Wer nur Worte hat und diese zum Bild zu vereint
Der vertraut blind darauf
Dass es so ist, wie es scheint
Worte, ohne Gesten, ohne Mimik und Blick
Können manches bedeuten
Richtiges Verstehen wird zum reinen Glück
Laut und erschreckend treffen viele ein
Fast wie ein Schwarm kreischender Vögel
Da wäre es oft besser, taub und blind zu sein
Erklärende Worte könnten helfen, könnten retten
Doch verschwiegen halten sie sich zurück
Dafür treffen jene, die zur Zerstörung sich verketten
Oft stellt sich die Frage: Wie sind diese Worte zu sehen
Sollen sie verletzen, sollen sie zerfetzen
Ratlos irrt der Mensch im unlösbaren Missverstehen.
©chrinolo

Als Kommentare ein paar meiner themenbezogene Tagebuchnotizen:
+ http://pacht45.blog.de/2012/12/28/28-12-12-grundsatz-bleibt-vorsatz-15340501/
+ http://pacht45.blog.de/2015/04/14/14-04-15-s-p-r-a-c-h-e-20234438/
+ http://pacht45.blog.de/2015/04/09/09-04-15-gemeinsames-sprache-musik-20219822/
+ http://pacht45.blog.de/2012/09/29/29-09-12-wert-wortschatzes-wochenend-betrachtung-14892305/
+ http://pacht45.blog.de/2011/11/28/29-11-11-deutsche-sprache-visier-12225323/
Hoffentlich habe ich nicht gelangweilt … LG … PachT
Herzlichen Dank für deine Ergänzungen. Das sind alles feine Gedanken und diese langweilen mich nie.
Bei meinem Eintrag ist es mir jedoch um etwas anderes gegangen. Vielleicht habe ich mich aber nicht verständlich genug ausgedrückt.
LG zurück und schönen Abend dir 🙂
Ich kann nicht ganz greifen, worum es dir geht.
Aber Worte, die aus dem Innern aufsteigen, sind für den Betreffenden immer richtig.