Kurz vor dem Regen noch ein Eintauchen in die Blütenfülle meines Gartens. Prachtvolle Farben, im Kontrast zu dem wolkenbehangenen grauen Himmel, strahlen mir entgegen.
Der Duft von Rosen umschmeichelt meine Nase, sie sind wunderschön anzuschaun´n. Ich drücke auf den Auslöser meiner Kamera. Mist! Gerade jetzt ist der Akku leer 🙁
Aber einige wenige Fotos habe ich gemacht (zum Vergrößern bitte anklicken):
Fotos von den herrlichen Rosen folgen dann, sobald der Akku wieder geladen ist 🙂
morgens den taufeuchten himmel umarmen und in die feinen blauen wolken greifen schimmerndes gold an den zimmerwänden festmalen und für die ewigkleit rahmen das wachsen und rauschen der blütenblätter belauschen voll hunger das muntere jauchzen aufbrechender erde in jede pore einsaugen und des nachts- die vollkommene leichtigkeit ja- frische unsterblichkeit träumen
Er sitzt nicht mehr im Kaffeehaus
Wo einst seine poetischen Worte flossen
Steht er nun draußen vor´m Fenster
Blickt stumm hinein und ist sehr verdrossen
Die Stühle sind ordentlich hochgestapelt
Kein Kellner hastet hier ruhelos umher
Wem also sollen seine Augen folgen
Nur gähnende Leere, das betrübt ihn sehr
Keine geheimnisvoll flüsternden Gäste
Die zu bildhaften Gedanken ihn inspirieren
Keine Gesichter, kein Lächeln oder verheißungsvolle Blicke
Hoffnungslos- seine Worte fließen nur beim Observieren
Er muss sich wohl weiterhin grämen
„Stay home“ steht rot am Kaffeehaus
Poetische Worte? Woher soll er diese nehmen?
Sie bleiben vorerst aus.