Da wir ja alle mal sterben müssen, ist es gut zu wissen …

„Und deshalb, meine Freundin, sage ich, wenn wir denn sterben müssen, so lass uns handelnd sterben und nicht im Sitzen.“

Etwa die Hälfte des Buches habe ich nun gelesen und glaube schon jetzt sagen zu können, dass dies wohl der schönste Satz im Buch sein wird. Es ist mit 100 Seiten ein eher kleines Buch – aber mit enormer Wirkung auf mich. Erschreckend und doch voller Zuversicht – in Hinblick auf die Zukunft. Die Geschichte ist schnell gelesen, aber die Botschaft wird auch bei mir eine lange Nachwirkung haben, da bin ich sicher. Ich möchte hier vom Inhalt nichts vorwegnehmen, sondern auf die „Botschaft“ aufmerksam machen.

Warum ich es lese? Darum:

„Diese Geschichte hat mich gelehrt, dass den eigenen Fähigkeiten keine Grenzen gesetzt sind, wenn es darum geht, das im Leben zu vollbringen, was man muss – schon gar nicht durch das Alter.” (Velma Wallis schreibt dies im Vorwort des Buches)

Ich finde Bücher interessant, die etwas lehren – insbesondere, wenn das Gelehrte wichtig für die Zukunft sein könnte … später mal, wenn wir dann diese Weisheit bitter nötig haben!

Das Buch wurde mit dem Western States Book Award ausgezeichnet und seit seinem Erscheinen in siebzehn Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft.

Auf dieses Buch wurde ich aufmerksam, als ich Susanna Tamaro las – Luisito 🙂

Zwei alte Frauen

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