MANON

Schmerz, Wahrheit, Liebe, Tod … die Geschichte der Manon. Immer wieder aufgegriffen und herzzerreissend interpretiert. Es klingt nach, immer und immer wieder:

Wundervolle Grand Dame Kiri Te Kanawa

Lyrics (  http://www.murashev.com/opera/Manon_Lescaut_libretto_German_Act_2  )

MANON
Ach ja, ach ja! Hab’ ihn verlassen ganz
ohne Gruß und Kuß! Ach!
(sich in dem hocheleganten Salon umsehend)

Ach, in den kalten Spitzen
hier herrscht nur Pracht,
ödes Schweigen; o mich schaudert,
ich erfriere;
will kein Herz sich zärtlich zu mir neigen!
Einst kannt’ ich andre Wonnen,
von seel’ger Liebe war die Seele trunken,
die heißen Lippen suchten seine Küsse,
die Erde schien uns versunken!
Du meine stille Hütte,
dich seh’ im Geist ich wieder, weiß schimmernd,
traulich, zart umblüht von Flieder. In dem engsten
Raum genoß ich von Glück den Traum!

Adio del passato

Eine Arie, die mich nicht verlässt, seit ich „Das Lavendelzimmer“ gelesen habe. Und auch die Bilder dieses Videos greifen in meine Gedanken ein … lavendelblau. Ihre Stimme bedarf keiner Worte – wunderschön, wie auch der Text.

Lyrics:

Farewell, happy dreams of the past,
The rosiness in my cheeks has already gone pale;
The love of Alfredo I will miss,
Comfort, support my tired soul
Ah, the misguided desire to smile;
God pardon and accept me,
All is finished.

The joys, the sorrows soon will end,
The tomb confines all mortals!
Do not cry or place flowers at my grave,
Do not place a cross with my name to cover these bones!
Ah, the misguided desire to smile;
God pardon and accept me,
All is finished.

(Quelle: www. )