… es ist wohl unschwer zu erkennen, wo ich mit meinen Gedanken weile 🙂
Das Meer ist alles. Es bedeckt sieben Zehntel der Erde. Sein Atem ist rein und gesund. Es ist eine immense Wüste, wo ein Mann nie alleine ist, in dem er fühlen kann, wie das Leben aller in ihm bebt. Das Meer ist nicht nur ein Behälter für alle die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren; es ist nicht nur Bewegung und Liebe; es ist die lebende Unendlichkeit.
(Jules Verne)
hmmm … was heisst da „ein Mann“? Das betrifft mich auch … als Frau 🙂
oder
Wer auf dem Ozean gewesen ist,
der scheut sich nicht mehr vor Pfützen.
(Aus Spanien)
oder
Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres.
(Aus Japan)
… ich muss dahin, weil:
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste,
was Gott erschaffen hat, das Meer.
(Adalbert Stifter)



