Once I Was …
Als erstes hat Gott der Allmächtige einen Garten angelegt.
Sir Francis von Verulam Bacon
… und später dann hab ich es auch versucht 😉
Ich weiss ja nicht, ob IHM gefällt, was er da sieht, aber ich denke schon. Jedenfalls lässt er alles prächtig wachsen und macht mir damit eine grosse Freude. Heute Morgen bei meinem Morgenspaziergang ist mit übrigens aufgefallen, dass da viel mehr wächst, als ich ausgesät habe – ob ER da wohl die Hand im Spiel hatte? Wundern würde es mich nicht, denn Männer finden bei mir ja immer etwas, das man noch verbessern könnte … ähm … das sind nur so ein paar komische Gedankenfunken, die da auf der Durchreise sind 🙂
Wenn ich jetzt so über meinen Garten hinwegschaue, fällt mir auch gleich wieder ein Spruch ein, der mir schon irgendwie Kopfzerbrechen macht. Vielleicht verstehe ich da wieder etwas falsch (kommt bei mir ja öfter mal vor *ggg* ).
Das Gartenbeet ist der Beweis,
daß sich die Erde nicht dreht.
Es muß noch immer umgegraben werden.
© Erhard Horst Bellermann
Also hier zum Beispiel grabe ich nicht um, weil die Grabgabel für solche Felsbrocken echt zu schwach ist … da müsste dann schon ein Bagger her 😉
Nun, eigentlich ist auch das Umgraben nicht das wahre Problem (das übernimmt mein Mann, weil er eh‘ einen Überschuss an Kraft und Energie hat und oft nicht weiss, wohin damit 🙂 ). Nein, Probleme habe ich damit, dass sich die Erde plötzlich nicht mehr dreht. Das ist mir aber eigentlich auch egal, solange ich auf der Sonnenseite stehe und meine Blumen genug Wärme bekommen und das tun sie offensichtlich, wenn ich sie mir so anschaue 🙂
Zum Vergrössern könnt ihr mal draufklicken, da sieht man wirklich meht *g* :
Schön sieht alles aus und der Cicero hat es sehr klar erkannt:
Hast du einen Garten und eine Bibliothek,
dann hast du alles, was du brauchst.
Im Garten ist alles in Ordnung – hier darf alles wachsen wie es will! Dann werde ich jetzt mal wieder ein bisschen lesen 🙂
Ich wünsche euch allen einen Schönen Sonntag 🙂
Schon früh zeigte sich seine Liebe zur Musik. Sein Anfang war nicht leicht … [….]
… doch der dritte Song – ein Cover des Klassikers „Wherever I Lay My Hat (That’s My Home)“ – brachte ihm im Jahr 1983 endlich den langersehnten Ruhm.
1984 erkrankte er an einer Infektion des Rachenraumes und litt unter ernsthaften Stimmproblemen. Er war gezwungen, sich einer OP zu unterziehen, um die anhaltenden Stimmprobleme endgültig beseitigen zu lassen. Doch kaum genesen, war er wieder da mit seiner wundervollen souligen Stimme. Immer und immer wieder startete er durch.
Im Jahr 2006 kehrte er wieder mit überraschendem Sound zurück, überraschte mit einer mutigen Songauswahl und eigenwilligen Swingkompositionen. Er coverte „Tainted Love“, „Enter Sandman“ oder „Lose Yourself“ und erwies Musikgrößen wie Elvis, Lou Reed und David Bowie seine Anerkennung.
Meine Anerkennung gilt heute IHM, denn ich höre ihn immer wieder gerne: