Ausgetobt …

 

… an der Leinwand, meine ich 🙂

Wölfe sind einfach faszinierend – auch wenn man sie nicht streicheln kann, es sind schliesslich Wildtiere. Doch in meinen Träumen oder auf der Leinwand mit Pinsel und Farbe ist das möglich. Stundenlang habe ich ihn mit dem Pinsel gestreichelt und das war ein wundervolles Gefühl.

Heute Morgen habe ich etwas von Khalil Gibran gelesen:

Die Natur reicht uns die Hand der Freundschaft,
sie lädt uns ein, damit wir uns an ihrer Schönheit erfreuen;
doch wir fürchten ihre Stille und fliehen in die Städte,
wo wir uns zusammendrängen wie eine Herde Lämmer
beim Anblick des Wolfes.

Also ich freue mich, wenn das Wetter wieder besser ist, denn dann suche ich die Natur und den Anblick des Wolfes – zwar nur im Wolfsgehege, aber immerhin kann ich einem Wolf dort in die Augen blicken. Im Wald ist mir noch nie einer begegnet.

Ganz schnell … sonst ist es vorbei!

 

Ein Hinweis – ich habe extra das Malen unterbrochen, um euch das zu sagen! Aber ich wollte euch ohnehin mal auf ein tolles Blog hinweisen, in dem ich sehr viel lese, lerne und in Erfahrung bringe. Hier erfahrt ihr jetzt sofort, dass die Zeit so langsam abläuft:

https://ausmexiko.wordpress.com/2017/04/21/nur-noch-dieses-wochenende/

„In enger Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und in Kooperation mit dem „Drents Museum“ im holländischen Assen präsentiert das Historische Museum der Pfalz mit der großen kulturhistorischen Ausstellung „Maya“  neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Maya-Forschung. Spektakuläre Exponate aus mittelamerikanischen Museen sowie interaktive Installationen und Rekonstruktionen geben tiefe Einblicke in die Lebenswelt der Hochkultur.

Hier der Link:  http://museum.speyer.de/aktuell/maya-das-raetsel-der-koenigsstaedte/

So, jetzt male ich weiter und morgen schaue ich mir Maya-die Ausstellung an!

Mein Dank gilt Pahuatun, dem Mayagott der Geschichte/des Erzählens 🙂