Gestern am Spätnachmittag hörte ich plötzlich einen Aufschrei, dem ein Moment der Stille folgte. Und dann drangen drei Worte zu mir herein – ziemlich ausdrucksstark – es klang irgendwie nach Schock und Wut mit zornigem Schnauben: „Heee, was’n das?!“
Ich eilte hinaus in den Garten wo mir Max, mein Kater begegnete. Er schaute mich grossäugig an und sagte: „Ich war das aber nicht! Jaaa, du hast mich schon oft dabei erwischt und es dokumentiert – als Beweis – aber ich war es wirklich nicht!“


Dies machte mich sofort stutzig und mir ahnte nichts Gutes. Ich schaute mich um und entdeckte meinen Mann, der entsetzt am Gartenteich stand. In seinen Augen stand fassungsloses Grauen. Sein Blick war auf dieses Szenario gerichtet:

Vorher sah es SO aus …

Ich schaute meinen Kater an und sagte zu ihm: „Nein, mein Kleiner, DAS kannst du nicht gewesen sein. Ich glaube dir. Dieses blöde Teichbecken ist irgendwo gerissen und undicht geworden. Hmmm … und wo ist bloss das ganze Wasser hin?“
Mein Mann fing daraufhin sofort an, die Teichpflanzen zu retten und das Teichbecken auszuräumen …


Heute geht es weiter. Ich werde bei den Räumarbeiten mithelfen, mich um ein neues Teichbecken kümmern – kein schwarzes mehr, sondern eines mit Felssteindekor und Kaskadenwasserfall. Da habe ich schon einige Visionen und die habe ich gleich in die Tat umgesetzt, d.h. mein Wissen über Bezugsquellen genutzt. Wartet nur mal ab, das wird sehr schön werden 🙂
Hmmm … wenn nur nicht wieder die ganze Arbeit wäre 🙁 aber das Schicksal hat es ja mal wieder so eingerichtet, dass die Arbeit in meinen Urlaub fällt.
Morgen wird das Material für den neuen Teich geliefert, dann kann ich wieder Kreativität in der Gartenteich-Gestaltung ausleben.
Wie ihr seht, verplempere ich nicht viel Zeit, sondern nutze sie sinnvoll 🙂
Ich wünsche euch auch einen guten Start in die Woche! <3
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