Ja, ich weiß: Man soll alle Menschen lieben – aber ….

 

… hier geht es um die sogenannten  „toxischen“  Menschen in meinem und überhaupt in jedermanns Leben! Um Personen, die „ für die geistige, emotionale und körperliche Gesundheit ihrer Mitmenschen eine Gefahr darstellen.“ Um Menschen, über die man sagt: „Der ist Gift für mich!“

Zum Thema habe ich einiges gelesen, unter anderem hier:

http://www.zeitenschrift.com/artikel/wenn-menschen-gift-fuer-uns-sind#.VfJ-2WcVjcs

„Ich kann auf ‚toxische‘ Menschen in meinem Leben so reagieren, daß ich sie einfach daraus verbanne. Oder ich kann sagen, „sie sind dazu da, daß ich etwas lerne. Daher nehme ich ihre Gegenwart freudig an“ – und mich weiterhin mies fühlen. Denn, seien wir ehrlich, obwohl die zweite Handlungsweise viel ‚weiter entwickelt‘ ist als die des einfachen Wegrennens, haben wir damit das Problem des steten Unbehagens noch nicht gelöst.“ (Auszug aus dem Artikel)

Um dies alles zu verstehen, bedarf es eines weiten Ausholens zum Thema. Im Artikel las ich über den Grossmeister Choa Kok Sui (vorher nie gehört!) und was er dazu zu sagen hatte:

„Negative Gedanken und Strahlungsfelder schaden uns“ (aus dem Artikel)

„Der Mensch ist keine Insel. Er ‚schwimmt‘ sozusagen in einem Meer von unsichtbaren Schwingungen; von konstruktiven und destruktiven Energien. Da gibt es zum einen die feinstofflichen Strahlungsfelder, die von einer bestimmten Qualität geprägt sind:
Beispielsweise Streßenergie im Büro, Chaosenergie zuhause, depressiver Energie in Heimen oder Gefängnissen, Gierenergie in städtischen Zentren usw. Sensible Menschen werden durch sie negativ beeinflußt, es wird ihnen Energie abgesogen und die eigene Aura, das individuelle Strahlungsfeld also, wird entsprechend verschmutzt.
Darüber hinaus schaden uns viele andere Menschen – wie oben schon erwähnt – durch ihre negativen Gedanken, die sie auf uns projizieren.“

Diese Gedanken finde ich interessant – mit diesem Grossmeister werde ich mich demnächst noch auseinandersetzen.

In diesem Zusammenhang fand ich dann noch den Hinweis auf einen weiteren Artikel, den ich interessant fand und gelesen habe: „Gedanken sind Magie“ – nun diese Aussage kenne ich narürlich von so einigen Weisen, Dichtern und Denkern und sonstigen Philosophen. Es scheint was dran zu sein, nicht wahr? In meinem Folgeeintrag werde ich mich daher diesem Thema widmen.

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