. Sie haben eine Unmenge dunkler Wesenheiten in sich aufgenommen; durch schmeichelnde Worte bemühen diese sich nun, ihnen die Mitwirkung in ihrer Sippschaft abzugewinnen: ‚In Geld wirst du schwelgen, eine Spitzenstellung in der Gesellschaft innehaben, an die höchste Macht kommen; alle Frauen, die du dir wünschst, werden dir gehören! Schließe dich uns an!’ Und die Menschen stimmen zu, so groß ist ihre Ignoranz, ihre Dummheit.  […]

Jeder Mensch steht in seinem Leben immer wieder an diesem Scheideweg. Weigert er sich, den aufsteigenden Weg zu wählen, wird bald etwas Mittelmäßiges, Trübes, ja Zerstörerisches von ihm ausgehen. Was er auch tut, verursacht Schaden. Denn seine eigenen schlechten Gedanken und Gefühle verstärken die Massen-Negativität auf Erden. Aivanov bringt das Beispiel eines Menschen, der einen anderen so sehr haßt, daß er ihm ab und zu den Tod wünscht. Er bringt ihn natürlich nicht um, doch sind seine Gefühle vielleicht gerade der Tropfen, der weit entfernt das Faß eines anderen haßerfüllten Individuums überlaufen läßt, das dann tatsächlich zum Messer greift und einen Menschen ermordet. Obwohl wir keine Ahnung davon haben, werden wir einst doch auch für diese Tat mit verantwortlich gemacht werden.“

…  weiter geht’s  im Artikel, falls sich jemand dafür interessiert!

Diesen Weisen Omraam Michael Aivanov werde ich mir auch noch vornehmen ….

 

Ja, ich weiß: Man soll alle Menschen lieben – aber ….

 

… hier geht es um die sogenannten  „toxischen“  Menschen in meinem und überhaupt in jedermanns Leben! Um Personen, die „ für die geistige, emotionale und körperliche Gesundheit ihrer Mitmenschen eine Gefahr darstellen.“ Um Menschen, über die man sagt: „Der ist Gift für mich!“

Zum Thema habe ich einiges gelesen, unter anderem hier:

http://www.zeitenschrift.com/artikel/wenn-menschen-gift-fuer-uns-sind#.VfJ-2WcVjcs

„Ich kann auf ‚toxische‘ Menschen in meinem Leben so reagieren, daß ich sie einfach daraus verbanne. Oder ich kann sagen, „sie sind dazu da, daß ich etwas lerne. Daher nehme ich ihre Gegenwart freudig an“ – und mich weiterhin mies fühlen. Denn, seien wir ehrlich, obwohl die zweite Handlungsweise viel ‚weiter entwickelt‘ ist als die des einfachen Wegrennens, haben wir damit das Problem des steten Unbehagens noch nicht gelöst.“ (Auszug aus dem Artikel)

Um dies alles zu verstehen, bedarf es eines weiten Ausholens zum Thema. Im Artikel las ich über den Grossmeister Choa Kok Sui (vorher nie gehört!) und was er dazu zu sagen hatte:

„Negative Gedanken und Strahlungsfelder schaden uns“ (aus dem Artikel)

„Der Mensch ist keine Insel. Er ‚schwimmt‘ sozusagen in einem Meer von unsichtbaren Schwingungen; von konstruktiven und destruktiven Energien. Da gibt es zum einen die feinstofflichen Strahlungsfelder, die von einer bestimmten Qualität geprägt sind:
Beispielsweise Streßenergie im Büro, Chaosenergie zuhause, depressiver Energie in Heimen oder Gefängnissen, Gierenergie in städtischen Zentren usw. Sensible Menschen werden durch sie negativ beeinflußt, es wird ihnen Energie abgesogen und die eigene Aura, das individuelle Strahlungsfeld also, wird entsprechend verschmutzt.
Darüber hinaus schaden uns viele andere Menschen – wie oben schon erwähnt – durch ihre negativen Gedanken, die sie auf uns projizieren.“

Diese Gedanken finde ich interessant – mit diesem Grossmeister werde ich mich demnächst noch auseinandersetzen.

In diesem Zusammenhang fand ich dann noch den Hinweis auf einen weiteren Artikel, den ich interessant fand und gelesen habe: „Gedanken sind Magie“ – nun diese Aussage kenne ich narürlich von so einigen Weisen, Dichtern und Denkern und sonstigen Philosophen. Es scheint was dran zu sein, nicht wahr? In meinem Folgeeintrag werde ich mich daher diesem Thema widmen.