Noch 19 Tage, 22 Stunden und 33 Minuten …

… es ist wohl unschwer zu erkennen, wo ich mit meinen Gedanken weile   🙂

Das Meer ist alles. Es bedeckt sieben Zehntel der Erde. Sein Atem ist rein und gesund. Es ist eine immense Wüste, wo ein Mann nie alleine ist, in dem er fühlen kann, wie das Leben aller in ihm bebt. Das Meer ist nicht nur ein Behälter für alle die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren; es ist nicht nur Bewegung und Liebe; es ist die lebende Unendlichkeit.
(Jules Verne)

hmmm … was heisst da „ein Mann“? Das betrifft mich auch … als Frau 🙂

oder

Wer auf dem Ozean gewesen ist,
der scheut sich nicht mehr vor Pfützen.
(Aus Spanien)

oder

Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres.
(Aus Japan)

… ich muss dahin, weil:

Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste,
was Gott erschaffen hat, das Meer.

(Adalbert Stifter)

Ich liebe gute Gespräche ;-)

… und die hatte ich. Schon gleich am Morgen, sobald ich die Augen aufschlug, erklang kein Wecker, sondern ein langgezogenes „Gru-gruuuu“ (das ist täubisch und bedeutet: Guten Morgen, schön wird es heute!). Nach dem Frühstück dann, setzte ich mich auf die Hotel-Terrasse und eine der Katzen dort legte sich zu meinen Füssen. Sehr gesprächig war sie nicht, aber es war das einfach DA SEIN, das mir Freude machte. Ja, das zeichnet Freunde aus – einfach DA SEIN.
Anschliessend beim Spaziergang zum Strand und am Meeresufer entlang traf ich noch mehr „Gesprächspartner“ aus der Fuerteventura-Tierwelt. War ich froh, dass ich so fleissig Streifenhörnisch, Papageiisch, Kätzisch und Möwisch geübt hatte – die Kommunikation klappte sehr gut 😉

Natürlich habe ich alles penibelst dokumentiert, sonst glaubt mir ja wieder keiner! :lalala: