Wenn sich eine neue Freundschaft anbahnt, birgt sie das Potential,
sowohl zu einer richtigen wie auch zu einer falschen Freundschaft zu werden.
Erst währen des Verlaufes wird sich offenbaren,
in welche Richtung sich die Freundschaft entwickeln wird.
… versuche ich, Goethes Worten zu folgen. Ich habe dabei großen Respekt vor den Menschen, die so viel Arbeit und Gedanken in ihr Lied, ihr berührendes Gedicht oder treffliches Gemälde gesteckt haben. Diese Menschen wollen uns berühren und was ist schöner als Berührung in diesen schweren Zeiten des „Distanz halten“.
Was Goethe sagte, ist für mich das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen. Also:
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Mein Heute-Lied:
Mein Heute-Gedicht ist zugleich mein Wunsch für euch alle. Mein Wunsch für euch lautet:
Nicht, dass keine Wolke deinen Weg überschatte Nicht, dass dein Leben künftig ein Beet voller Rosen sei Nicht, dass du niemals bereuen müsstest Nicht, dass du niemals Schmerzen empfinden solltest Nein, das wünsche ich dir nicht
Mein Wunsch für dich lautet: Dass du tapfer bist in Stunden der Prüfung Wenn andere Kreuze auf deinen Schultern liegen Wenn Berge zu erklimmen und Klüfte zu überwinden sind Wenn die Hoffnung kaum mehr schimmert Dass jede Gabe, die Gott dir schenkt, mit dir wachse Und sie dir dazu diene, denen Freude zu schenken, die dich mögen Dass du immer einen Freund hast Der es Wert ist so zu heißen Dem du vertrauen kannst Der dir hilft, wenn du traurig bist. Der mit dir gemeinsam den Stürmen des Alltags trotzt
Und noch etwas wünsche ich dir: Dass du in jeder Stunde der Freude und des Schmerzes die Nähe Gottes spürst Das ist mein Wunsch für dich und für alle, die dich mögen. Das ist mein Wunsch für dich, heute und alle Tage.
(Anonym)
Seid weiterhin tapfer, rücksichtsvoll und bleibt gesund – oder werdet ganz schnell wieder gesund. 💝
Meine Blogfreundin Babsi (Kunstschaffende) hat einen wichtigen Beitrag geleistet, d.h. in ihrem Blog eingestellt. Dieser sollte m.E. nicht nur mir wichtig sein, sondern ALLE angehen. Darum möchte ich hier darauf hinweisen:
Ich habe mir dazu viele Gedanken gemacht und auch in meinem Kommentar erwähnt, dass immer mehr renommierte Experten/Virologen gegen das Vorgehen und die Panikmache bezüglich CORONA ihre Stimmen erheben.
Hier sind zwei Experten, die großes Ansehen geniesen und einen guten Ruf haben. Auch ihnen habe ich zugehört:
Prof. Dr. Scheller sagt u.a.: „Binnen acht Wochen starben 2018 in Deutschland 25.000 Menschen an Influenza. Davon, so Scheller, sind wir 2020 mit Corona weit entfernt.“
und Prof. Dr. Karin Moelling hält eine Ausgangssperre für kontraproduktiv und gefährlich:
Hmmm … ich mache mir weitere Gedanken. Insbesondere darüber, wie das nach CORONA weitergehen soll. Werden wir nun solidarischer/menschlicher zusammenleben? Werden wir eine Inflation erleben? Was wird sein?
„Das Krisengerede von Bundes- und Landespolitikern ist übertrieben, und die beschlossenen Maßnahmen sind überzogen“, schreibt er. „Mir erscheinen die jüngsten Äußerungen von Spitzenpolitikern, die uns eigentlich besonnen führen sollen, als übertrieben. Und die beschlossenen Maßnahmen – Schulschließungen, Kontrollen an den Außengrenzen – als nicht verhältnismäßig. “ Und er spricht von einem „gigantischen Zerstörungswerks, das Bundes- und Landespolitiker gerade – wenn auch unabsichtlich – begehen. Sie crashen nichts weniger als die Wirtschaft. Und versprechen allen Ernstes, dass kein Betrieb wegen der Corona-Pandemie pleite gehen muss. Hoffentlich heißt es am Ende nicht: Operation gelungen, Wirtschaft tot!“
Corona – eine unsichtbare Gefahr, die wohl noch lange diejenigen Menschen bedrohen wird, die dieser Krankheit zwar entkommen sind, nun aber mit den Folgen leben müssen, welche „besonders kluge und umsichtige Köpfe“ verursacht haben.